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Blog von TeddeMehr

Kein Augenzwinkern

16. April 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Es gibt Leute, da könnt man meinen, da sind die Geschehnisse so, wie bei einer Jungfrau, die urplötzlich, was weiß ich, zu einem Kind kommt. Irgendwie ist das bei der passiert.

Dergleichen wird einem mitunter auch aus der Fußballerszene weisgemacht. Daß einer so gar nicht wüßte, was um ihn rum los wäre. Wo er in absehbarer Zeit hinwechseln wolle. Manchmal tut einer, als hätte er gar nicht mal was davon gewußt, daß er überhaupt den Verein wechseln wollen würde. Davon wäre er überrascht. Als wäre ein Berater jemand, der ein Eigenleben führt. Obwohl man selber der ist, der die Unterschrift mit eigenem Namen unter ein Vertragswerk mit vielen Klauseln druntersetzen muß.

Daß da was wohl anderen Zwecken dient, redet man daher, als wüßte man am allerwenigsten über Dinge um einen rum Bescheid, auch wenn die einen unmittelbar betreffen.

Also ... Fast will mir das auch in so einer Musikerszene so scheinen. Daß man fast gar nichts davon was weiß, was bei einem eigentlich abgeht. Als könnte man so einen Festivalauftritt als Musiker, merkt man, wo man demnächst auf der Musikalienreise hingerät, bei welchen Leuten man antreten soll, nicht auch absagen. Als hätte man nie die Möglichkeit, ein Engaschemand rückgängig zu machen. Auch auf Geld von daher zu verzichten, obzwar Geld nicht stinkt. Dem Geld, dem Geld an sich, dem merkt man am allerwenigsten was an. Allerhöchstens so Fotos, die einen bei einem Bühnenauftritt zeigen, traut mitten unter "guten Freunden", die könnten als Beweis dienen. Haben Fotoaufnahmen und so was doch zu bedeuten, daß man wider besseren Wissens Umgang mit politischen Rechtsdrehern haben mußte. Man auf einem politischen Rechtsdreherfestival auch noch an- und aufgetreten ist. Seinen "Verpflichtungen" ist man problemlos nachgekommen. Als ob das ANDERE der Festivalwelt einem nicht reichen würde; daß man jeden müden Pennie mitnimmt. Wiewohl man dadurch riskiert hat, sich nebenher doch zu einer klareren, besseren Meinungsäußerung hinreißen zu lassen. Allem ständigen Abstreiten zum Trotz, was immer man der Welt ansonsten weiszumachen versuchte, man war dort. Hat mit anderen zusammen ...

Wirklich: Ich könnte doch diese Art Koketterie im vornhinein unterlassen. Für mich ausschließen. Oder nicht? Jede Augenblinzelei in die Richtung bleibenlassen. Mich von Haus aus nicht bei Leuten vorzeigen, wenn es nebenher genügend andere Auftrittsmöglichkeiten für mich gibt. Da nach DORT müßte es mich nicht auch noch hinverschlagen. Oder?

Auch mittels meines äußeren Erscheinungsbildes müßte ich jenen nichts anbieten. Was hätte ich mich in so Scheinuniformen zu kleiden? Mit seltsamen Gürteln, Koppeln, Stiefeln, Epauletten. Was müßt ich daherkommen, als hätte ich eine Art Uniform an? Was müssen welche überhaupt denken, ich hätte was für sie und ihre geistige Haltung, politische Ausrichtung über? Daß solche sich die Nasen herreiben, den Gedankengang haben, die Überlegung, daß ich, selbst wenn ich in den üblichen Medien ganz was anderes daherrede, denn doch ... Können SIE ja nachvollziehen, wär ich einer, der mehrgleisig fährt. So verhalten sie sich am Ende auch. Muß ja nicht sein, daß ich mit meinen Meinungsäußerungen die des weiterhin Handelsüblicheren verkrätze. Das wünschen sie sich selber genausowenig bei sich. Daß sie, die einen mitunter nachdenklich anschauen können, doch eine Meinung zu einen haben könnten. Was eine Art Gefahr sein kann. Auf dem Weg ins Populärere. Derweil ich, nach dorthin unterwegs, lieber kein zu deutliches Bild von mir zeichne. Liebend gerne auch bei jenen am gegenwärtigen Normalhorizont. Damit sich keine Nachteile für mich daraus erwüchsen, daß so gute Beziehungen nicht einschliefen, sich ins Nichts verlören. Oder man nicht mehr so auf eine Tafel mit drauf käme, mit zu internationaleren Namen. Unter denen man denn doch gerne mit dabei wäre.

Ist ja schon mal bei so Gruppen wahrzunehmen, wie sehr sie abstreiten, währenddessen sie doch die sind, die nach rechts kokettieren. Wild wird sich rumverbogen. Daß es nicht zum Gewicht werde, daß alles doch annähernd beim alten ist, bei ihnen als Musiker, die ... Auch wenn es wo bei dem einen Blinzeln, Augengezwinkere zu bleiben hat. Vielleicht beim Aufscheinen eines einzigen "Emojis"; jedoch an herausragender Stelle plaziert. Bei einer Diskussion. Daß man sich als jemand beweist, der mitliest und urplötzlich bei so Anhängerschaft dazukommt. In dem Moment, als die über was unzweideutiger textete. Nicht, um diejenigen dann eigenhändig zu sperren. Mit eindeutigen Worten, Erläuterungen samt allem Zubehör von sich aus den Foren zu entfernen. Absichtsvoll auf sich beruhen läßt man alles.

Also, gerade ist so was, das sich bisweilen auch weiterhin weniger definieren möchte, wieder groß am musikalischen Tagesticker. Etwas, das es bei dem obigen Thema schon ganz weit mit sich brachte. Regelrecht der internationale Horizont, der aufscheint. Welche allerdings wahrnehmbar, die sich dabei ihre Unschärfe weiter behalten möchten. Das bleibt ihr Mittel der Wahl, das in der Vorhand: sich mißverständlich zu äußern. Zweideutiger. Wenn man was sagt, spricht, dann sicherlich das: nichts zu deutlich. Zwar ist was leicht verkehrtrum, aber ... Bitte, doch nicht so. Nicht DAS. Nach allen Seiten, links, rechts, oben, unten, das im Beilauf: zu ernst soll man Dinge nun auch wieder nicht nehmen.  Das ist SIE, die "Kunst". Auf das mit dem "Künstler" legen SIE wert. Kommt eine zu scharfe Spitze wo daher, die Beeilung: so war das denn nun auch wieder nicht gemeint. Gewiß nichts ist je so, wie es sich zunächst anhörte. Man muß sich verhört haben, getäuscht.

Fast könnte man denken, es wär was zu merken: Man muß auch dort noch aufpassen. Glattweg doch ein klein wenig achtgeben, vorsichtig sein. Bei dem, was man daherredet. Schließlich möcht man weiter so populär bleiben, wie man denn ist. Für die handelsüblichen Musikpreise und all das soll in vollem Umfang gegangen werden. Zwischen rein bei denen, die noch ein paar mehr sind. Stille sollen DIE bleiben, taub. Wie betäubt. Angesichts von einem.

Wie erwähnt: Man MUSS nirgends seine Auftritte haben. Nicht einen einen, den man nochgerade DORT haben müßte. Wenn man wo nicht dazugehören will, man merkt, mitkriegt, was denn Sache ist. Man muß das nicht anbringen, das Kokettieren. In keine Richtung.

Wirklich, komme ich auf die Idee, politische Rechtsdreherfestivals zu besuchen? Könnt ich Dinge, die mir ohnehin aus der Drehrichtung unterkommen, nicht grundsätzlich aussortieren, auf den Müll schmeissen? Sozusagen: DAS in die Tonne kloppen? Was sich da irrlichternd anzuschleichen gedenkt, beiläufig ein klein wenig verkehrtrum. Verquer. Bei einer Assoziation von was. Einer Interpretierung. Oberseltsam. Nach den Fußnoten muß jedermann gucken, um auf die richtige Spur zu gelangen. Sich regelrecht um eigene Erkenntnis bemühen, angesichts von was Aufgetischtem.

Überall möcht ich denn doch nicht sein.

Nicht mal ein kleines Zwinkern meiner Augen MUSS ich dafür über haben.

Weiß auch überhaupt nicht, was ich ohne dieses Augengezwinkere für Tränen zu vergießen hätte. In der Europaregion "Deutschland" erst recht nicht. Erst mit diesem Zwinkern, daß das mit den Tränen neuerlich Einzug halten könnte.

Sonst war mal mit Sicherheit was. Aber, es ist doch wieder länger her nun, nicht?

Da brauch ich bei dem Thema doch tatsächlich nicht DIE. Mt denen mich verlogen in so Tage mich zurückwünschen, die alternativ der reinste Kopfschuß waren? So die vor Adenauer und so, nicht wahr? Die Alliierten und die mit dem "Jazz", an die von damals denkt man dabei mit Sicherheit nicht. Es sind SIE, die zu bedenken, die ehedem von "Negermusik" sprachen. Was verbotene Musikalienwelt auf so einem Nationalgebiet. Besser, du hattest so britische, amerikanische Klänge nicht am deutschen "Volksempfänger".

Dort, in dieser Vergangenheit, der vor Adenauer, Erhard, kann DAS im Grunde restlos bleiben. Zwischen den Buchdeckeln ebenso. Mir fehlt von dorther nichts. Keine "Nation", kein "Reich". Als Realität brauch ich davon nicht das bißchen was..

 

 

 

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