Ein einziges Gezerre und ein Ranholen zu sich hin
Dauernd wird im Weltenraum überall umstrukturiert. Man müßt nur in der Lage sein, was davon zu merken.
All das hier als Welt Wahrzunehmende, das hat einen prekären Gegenwartsstatus. Kommt ja eigentlich nur davon, daß ein Schwarzes Loch mithilfe seiner Gravitationskraft Dinge von immer weiter her zu sich heran-"saugen" kann, an sich "ranzerren". Wie immer man diesen Umstand nennen will, zu was so ein Schwarzes Loch mit seiner anwachsenden Gravitationsmacht fähig ist.
Überall "ziehen" und "reißen" und "zerren" solcherlei unsichtbare Kräfte an einem. Auf Erden etwa ist es genauso. Da wird man von der Schwerkraft aus dem Erdinnern auf der Bodenfläche unten gehalten. Wäre sie nur um weniges schwächer, würde man, wie die "Astronauten" am Mond droben, in der Gegend rumhüpfen, viel dahinschweben. Wäre der Erdplanet überdies mondmäßig atmosphärelos.
Also: Jedes schwarze Loch, das derweil ganz klein angefangen hat. Vielleicht aus einem Gigantenstern geboren. Um ein vielfaches größer an Dimension als der Erdstern. Der allerdings auch irgendwann seine nukleare Brennkraft einbüßen mußte. Zunächst einmal, daß die eine Monstersonne zur "Super Nova" wurde. Angesichts der Tatsache, daß auch so Sonnen in Jahrmilliarden mal ausbrennen können. Von daher, daß der Stern als erstes mal explodiert, hochgeht. Vieles, das wegen der Explosion wegstrebt. Bis sich dieser Prozeß ins Entgegengesetzte umkehrt. Haufenweise was, das nach dem explosiven Ausgangsort zurückstürzt, in ihm mit zusammenfällt. Diese Prozeßumkehrung heißt sich "Implosion".
Das heißt, es laufen in dem einen Riesensonnenrest weiterhin massivnukleare Prozesse ab. Mancherlei Staub und Dreck der Sternenumgebung befeuern diese Kernschmelzreaktionen. Könnte gut möglich sein, daß als so was so ein Schwarzes Loch als "Wurmlöchlein" erst mal ganz klein anfängt. Während die Kernschmelze kein Ende findet. Daß es nur da drauf ankommt, wieviel Staub und Dreck so ein im Kern geschmolzenes Ding immer weiter anziehen kann. Auf die sich dadurch ansteigende Zunahme der "Schwere". Zur Sonne, einem Stern wird's trotzdem nicht wieder. Sondern zu einer anderen Geschichte. Wie alles im Kleinen so anfangen kann. Mit der Zeit, weil es weiter anzieht, frißt und frißt, sich einverleibt. Daß die Schwerkraft in Innern in einem Maßstab anschwillt, daß das eine Nachwuchs-"Wurmlöchlein" sich ihr Zeug von immer weiter weg zu sich heranholen kann. Erst mal vereinnahmte es die zig Brocken des eigenen Systems, dann kam Staub und noch mehr Staub. Am Ende könnt sich so eine angewachsene Kraft einen solche Zugewinn erreicht haben en, daß sie eine unleugbare Machtentfaltung hat, eine, die es vermag, daß selbst noch entfernteste Sonnen von ihr angefaßt, berührt werden. In eine Richtung wird "gezogen". Samt allem in den Systemen, daß ganze Sterne noch angesaugt werden. Wofür sicherlich das Erdensystem ein Beweis sein mag. Lediglich noch vier Lichtjahre "steht" das gesamte lokale "Solarsystem" von "Alpha Centauri" entfernt in der Landschaft rum. Auch "Tau Ceti" und vieles mehr in diesem Radius, das "Alpha Centauri" stetig näherkommt. Alles im Laufe der Zeit. Haufenweise Normalsonnenreste hier in der "Alpha Centauri"-Region, die ihrer Glut als Einzelsonne verlustig gingen. So der und der "Normalsonnenrest", der lange bei "Alpha Centauri" am "Anstehen" ist. Hinwartet. Auch mit dabei: so ein "hüpfender" Wandlerstern.
Das Herangezogene an ein Schwarzes Loch ist derweil zwischendurch so dermaßen viel, daß sich alles rund um ein Schwarzes Loch herum immer weitläufiger ausdehnt. Alles ist so, das sich daraus eine regelrechte "Vorratswirtschaft" bei einem Schwarzen Loch entwickelt. Von so was kann man sprechen. Nachdem ein Schwarzes Loch viel zuviel von ALLEM und JEGLICHEM hat. Ein Überfluß an Staub und Dreck, der herrscht, größeren, kleineren Bröckchen. Mehr als es sich einzuverleiben vermag. Eine zusätzliche Verunreinigung von allem findet darüberhinaus auch noch ewiglich statt. Die sogenannten "Geisterteilchen", die das besorgen, zusätzlich dem Luxus aushelfen. Diese zig "Quarks", die einen jeden auf der Erdkugel unablässig durchschießen. Die länger- und kürzerlebig sind. Von wegen diesen "Quarks" gibt es im schwerelosen Raum noch zusätzlich einen regelrechten Verstofflichungsluxus. Einen aus der "Geisterwelt" des Kleinsten. Von wegen dieser "Schmiere". Geradezu "Feinstaub", der im Weltenraum zurückbleibt, sich setzt. Eben, weil so die ewigen "Quarks" ihre Hinterlassenschaften haben. Ein Vielzuviel demnach, der vor Ort im All an allem vorherrscht. Ein schier wahnsinniges, unvorstellbares Luxusaufkommen. Von dem das gesamte Universum, wohl auch einem oder mehreren unfaßlich gigantischen Schwarzen Löchern als Freßblase vorgelagert, einem was auseinandersetzt. Alles was Licht hat, das teilt davon Kleinigkeiten mit, was sich alles ergeben kann. Das, das in den "Freßpaketen" bei den Schwarzen Löchern leuchtet. In höherer Zahl sind diese scheinenden, grellen "Vorratsbeutel" sichtbar, werden "Galaxien" genannt. Dort in den "Vorratsblasen" bei den Schwarzen Löchern ist sie, all die prahlerische Helligkeit. Ein Aleinstellungsmerkmal dafür: gegen Null. Bei den Schwarzen Löchern hat sich das Licht reichlich "einschaltet".
Alles und jedes reist und rast universumsweit quasi auf ein Schwarzes Loch zu. Findet an dem Umstand allerdings auch seinen Halt. Etwas "geliehene" Zeit, die da für das Verschiedenste in der "Freßblase" bleibt, eine bessere Eigendynamik an den Tag legen zu können. Für eine richtiggehende Fortentwicklung. Eine zeitweilige Nische, von der das, das sich entwickelte, nicht allzuviel was ahnt. Selbst zu dem Umstand einer Lebensentwicklung auf der Erde konnt es von daher kommen. Dieses Leben auf der Erde, das es nun auch schon wieder seit ein paar Milliarden von Jahren am Planeten gibt. Teil des einen Luxus im "Freß- und Kulturbeutel" bei einem Schwarzen Loch. In den unterschiedlichsten Erscheinungsformen hat sich eine Lebensvielfalt zum Ausdruck gebracht. Die Erdkugel bot dem Vergänglichen, dem Leben, nun schon seit einer halben Ewigkeit eine bequeme Gelegenheit, sich breit gefächert entfalten zu können. Eine Art Nischenruhe kann man als Mensch gewahren. Ein irres Glück im Dauerprekären. Schon die Frage, was an Leben die Sonne im "Tau Ceti"-System bei zwei "Supererden" ermöglicht. Ein jüngerer Stern wie die Erdensonne. Jünger, weil die Sonnenscheibe "Tau Cetis" weniger grell vor sich hinbrennt. Während der Erdstern ... In einer Milliarde oder eineinhalb Milliarden Jahren ist der perdu. Dann wird das hiesige Sonnensystem sich jedoch ohnehin schon bei "Alpha Centauri" eingefunden haben. Wie mit Sicherheit jede Menge der Region, von der "Tau Ceti" ein Teil ist. Um dort, bei "Alpha Centauri", an so Geschehnissen teilzuhaben, die der eigentliche Zweck von allem sind. Zu Ereignissen wird es kommen, die dann allerdings auf der Erdkugel, diesem größeren Gesteinsbrocken, keinen mehr interessieren. Eventuell, daß das eine Schwarze Loch bei "Alpha Centauri" dann längst in der Blasenfinsternis reist, in die sie in allerletzter Sekunde noch hineingetaucht ist. Als was der Milchstraße, das die Flucht ergriffen hat, vor dem, das als "Große Magellansche Wolke" die Milchstraße attackiert. Schluß gemacht wird mit der Milchstraße als Einzelparzelle.
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