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Blog von TeddeMehr

Eine Umarmung zuviel

18. April 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Was von einem Krankheitsbild erfahren, das mit dem Wort "Autismus" zusammengefaßt werden kann. Bei einer abgemilderten Abart des "Autismus". Eine "Krankheit" ist das, die vielleicht eher mit "Psychiatrie" was zu schaffen hat. Als daß das tatsächlich als eine Erkrankung anzusehen sein müßte. Oder will man - nur weil jemand anders ein wenig komplexer ist, nicht ganz so einfach zu nehmen, zu handhaben ...?

Über den Daumen gepeilt bei so einer Tatsache, daß Menschen mitunter wirklich verschieden voneinander sind. Nicht immer ist jeder gleich. Wobei man sich gut fragen kann, welcher Hintergrund dabei eben eine Rolle spielt. Welche Art momentaner gesellschaftlicher Normierung hier für die bestimmte Sichtweise sorgt, das und das, das wäre eine "Erkrankung".

Eine meinte denn auch, anscheinend mit dieser Art einer "Krankheits"-Szene schon ein bißchen vertrauter geworden, sie zöge aus dem Umstand, was ihr von daher als was "Krankes" bei ihr anteilig gemacht wurde, auch noch so Kraft für sich.

So kann man das sicher auch betrachten, wurde einem eine Geschichte klargemacht, auseinandergesetzt. Nachdem man sich anscheinend mit so was bereits umzutun hatte. Als Kind, Jugendliche. Ein kleines Mädchen, das sich angreifenden psychiatrischen Mächten gegenübersah. Mit was konfrontiert wurde, das sich mit der "geistigen Gesundheit" von jemand auseinandersetzen will.

Schon unübersichtlich, was man immer als Ausdruck einer Krankheit entwickeln möchte, bloß weil da Leute doch ein wenig ein unterschiedliches Verhalten an den Tag legen können. Im dem Fall, daß ein Mädel bockig nicht bei jeder Nähe, jedem Anfassen, jeder Berührung in Begeisterungsstürme losbrechen wollte. Daß das heißt, angesichts des zur Sekunde wahrnehmbaren Psychiatrie-Charakters, daß das ganz drauf ankommt, was gerade so eine Betrachtungsweise die normierte Psychiatrie-"Mode" ist, einen betreffend. Vielleicht alles modischer, weil einer frisch eine "Krankheit" für sich und das eigene Fortkommen aus einem wahrgenommenen Verhalten zusammenfaßte und für den Ruhm entwickelte. Das, was er da zu einem Bild, einer Summe zusammenbrachte. Daß man damit nun, aus einer für den Moment gesicherten Norm heraus, arglose Einzelpersonen damit angreifen kann. Diese mit einer Krankheitsansage herklopfen. Mithilfe eines "Normalfall"-Bildes, vermittels dem man auf andere zeigen kann. Daß sich ein toller Fall für das Psychiatriewesen als Geldberuf und für den und den als ein Nervenarzt daraus entwickelt. Oft genug hat es in der Vergangenheit schon das eine oder andere gegeben. DIE, die Menschen rein anhand ihrer Kopfformen und -Größen als Charaktere besser "kannten". Mitttels Maßbandes, eines Zirkels und per Winkelmaß. Zur Genüge ausreichend alles, sie wo an einer Rampe auszusortieren und so.

Die "Psychiatrie" ... Die Psychiatrie, die vielleicht selber öfters als oft ein Fall für die Psychiatrie ist, den Psychiater. Das in mehreren Jahren in einem Studiengang Angelernte, mit dem man sich auf die Couch legen sollte.

So schlimm scheint nun manches, was Nähe und Umarmungen angeht, so augenblicklich, April des Jahres '19, für eine echt nicht zu sein. Da zieht sich denn eine nicht in ihr Schneckenhaus zurück, das wahrnehmend, wie man sie noch umarmen möchte. Wer da nun ihre Ausdauer, so Kleinigkeiten wie ihre Sturheit, ihre idealistische Gesinnung und das auch noch gerne für sich einvernahmen würde. Die, die so was billig durch Willige ebenfalls beständig nötig hätten. Was ihr nun aus der Gegend auch längst mitgeteilt wird. Was für sie augenzwinkernd schrill am Horizont aufscheint, Was da bei ihr Zubehör ist, wie man das ihr gegenüber an den Tag legt. Das hat sogar bessere Schlagzeilen gegeben, das, wie man DAS rüberbringt.

Überlegt man sich das - ist das nichts, geschwind davonzulaufen? Nicht was, raschest abzudrehen, kehrtzumachen, mit den Beinen in den Armen? Trotzdem zieht es sie denn mit ihrem Anliegen auch dort noch hin. Kommt sie denn kaum an DENEN vorüber. Übersieht sie wen da nicht. Bei der Frage: Brauch ich das, muß ich da wem denn unbedingt seine Fingerringe als Kirchenfürst küssen?

Mir wäre dieses Anschmiegen an mich, dieses Suchen meiner Nähe lange zuviel. Doch alles bald ein Problem, was da aufs Tableau gebracht wird. Erst mal das mit dem Friedensnobelpreis. Und dann das, da wollen Leute, die sich neue Idole wünschen, was aus einen machen. Selbst noch bei Worten wie "Messias" wird einem aus der Umgegend was dahergeredet. Das mit den "Propheten", all das. So die umfängliche religiöse Betrachtung,.

Bloß - braucht so was wer? Hat irgend jemand das nötig? Für was ist DAS gut?

Reicht der Rest nicht, der ohnehin jetzt bei einem ist? Was müßt es einen auch dort noch hinziehen? Zu so was? Müßt ich mich da blicken lassen? Welchen Beachtung schenken, an denen ich locker vorbeilatschen könnte? Würde irgendwem das je aufgefallen sein, daß ich die übersehen hab? Statt dessen: das des Kokettiererwinkels. Das Geschmeicheltsein.

Was möcht man denn bloß von religiösen Sekten- und Kirchenführern? Was sucht man bei einem von DENEN? Bei einem Klima, bei dem sie sich im Grunde alles gut für sich behalten könnten.

Mann, Mann!

Übersteigt da was nicht bald mal ein Maß? Daß es in Regionen ankommt ...?

Da schütze ich doch lieber die Bienen als DAS! Bleibe bei den Insekten, zusammen mit meinem Insektenhaus, der gärtnerischen Blumenpflege, als mich vor einem Personenkreis zu präsentieren, der sich auf der unablässigen Suche befindet, wen er noch für sich vereinnahmen könnte. Bei einem wüsten Irrgarten, bei dem man auch noch für Studiengänge gehen kann. Sich zu verlieren. Bei was labyrinthischer Landschaft, aus der ein einzelner manchmal selbst noch rausgeholt werden muß. Voller Mühsal von "Deprogrammierern". Die geduldig mit Sektenopfern umgehen. Bei dem gewaltig weiten Feld, was man alles als "Sekte" auch noch verorten könnte. Was da von seiner Grundstruktur her mal als Sekte anfing. Wo sich mitunter so was einer entwickelten Sektenstruktur auch noch abbilden kann. An Orten, Plätzen. Das Sektierertum. In den Gemeinden mancher Gläubiger. Wo die reine Lehre gepredigt wird.

Daß, statt wider jedweder Sektiererei. Wider jeglicher Art von Fanatismus. Von woher der auch immer kommt.

Auch das ist ein Problem heutiger Gegenwartstage. Nicht alleine der Klimawandel. Das mit dem Wetter.

 

 

 

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