Bis da was die Herrschaft nimmt ...
Die Gravitationsmacht der Großen Magellanschen Wolke, man könnt sie mit Sicherheit für den lokalen Haufen hier, irre nennen. Als die EINE Macht. An die der "Andromeda-Nebel" erst mal rankommen muß.
Wie könnt man die Verhältnisse umschreiben? Du siehst in deiner Nachbarschaft was. Nebenan kannst du ab und zu erkennen, daß da was zu dem bei dir daheim doch ein wenig verschieden sein kann. Daß es den und den Unterschied gibt.
So was könnte auch auf Galaxien-Niveau zu gewahren sein. Eine andere Ordnung in der Großen Magellanschen Wolke als in der Milchstraße. Schon alleine die unterschiedliche Gravitation. Alles im Grunde dasselbe - und doch verschieden in der Parzellen-Zusammensetzung. Daß, wenn man genauer hinsieht ... Jedes Haus, jede Gartenanlage hat so seine ein klein wenig anderen Begebenheiten.
Schon immer schlußendlich was schwer zu sagen. Du hier, du bist wer mit diesen Interessen, Anliegen. Das drüben von dir hat ein klein wenig was anderes im Sinn. Eventuell erkennt erst der genauer Kleinigkeiten, der zu einem differenzierenden Blick fähig ist. Daß da was anderes zum Vorschein kommen könnte, wenn eine Welt eine zweite nimmt. Bis hin zu den umfänglichsten Umbauarbeiten. Daß sich von dem her ganz grundsätzlich die Frage stellt, was dann noch von deiner Welt, der drüberwärts, übrigbleibt, wenn die von was in der Nachbarschaft übernommen wird. Von dem Grund und Boden abgesehen könnte gar nichts mehr an früher erinnern, kommst du zufällig noch mal vorbei. Wenn nicht mal mehr zu gewahren ist, daß das mal eine Einzelparzelle war. Alles ansonsten nur noch Erinnerung, wie da mal was ausschaute. ansonsten. Wenn gar nichts mehr mit der einen Extra-Parzelle von ehedem zu schaffen hat. Könnt sogar so weit gehen, daß man festhalten kann, daß es dir vorkommen könnte: daß du, von dem abgesehen, daß du mal zufällig irgendwo dieselbe Luft atmest, keinerlei Bezug zu nichts beim anderen hast.
In dem Sinne: Womöglich wird irgendwer restlos runtergebuttert. Soll richtiggehend verschwinden. Eine Weise, wie sie der Milchstraße in der Zukunft anscheinend geschehen wird. Nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Schafft die Milchstraße nicht doch irgendwie noch mal einen Befreiungsschlag. Verharrt alles allerdings in der einen Geschichte, wie sie sich in der Gegenwart in den wissenschafltichen Animationsmodellen andeutet, verschwindet die Milchstraße restlos als Einzelort von der Galaxien-Karte. Fast, als hätte es die Milchstraße nie irgendwo gegeben. Dergestalt wird das Zukünftige sein. Wenn von der Milchstraße noch was zum Vorschein kommt, dann ist das die Große Magellansche Wolke mit ihrem monströsen Schwarzen Loch in der Mitte. An der Stelle der Milchstraße ist lediglich noch die Große Magellansche Wolke zu begucken, forscht jemand nach einem Licht. Die Große Magellansche Wolke, sie bleibt, behält sich das mit ihrer Weiterfahrt, die Reise. Das heißt, kommt nicht der gesamte lokale Haufen hier unvermittelt irgendwie von der Galaxien-"Straßen"-Strecke ab. Von jenem Dunkelblasen-Rand-Pfad, auf dem sich das Licht hauptsächlich auf einem schmalen Streifen darbietet. Als würden sich da des Nachts die Karren auf einer lampenfreien "Straße" wie an einer Perlenschnur hintereinander aufreihen, ist da die Beleuchtung. Für den hellen Schein sorgt man als was Strahlendes, Scheinendes beim Voranfahren selber. Hätte man keinen Lichtglanz an sich, würde an den Dunkelblasenrand-Galaxien-"Straßen" nicht das mindeste heller sein. Die Galaxien, die prahlen mit ihrem verräterischen Glitzer- und Funkellicht, sonst existiert ringsherum nichts als das Zappenduster.
Wobei: die Galaxien, daß die in "Fahrt" kommen ... Aus der Schwärze heraus, daß sie aus jeder Richtung hochgeperlt kommen, die Schwarzen Löcher, ist alles an ihnen zu mächtig und lichterfüllt geworden. Haben sie eine Galaxien-Dimension angenommen, dann ... Läßt die "Fahrerei" irgendwie nicht lange auf sich warten.
So ein schwarzes Loch, fängt es, sich um sich selbst drehend, an zu "fahren" - bräuchte es dazu eigentlich irgendwas einer Helligkeit? Alles Licht kommt bei den Schwarzen Löchern hauptsächlich aus dem "Futtersack", dem "Kulturbeutel", den jedes Schwarze Loch mit anbei hat. Es ist die weite Fläche bei einem Schwarzen Loch, bei dem sich was entzündete, weil mal vielerlei Stoffe aufeinander reagierten, es zu Blitzschlag, gigantischen Explosionen, all das kam. In der Warte-, Anstehfläche, daß derartiges geschieht; richtiggehend zu allem, daß es kommen kann, ferner oder näher beim Schwarzen Loch.
Ziemlich oft, diese "zufälligen" Geschehnisse, dieses Brodeln und Zischen, Atomezerschlagen. Haufenweise Galaxien sind dafür der Beweis. Wie wiederholt es zu so was kommen MUSS. Wie was Ereignis sein kann, steht da was länger bei einem Schwarzen Loch ringsrum an. Dehnt sich das, das sich ein Schwarzes Loch nicht so schnell einverleiben kann, wie es das Zeug ranzerrt zu sich, immer weitflächiger aus. Schlußendlich zwei Faktoren, die zu begucken sind: daß die Gravitatonskraft eines Schwarzen Loch einmal alles anzieht, gleichzeitig jedoch auch mit dieser Anziehung dafür sorgt, daß Herbeigeschafftes bei einem Schwarzen Loch dran bleibt. All das Zusammengesammelte, das bleibt vor Ort. Rückt dann und wann allerhöchstens aus der Warteschleife wieder eins nach vor, ist voraus was reingerutscht in das eine Schwarze Loch.
Es scheint eine ideale Gestalt für Galaxien zu geben. So die Spiralenform, links-, rechtsrum drehend. Hochgestellt. Seitlich gelegt. Die Spirale, die es für eine Galaxie zu bringen scheint. Die Idealfigur einer Galaxie. Der Rest, das "Wolkige", das "Nebulöse", das entwickelt sich erst später, beim "Älterwerden". Bei der Dauer einer "Straßen"-Fahrt, -Reise der Galaxien. Nachdem man sich zueinander hinbegeben hat. Weil eine Galaxie den "Ruf" der "Straße" gehört hat. Dort, wo es die Gravitationsmächte zueinander hindrängelt.
Das Mysterium der Schwarzen Löcher mit ihrer gravitatorischen Macht. Die das kleinste Stäubchen noch hinzerrt zum Schwarzen Loch. Das Hingezerrte, das gleichzeitig jedoch beim Schwarzen Loch auszuharren hat. Wobei es zu jedem vorstellbaren Vorkommnis beim Schwarzen Loch kommt. Wo alles Zeug sich trifft, bei der Verschiedenheit der chemischen Stoffe. Jede Reaktion, die da denkbar ist. Bis es soweit kommt, daß das im Vorratsbeutel bei den Schwarzen Löchern ein Eigenleben zu führen beginnt. Bis hin zur Sternenbildung reicht das. All das, das sich dem Schwarzen Loch allerdings beizeiten zu ergeben hat. Die Schwarzen Löcher, die sich weiter unablässig an allem nähren. Daran ändert sich deswegen nichts. Was als nächstes an der Reihe dran ist, das ist dran, und sei es das herrlichste Sonnensystem mit der allerschönsten Sonne und allem Pipapo an Planeten, ob es auf denen kreucht und fleucht oder nicht. Ist wieder frischer Platz freigeworden im "Magen", dann hat das nächstbeste ranzukommen, kommt aus der Schleife "reingeflutscht".
Die Schwarzen Löcher, die beherrschen die Szene. Und SIE verleiben sich ein. Ist ja überreichlich was da. Bei den Galaxien ist das in der "Vorratskammer" nicht eben wenig. Für zusätzlich "Nährstoff" sorgen außerdem die "Quarks" ohne Unterlaß. Das Unsichtbare, das durch jede feste Materie hindurchballert. Deren "Hinterlassenschaften", "Schmiere", "Verunreinigungen" sind Äonen. Das ist regelrecht auch Teil des "Babybreis", an dem sich die "Wurmlöchlein", die des Nachwuchses, ganz zu anfangs laben. Dieser vielfältige "Staub", "Dreck", der kann es zu was mit überquellendem Eigenleben bringen.
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