Auch eine "Generationenfrage"?
Frage: Unterliegen auch Galaxien einer Generationenfrage? Könnt man nicht längst Galaxien unterschiedlichster Generation sehen?
Scheinbar gibt es da ältere und jüngere Galaxien auf der Reise. Die Galaxien, die hauptsächlich so an, auf, bei den Rändern so einer "Dunkel-Blase" ihre Strecken "fahren".
Dort, die "Dunkelblasen-Ränder" drängelt sich was zusammen. Präsentieren sich haufenweise die bestimmten Streifen, wo es "angegangen" ist, das Licht. Währenddessen all der Lichtschein noch eins bedeutet: die Erfahrung von Zeit und eigener Vergänglichkeit. Wo es hell ist, kann er schlußendlich irgendwann ausgehen, der Kraft-, Antriebsstoff, daß es erneut zu einer gewissen Dunkelheit, Umdunklung kommen kann.
Jeder Stern an sich, der einem "Alterungsprozeß" unterlegt. Mehrere Milliarden Jahre lang, daß so ein Glitzerstern im Normalfall allerhöchstens funkelt. Dann verliert sie sich, die nukleare Brennkraft. Erst wandelt so eine Sonnenkugel sich zu einer "Super Nova". Einer Sternenexplosion. Dann kehrt sich der Prozeß um. Fällt so die verbliebene Sonnenstruktur in sich zusammen. Wird zu einem implodierten Stern.
Vor allem in den Galaxien findet dergleichen statt. In den Galaxien laufen all die Prozesse hauptsächlich ab, die strahlendfunkelnden Lichterglanz bedingen.
Wo er ist, der helle Schein, wird demnach Brennstoffware benötigt. Was, an dem sich eine Glut nähren kann. Hat es mal länger nichts mehr, an das es sich nähren kann, geht was aus. Daß geradezu noch ganze Galaxien verlöschen könnten, ausgehen. Unter der Voraussetzung. Selbst solche wie die Große Magellansche Wolke mit ihren galaxienähnlichen Anbauten, bei ihnen droht diese Gefahr gleichfalls.
Anscheinend sind die Kleinen Magellanschen Wolken gar keine eigenständigem Galaxien-Gebilde, sondern ganz was anderes: eine Fortentwicklung eines "Halo"-Bereich. Das von dem, was sich bei der Großen Magellansche Wolke nach dem und dem intergalaktischen Zusammenprall nach außerhalb verwirbelte. Um trotzdem noch von der Schwerkraft der Großen Magellanschen Wolke gehalten zu werden. Als wär da was an, bei ihr "notdürftig" festgetackert. Alles der Kleinen Magellanschen Wolken wird von einer Kraft beherrscht. Der Gravitationswucht der Großen Magellanschen Wolke, die was anderes ist als die der Milchstraße.
Fast könnte man sich bei dem Thema "Generationenfrage" an dem einen Umstand festhalten: Mit die älteste Galaxie im örtlichen Galaxienhaufen muß die "Große Magellansche Wolke" sein. Danach folgt was wie das, das "Nebel" benannt wird. So was wie der "Andromeda-Nebel". Irgendwas Mittelaltes. Bis dorthin, zu den Galaxien, solchen wie der Milchstraße. Anscheinend die "Normalo"-Galaxien. Galaxien eines Alters, wie ein Mensch ab zwanzig Lebensjahren, bis ran an die vierzig. Galaxien wie Galaxien vielleicht ursprünglich aussehen, sein sollen, bestens im Saft stehend. Definierte "Körper". Deutliche Struktur. Am häufigsten sind die Dinger mit den Spiralarmen. Links- oder rechtsrum.
So, wie die Milchstraße wirkt, daherkommt, scheinen "gesunde" Galaxien im besten Lebensalter auszusehen. Während die "Nebel", die "Wolken" darauf verweisen, daß hier was schon ewig unterwegs ist, schon diese und jene Vorkommnisse mehr, die es gegeben hat. Galaxien-Zusammenstöße. Karambolagen. Einvernahmen im Laufe der weiten "Straßen"-Fahrt. Wobei sich das und das im "Lokalen Haufen" als unverdaulich herausstellte. Daß es "in Ruhe gelassen", "toleriert" wird. Zusammen miteinander bildete man geradezu eine Art "Fahr- und Interessensgemeinschaft" aus.
Wirkt Szene ja auch fast, als wäre der "Andromeda-Nebel" von der "Großen Magellanschen Wolke" zur Seite geschubst worden. An die "Milchstraße" wollte der eine gefräßige Gigant herangelangen. Hat sich den Platz für dieses "Vorrecht" auch hungrig verschafft.
Das Ergebnis, das geht klar: Die relativ junge, fit und bei bester "Gesundheit" scheinende Milchstraße, sie soll in vier Milliarden Jahren gänzlich Teil der Großen Magellanschen Wolke werden. Das sagen so die Animationsmodelle der Wissenschaftler an ihren Hochleistungsrechnern aus. Gesehen wird die Geschichte, daß sich die Große Magellansche Wolke die Milchstraße nun schon etwas länger eingefangen hat. Eine viel ältere Galaxie, die sich eine jüngere Galaxie "krallte". Um sie sich mit allem Drum und Dran einzuverleiben. Eine Art "Galaxien-Kannibalismus", der hier im kosmischen Maßstab ansteht.
Kann man all den Wissenschaftsmeldungen Glauben schenken, wird sich die Milchstraße nicht wieder losreißen können, abtrennen. Die Große Magellansche Wolke, sie wird in vier Milliarden Jahren höchstselbst über die Milchstraße kommen. Über sie drüberschwappen, mittels so eines "Gummizugeffekts", mit dessen Hilfe sich die Große Magellansche Wolke nochmals beschleunigt an die eigene Kleine Magellansche Wolke ranschnellt. Das eine kleinere, die Schein-Galaxie, das mit der Giganto-Wolke durch das eine unsichtbare elastische Gravitationsband verbunden ist.
Ist alles erst geschehen, daß sich die Frage einer Eigenidentität der Milchstraße nicht mehr stellt. Sie wird in vier Milliarden Jahren als Einzelstruktur grundsätzlich vom universellen Ereignishorizont verschwinden.
Um etwas zu sein, das in der altvorderen Großen Magellanschen Wolke aufgeht. Sich in ihr verliert. Vielleicht der Großen Magellanschen Wolke zu neuer Erfrischung auf ihrer Weiterreise zu verhelfen. Zur nächsten "Frischzellenkur".
Das heißt, auch eine nette Fragestellung hier: Bleibt man auf der "Straße"? Oder kommt alles hier im Rund wie nebenher von ihr ab? Hält sich das mit dem "Grip" der Galaxien-"Straße"? Oder ...?
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