Die, am Weichzeichner
Gut, nicht?
Da nutzen welche das Europäische für sich. Überall in Europa rumzuturnen, als wäre man mit seinen dreißiger Jahren und bei den Sympathiebekundungen für dergleichen gefragt. Wie so ein "Brexit"-Brite. Am Kleingeist-Horizontalen bei dem Thema "Nation", wofür er selbst noch europäisch rumreist, keine Heimat kennend. Außer der Tatsache, daß er von so was einer "Heimat" krude spricht. Ein Europa- und Weltweitreisender, verheiratet nicht mit einer Britin wie dem sein Geld ebenfalls weniger die von ihm gepriesenen Landesgrenzen mit den Wachtürmen anerkennt. All das, mit dem die internationalen Geldströme an Grenzenlosigkeit "begleitet" werden. An den Aktienmärkten und Derivatehandelsplätzen rund um den Globus.
So die, die sich mitunter profaner "rechts-national" benennen, sehen nun die Möglichkeit einer unmittelbareren gemeinsamen Fraktion. Im europäischen Parlament (!). Unter anderem mit derartigem kommen sie zu einer Wählerschaft in ihren jeweiligen europäischen Heimatregionen. Geben dafür anderswo in Europa den "gerne gesehenen" Gast.
In einigen Regionalgebieten Europas werden die mit dem, was sie an Altertümlichem wiedergeben, abbilden, muß man sich eine Sekunde wirklich überlegen, tatsächlich besser gewählt. Daß man es in diesen Gegenwartszeiten fast nicht glauben mag. Mit solchen fremden, befremdenden Gesichtern und wortreichen Absonderungen wählt man SIE. Wobei ich mich eher frage, besehe ich mir den nächsten Unsympathen von dort, wo hier die Menschenkenntnis abgeblieben ist. Bei manchen Ansprachen der gesunde Menschenverstand.
Bei denen, die sich im europäischen Parlament als "Rechtskonservative" weichzeichen. Diese "Rechts-Nationalen". Diese ... - was sind die besseren Worte? Wie nannte sich der "Duce" früher selber? Was war das mit den "Nationalsozialisten"?
Wie war das denn nun, in der Vergangenheit? He, die haben Vergangenheit. An die Machtgestühle hat man SIE da mal rangelassen, daß es nicht zu begreifen ist. Daß von daher sämtliche Auswüchse bestens bekannt sind. Zu was man es unter dieser "Führerschaft" und angesichts dieser "Führer"-Leistung ehemals bringen hat können. Wie die Italiener den "Duce" am Ende tagelang von einer Tankstellenbrüstung runterhängen ließen, samt Geliebter. Der "Führer", der hat sich selber eine Kugel verpaßt, ebenfalls nichts, das jemand mit schwachem Magen sich begucken wollen würde.
Der schreckliche "Duce" in Italien, der geradezu mit seinem Faschismus italienischer Prägung in den zwanziger Jahren der Erstplazierte war. Der eine "Nationalsozialist", der brauchte noch mehrere Jahre. Unbegreiflich, daß man DEN mit die SEINEN irgendwo ranlassen konnte.
Da dauerte es in der "Weimarer Republik" noch ein paar Jährchen, bis es so der mit dem Breitbärtchen schaffte, da eine Bevölkerung mit sich blenden zu können. Dermaßen arg, daß viel zu viele IHN, den mit dem Charlie Chaplin-"Tramp"-Nachäfferbreitbärtchen, wählten.
Wodurch man das festhalten kann - kommt man mal wieder zufällig in eine Bibliothek und so, beguckt sich kurz das Regalgebirge an Buchwerken dort, die Thematik betreffend -: DIE einen, SIE, hatten schon mal die Gelegenheit. Befanden sich am Erfolgshorizont, echt wahr. Daß SIE Männ-, Weiblein was vermitteln konnten. Daß man zu dem Gesamten sagen darf, sieht man das Ergebnis, zu dem es DAS brachte: Nichts davon bräuchte irgendwer wo für eine Gegenwartsgeschichte. Nicht das bißchen irgendwas davon. Das dann bei Deutschsprachigen mit dem mörderischen SS-Treiben im zweiten Weltkrieg einen einsamen Gipfel erreichte. Weil da einer nicht mehr bloß so immerzu von seinen wohlgepflegten Vorurteilen reden wollte. Sondern all das, das er während dem ersten Weltkrieg an Monarchie- und Nationalgeistschund las, nach so dem Ende dieses Weltkriegs weiterhin, wie anfangs der zwanziger Jahre dito, umzusetzen gedachte. All das der schundigsten, beschämensten reinsten Vorurteilsverhaftung mit nationalem Hintergrund, so dem an Rassedünkel und den feindseligen Haßansagen gegenüber manchen Minderheiten im Staat. Diese Widerwärtigkeit in jenen Profangeist-Schriftwerken, die war IHM späterhin das besondere Anliegen seines Politikstrebens. Diese Art Kloake nicht nur so beiläufig abzusondern, sondern sie zur wahrsten Wirklichkeit werden zu lassen. In die Realität setzte er jenen geistigen Müll um. Insbesondere unternahmen er und seine Schergen das im Schatten des zweiten Weltkriegs. In den aus dem inneren "Reich" in die eroberten Ostgebiete ausgelagerten Vernichtungslagern. Dort, daß man DAS in einem industriellen Maßstab an den Tag legte.
Samt dem, wie man "aufräumte". Bei dem, was bei den heutigen Rechtsrausparteien mitunter auch noch als die besondere Toleranz der anderen wahrzunehmen ist. Daß selbst welche, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften leben, solche Ehen führen, dort bei IHNEN an den Parlamentsbänken mit dabei rumhocken. Als ob der EINE in den dreißiger Jahren dann, als man IHN denn wählen hatte müssen, dem nicht eine andere Perspektive verliehen hätte. Eine, bei der es dann hieß, entweder Verhaftung, Konzentrationslagerzugreise oder besser es restlos verbergen. Das war dann die letzte Wahrheit, als er mit dem "Röhm-Putsch" die "Weimarer Republik" endgültig vergehen ließ. Daß ER sich derer aus SEINEM Parteigängerlager entsann, als die noch bei der "Toleranz der anderen" mittaten. Bei jeder Art gleichgeschlechtlicher Liebe und so. Mit der sie sich auch bei IHM bekannter machten.
Aber - wer braucht so welche wie DIE mit ihrer umfänglichen borniert-blasierten Intoleranz und dem dauergestrigen Nationen- und Nationalgesülze in dieser Gegenwartsepoche bei "Smartphone" und "Internet" eigentlich für irgendwas? Während man alles von IHNEN von damals bloß kurz nachzulesen bräuchte. Jede Netz-Suchmaschine findet einem große Haufen davon. Wie das damals denn doch eigentlich war. Als SIE es glattweg waren, die jahrelang vorherrrschten. Ganz offen sich anbei noch als das bezeichneten, was SIE waren: Faschisten. Nationalsozialisten. Keine "Rechtskonservative", nicht mal "Rechts-Nationale", sondern DAS: Faschisten. Nationalsozialisten.
Noch ist alles ganz einfach mit DENEN. Das Einfachste, Nachvollziehbarste auf der Welt: Man braucht sie "nur" nicht zu wählen. Nicht bei IHNEN in der Wahlkabine ankreuzen. Man MUSS sie In kein Europaparlament entsenden. SIE, in ein Europaparlament, ist es denn zu fassen? Auch in kein anderes, lokaleres Parlament bräuchte man sie reinzuwählen. Wer sich dieses Wahlkreuz spart, das bei JENEN. diesen "Rechtskonservativen", diesen "alternativen Rechten", der kann sagen: Heute ist alles noch simpel mit DENEN. Indem man sich einfacherweise das Wahlkreuzchen bei IHNEN spart. Alles bleibt locker, solange man Ihnen keine einzige Wahlstimme schenkt.
Dann hat man am Ende auch nicht DIE einen bestimmten Probleme, die man jederzeit am Horizont auftauchen sehen kann. Die aufscheinen, erlaubt man sich mal wieder einen besseren Blick in die Vergangenheit. Auf das, was da damals war. Wer im Verlauf jener Epoche das Volksverräter-Tableau wirklich hellstens aufleuchten ließ. Wie SIE es waren, die schafften, ein großes Staatsgebiet, das "Deutsche Reich", kleinzukriegen. Bei einem Charakter, als man den als Deutscher dann bei sich deutlich erkennen mußte. Daß das klarer geht: Seit fünfundvierzig hat keine Nachgänger-Partei von JENEN, bei zahllosen neuen Startversuchen, es mehr so recht zwischen die Leute schaffen können. Bis heute.
Also, das eine, das mit "Rechtskonservativen", das ist IHR Weichzeichner. "Alternativ", das ist schon ein schönes Wort. Ein Schmuckwort. Währenddessen SIE voll was anderes sind. DAS sind sie. DAS sind SIE in Wahrheit. Voll umfänglich. Deswegen, daß man in Gegenwartszeiten darauf warten müßte, bis SIE mal ihre Maskierung abnehmen? Von Haus aus sehe ich SIE unmaskiert.
Vollends unwählbar, das sind SIE doch.
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