Was wird schwächer, was andres stärker
Daß der Erdstern Richtung "Alpha Centauri" gelangt, das sind wohl noch ein paar Millonen Jahre. Wenn manchem hier vielleicht schon die nächsten fünfzig, einhundert Jahre reichen würden, daß ihn nichts mehr größer an einer Geschichte persönlich beträfe.
Was zum selben Thema rechnet. Krude über dem Daumen gepeilt was desgleichen: daß die Sonne wohl in ungefähr eineinhalb Milliarden Jahren hinüber sein wird. Wenn die Wissenschaftler einem Begebenheiten bei den Abläufen mit der Großen Magellanschen Wolke so und nicht anders formulieren. Dann heißt das übersetzt nichts andres, als daß sich die Sonne mittlerweise längst in ihrer letzten Brennphase befindet. Mittendrinnen im allerletzten Drittel. Von dem her vielleicht auch das mit der "pole position" Richtung "Alpha Centauri". Weil die Sonnenkugel dem, das von "Alpha Centauri" aus wirkt, bei weitem nichts mehr der früheren Widerstände entgegenbringt. Das Sonnensystem, das schwingt sich geschwinder und geschwinder näher und näher ran an "Alpha Centauri".
Im "Alpha Centauri"-System, daß sich schließlich was birgt. Eine Kraft, eine Macht. Die zu sich "hinruft". "Rufe", die "erhört" werden. Gewissermaßen kann der hiesige Stern eigentlich auch nicht viel anders. Wenn er sich abschwächt, während das bei "Alpha Centauri" von mal zu mal unwiderstehlicher wird.
Wie "unwiderstehlich" das bei "Alpha Centauri", jenem einen System, schon für das eine oder andere war, das beweisen verschiedene Sonnenreste, die im"Alpha Centauri"-System "rumstehen". Wartend eine "Bahn" nehmen. Unter anderem auch so ein hüpfender "Wandlerstern", der dort "ansteht".
Das, das von "Alpha Centauri" aus auf alles hier die Milchstraßenspiralarmregion einwirkt, das wird nicht schwächer. Vielmehr verstärkt es seine Zug-, Anzerrkraft. Erfährt in dem Sinne einen Zugewinn. Was bedeutet, die Geschwindigkeit, mit der hinzureisen ist, die nimmt zu. Als immer "nachgiebiger", "gefügiger" beweist man sich hier lokal in diesem Milchstraßenspiralarm.
Wissenschaftliche Berechnungen teilen einiges davon mit, daß da bei "Alpha Centauri" ein Ding verborgen rumhockt ...
Schwer zu sagen, wie das bei "Tau Ceti" ist. Acht Lichtjahre ist "Tau Ceti" auch nur von "Alpha Centauri" weg. Auch nicht die Welt. Bloß, "Tau Ceti", noch ein Stückweit jünger, ein längst nicht in dem Maße grell leuchtender Stern wie die Sonne. Vielleicht wird "Tau Ceti" von dem und dem in seinem Lichtjahreradius noch "überholt". Bei den vielen, vielen Sonnenüberresten im Radius von "Tau Ceti". Zu vieles dieser Milchstraßenspiralarmregionalität hier, das der Vergangenheit angehört. Das bei "Alpha Centauri", das könnte zwischenzeitlich ebenfalls ganz was anderes gewesen sein, ein roter Monsterstern. Einer, der nichtsdestotrotz verlöschen mußte, vergehen. Zur "Super Nova" werden, zu etwas Implodiertem. Um sich angesichts seiner massiven Schwere mit der Zeit zu verwandeln. In einen ganz anderen Aggregatszustand, daß er diese Gegenwartszeit hinübergegangen scheint.
Jetzt ist das was Gewandeltes, das da bei "Alpha Centauri" seinen Platz nimmt. Wo es ist, möchte Mitte sein. Regelrecht die Mitte von allem. Zu erkennen ist das EINE dort nicht. Aber die Berechnungen der Wissenschaftler, das, was sich als deren Resultate herausstellte, das läßt vermuten, daß sich im "Alpha Centauri"-System ein "Wurmlöchlein" präsentiert. Was eines Schwarzen Lochs, bloß der Nachwuchs. Nicht irgendwo, etwa der Galaxienmitte, sondern in dieser bestimmten Spiralenarmrandlage der Milchstraße, in der sich auch das Solarsystem befindet.
Die frei schwingenden "Schlagarme" der Großen Magellanschen Wolke, die Kleinen Magellanschen Wolken, diese Schein-Galaxien, "Halos" der Großen Magellanschen Wolke, die zielen hierher. Daß die Region der erste Einschlag kommen könnte. Das, das in die Milchstraße einschlägt, reindringt, tief in sie hineinfährt. Die gravitatorische Wucht der Großen Magellanschen Wolke, die dieser Treffer mit sich bringt. Ziemlich viel Fläche wird die Große Magellansche Wolke dann in der Milchstraße einvernahmt haben, über den ersten "Widerhaken" verfügen, der sich in der Milchstraße festsetzt. Ein Entkommen, eine Flucht, noch unmöglicher. Bis die große Wolke Ankunft hat. Die im Grunde in rasender Geschwindigkeit hinterherkommt. Gigantisch schnell, daß die Große Magellansche Wolke ihren beiden "Vorbauten" folgt. Mehrere Parsek an Geschwindkeitsaufkommen. Ein Raser, Rasender ist die Große Magellansche Wolke, trotzdem wird sie noch mal zwei Milliarden Jahre länger brauchen, bis sie unmittelbar bei der Milchstraße ankommt. Sich daraufhin daran machen kann, sich über die Milchstraße drüberzustülpen.
Scheint eine Art Mini-Universum zu sein, die Große Magellansche Wolke. Mit ihrer unvorstellbaren Ausdehnung. Eine monströse Masse an Sternen und Festkörpern, die da dieses eine Schwarze Loch der Großen Magellanschen Wolke als Paket zusammenhält. Eine massive Gravitationswucht, die dafür vonnöten ist. Eine, die der Schwarze-Loch-Nachwuchs bei "Alpha Centauri" ausreichend "merken" müßte, eventuell bald den "Willen" zu kriegen, vor dem Zukünftigen die Flucht ergreifen zu wollen.
Derweil frage ich mich, in die Milchstraße ist schon einmal was eingeschlagen. Nur, wer oder was hat sich schon an der Milchstraße ausprobiert? War das der "Andromeda-Nebel"? Die Milchstraße hat sich noch aus diesem Zugriff, "Abschmecken" befreit? Oder wurde die Milchstraße dem "Andromeda-Nebel" entrissen? Das Gebilde namens "Andromeda-Nebel", das sich jetzt so abseits der Milchstraße befindet. Wie unbeteiligt. Bloß ... Etwas war schon mal dran an der Milchstraße. Dem die Milchstraße, dabei ziemlich einwandfrei in der Gestalt bleibend, entkommen konnte. Irgendwas hat die Milchstraße demnach schon "probiert". Ohne daß ihr hier im lokalen Haufen mehr passierte. Das ändert sich dann aber grundlegend.
So vierzehn Milliarden Jahre seit dem "Urknall" wollen welchen Leuten reichen, für alles. Wie so Kreationisten noch viel weniger Jahre für die gesamte Menschheitsentwicklung und allem Pipapo ausreichen wollen. Die "Kreationisten" sind offen religiösen Ursprungs. Das mit dem "Urknall", das geht auch auf was Religionsbezug zurück. Auf ein großes Wissenschaftlertreffen, bei dem viele Kirchenabgesandte anwesend waren. Ob im Priestergewand erkennbar oder im zivilen Wissenschaftlerkleid. Leute waren dort, die nichts wollten, als Einfluß nehmen. Die ankamen, die gesamte Wissenschaftlergemeinde auf was von sich einzuschwören. Der "Urknall", das war da der Clou. Darauf, daß man sich einigte. Der "Urknall", der eine winzige Punkt, auf dem sich all die bekannte Materie zusammengeballt haben sollte. Daß man einen Anfang sähe, ein absehbares Ende. Nahe das mit dem "Urknall" bei den Zeilen in den heiligen Schriften. Ein Wissenschaftswelt-"Kreationismus", der einsetzte, an dem man bis in die Gegenwart hinein festhält. Den "Urknall", den man vor Schülern und Studenten lehrt. Als hätte der "Urknall" mit kühler, abstrakter Wissenschaftsarbeit was zu schaffen, hätte nicht andere Hintergründe.
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