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Blog von TeddeMehr

Nichts als das vorgelagerte "Freßpaket"

29. April 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Zwei Seiten, die sich gegenüberliegen. Die der Wissenschaftswelt betrachten sie. So am universellen Horizont. Als Blickwinkel.

Einmal erzählen die Wissenschaftler einem dauernd was von einem "Urknall". Unbestimmtes einer exklusiven "Singularität". So zu einer Winzigkeit, zu der sich alles, was die bekannte Welt darstellt, zusammengeballt haben soll. Bis sich die Mächte nicht mehr halten ließen. Daß es einmal grundsätzlich "böllerte", knallte. Bis heute: das Ergebnis dieses "Hochgehens", der einen explosiven Wucht, aus der heraus weiterhin alles immer noch weiter "expandiert".

Das ist Lehrmeinung, die eines Anfangs und daß was bestimmt ein Ende nehmen muß. Seit diesem einen Momentchen, daß jegliches an universeller Materie nach weithin davonfliegt. Das am Explosionshorizont, das Platz für sich schafft. In jedwede Himmelsrichtung. Nach überallhin, daß das in die Luft geflogene Material sich im Rund ausdehnt, verbreitet.

So die Wissenschaftler fragen: Warum ist dem eigentlich weiterhin so? Weshalb diese beständige Ausdehnung? Müßte nicht irgendwo wo Schluß sein?

In ihrem Modellen messen sie was von Parsek, zig-, zigfacher Lichtgeschwindigkeit. Mit der die Welt so unerklärlicher, wie lästigerweise, die Art, wie die Wissenschaftlerartikelatmosphäre ist, weiter und weiter rumdum Verbreitung hat.

Man hält dabei fest, der "Urknall", der war an einem bestimmten Ort vor circa 14 Milliarden Jahren. Den nimmt man als einmal gegeben hin, hat ihn sich fixiert, trotzdem jenseits dieses Horizonts alles weiterhin davonfliegt. Daß das eine Pünktchen bestimmt mitwandern müßte. Könnt ja doch sein, daß alles überhaupt "im Anfang" nicht dort war.

Von einer immer weiter zunehmenden Geschwindigkeit wird beständig gesprochen. Je weiter etwas entfernt ist, noch mehr Beschleunigung. Ihnen regelrecht unbegreiflich was, warum was sich immer besser beschleunigend ausbreitet.

Womöglich ist das in der Ferne ja auch keineswegs schneller unterwegs als hier die hiesige Milchstraßenregion. Sondern es ist wegen dem "Urknall"-Modell ein Knick in der Optik gegeben. Schon die Möglichkeit, daß dem uralten Verräterlicht da nicht gänzlich zu vertrauen ist. Nebenbei allein von wegen der einen menschlichen Beharrung. Die auf das dieses "Anfang- und Ende"-Modells, das auf das des "Urknalls" setzt. Aus irgendeinem Grund, daß man ihn sich behalten möchte, den "Urknall". Gleichgültig, wie erfolgreich man sonst noch ist, wie man etwa "Hubble" immer mit besserem Arbeitsspeicherprogramm neu aufsetzen kann. Um echt noch mehr vom Universum zu sehen. Daß weiterhin wo die universelle "Straßen"-Landschaft aufscheint. Durch ein Aufblitzen herausgeholt aus dem Dunkel. Eben das mit der aufgebesserten Bildauflösung. Um sich nun noch zu den obskursten Sachen hinzurechnen. Als wahre rechentechnische Rumverbieger. Voll die Rechenkunst mit Monsterrechnern, die man ab und an sogar miteinander koppeln darf. Auch von wegen so dem, über das Hubble, der Wissenschaftler und Mensch, unterrichtete, daß es da im Weltraum auch zugeht wie so auf der Erde, auf der eine Autosirene sich nähert und entfernt. Jenen Toneffekt, den wohl jeder kennt. Mit dem wurde als Folge aber das mit dem "Urknall"-Modell erst groß nach vorne geschafft, vor etlichen Jahren. Daß man sich, bedrängt von Abgesandten der und der "Weltreligion", auf das mit dem "Urknall" als das eine Weltenmodell einigte.

Na ja, Schwamm drüber. Wen juckt's? Piepeegal. Muß man sich deswegen bekümmern?

Obzwar man nun weiter und weiter wahrzunehmen hat, wie sich das Weltall ausdehnt und ausdehnt. Als hätte es nicht sein können, daß, je weiter man reinguckt, wegen der besseren Auflösung, man noch mehr zu gucken abkriegt. Und zwar scheinbar das, daß das All zunächst einfach mal kein Ende nehmen möchte. Auch wenn es mit Sicherheit heute nicht mehr viel davon als Gegenwart gibt. Weil man die Gegenwart erst "aktualisieren" müßte. Obzwar: Die Gegenwart wird mit Sicherheit ähnlich strukturiert sein wie das der Vergangenheit.

Andererseits: Man sieht dort in der tiefsten Vergangenheitsferne, daß es so zu Geschwindigkeitszunahmen kommt. Das könnte mit schwerer und schwerer werdenden Schwarzen Löchern zusammenhängen, mit weiterer Gravitationskraftzunahme. Indem ins gigantische aufgeblähte Galaxienhaufen jenen Galaxien vorausfliegen. Die dafür sorgen, daß es die nächstfolgenden Galaxien immer noch geschwinder hinterherreißt.

Oder aber, alles ist eben so: alles wie hier. Ungefähr dasselbe Tempo. Bloß, daß man das in der Ferne anders in die Wahrnehmung kriegt.

Auch wenn das mit dem "Schwarzen Loch" höchstwahrscheinlich des "Pudels Kern" ist. Das darf man bald langsam wirklich hier festhalten: Alles, selbst das im weiten Universum, das scheint nichts als "Futter" zu sein. "Essen", "Speise". Das im "Vorratsspeicher", das einem Schwarzen Loch vorgelagert ist. Je nach dem Maßstab des Schwarzen Lochs.

Wie das in den Galaxien so der Fall ist: Alles mit Lichtschein, diamantenem Sternengefunkle, ist irgendwie Tand, der sich beim "ewigen" Hinwarten entwickelte. Bei der Warterei, daß es munter miteinander reagierte. "Hexenküche" wurde. Angesichts dieses gewissen einen Umstands, daß ein Schwarzes Loch nicht ständig immer alles verputzen kann, das sich an Freßzeug bei ihm einfindet. Daß sich daraus richtig eine dem Schwarzen Loch vorgelagerte "Vorratshaltung" entwickelte. Als die kann man sich das, was jedermann mit dem Auge sieht, besehen: Man bestaunt das "Freßpaket", den "Futterbeutel",  die weitläufige "Vorratskammer". Während das in der geräumigen Speisekammer sein unbedeutendes Eigenleben führt. Was nicht der "Plan" eines Schwarzen Lochs ist, sondern bei ihm allerhöchstens beiläufig inbegriffen. Daß es dort, in der "Kammer", noch zu allem, bis hin zu diesen üblichen Sonnen- und Planetenbildungen und so fort kommt. Oder auch nicht. Müßte alles ja nicht. Bei was, nichts als ein Abfallprodukt, eine Beilauferscheiung. Das nebenher.

Was die eine "wichtige" Sache ist, im Universum, das merkt am Ende bloß der, bei dem es so weit gekommen ist, daß sich alles seiner Umgebung unmittelbar auf dem Weg in das eine Schwarze Loch in seiner Nähe befindet. Dem er zunächst vorgelagert war.

Da spielt nichts eine Rolle, wie herrlich da was anzusehen ist, welche Schönheit es mitunter darbietet. Das, das zunächst der "Verarbeitung" harrte, es wird "verfuttert", "verputzt", "verspeist". Wie immer man den Vorgang nennen will. Man ist das "Brot", das, als nächstes dran. Was das große Prekäre ist, in dem sich alles beim Schwarzen Loch seit jeher befindet: Jegliches ist auf der Reise zu IHM hin und hat seine Momente in der "Warteschlange" zu genießen; sie könnten auch ein Ende nehmen.

Das kann der Wissenschaftler beläufig bemerken, wenn er bewegte Bilder hat, mit denen er dabei zuschaut, wie was als nächstes in das eine Schwarze Loch in der Milchstraßenmitte "hineinrutscht". "Verschwindibus" hat.

So fern ist das alles nebenher der lokalen Sonne mit allem Drum und Dran an Planeten und Monden überhaupt nicht. Stimmen so die Wissenschaftsleuteberechnungen, dann könnte bei "Alpha Centauri" was Kleines sein. Eine Kleinstausgabe. Was vom "Nachwuchs". Ein "Wurmlöchlein". Das  trotzdem mächtig an allem seiner Milchstraßenspiralarmumgebung "zieht" und "zerrt".

 

 

 

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