"Check" ist "Häkchen dahinter"
So Sachen, wenn man über die nachdenkt.
Eine "Checkliste" ist was bestes "Denglisch". Ansonsten nichts als eine einfache "Abhakliste".
Groß am Abhaken von so den verschiedensten Punkten, daß Leute in jüngster Zeit bereits sein sollen. Mit sich und ihren Absichten größer vorangekommen.
Etwa so ein obskurer Brite, der in Nordamerika lebt; dorthin hat er umgesiedelt. Da bei einer konservativen, eher rechtsraus ausgerichteten "Denkfabrik", daß er mit zu denen gehört, die den Ton vorgeben.
Von dem einen, dem Jahr '17-US-Präsidenten, wird gemeint - darf man das immer glauben, was als Text zu lesen dastand -, daß der nahezu alles haarklein übernimmt, was da an Empfehlungen aus dieser rechtskonservativen nordamerikanischen "Denkfabrik" bei ihm ankommt. Beinahe eins zu eins bildet er DAS in seiner Politik ab. Als wäre er der Sachwalter dieser Leute, sonst nicht viel.
Der eine, jetzt, insbesondere für den "Brexit" geht der. Als "außerhalb Britanniens lebender 'Brexiteer'" wird von ihm getextet. Überhaupt: Alle der Vordenkerplattform sind für diesen einen "Brexit". Loben, wie das der eine US-Präsident ebenso betreibt, den "Brexit". Jede Abspaltungs- und Abschottungsabsichten anderer Staaten Festlandseuropas. Jegliches des politisch Rechtsdrehenden allüberall, das ist das IHRE. Dem geben SIE großmächtig den Vorzug, lobhudeln DAS. Auf welchem Politikfeld auch immer. SIE sind die, die das Altertümliche, Althergebrachte, das der überlieferten "Nationen" im uralten, gestrigsten Stil, gerne als was Neues, eine Neuigkeit, nach dem heutigen Europa zurückgebracht hätten. Jede Ewiggestrigkeit der Gegenwart ist die IHRIGE.
Selbst auf das Wirtschaftserleben, das, was sich jemand von seinem Haushaltsgeld im Supermarkt oder so besorgt, hätte das seine Auswirkungen, käme da etwa bald der eine "Brexit". Was derzeit, angesichts dessen, was im "Commonwealth" immer abgeht, ziemlich wahrscheinlich ist. Da würde etwa dann, zum Restlichen noch dazu, all das aus Nordamerika nach Europa rüberschwappen, was es derzeit groß auf den Tellern nordamerikanischer Eßtische gibt. Das, von dem man bereits vor nicht allzu langer Zeit als "Chlor-Hähnchen" gesprochen hat. Diese Art "Ware" zum Verspeisen aus Nordamerika, über die man ausdauernd diskutierte, als man sich europäisch mit der Absicht trug, so ein Freihandelsabkommen mit dem Nordamerikanischen abzuschließen. Bei dem Abkommen für den freien Handel besprach auch das ungehemmte Unterbringen von Genmanipuliertem aus den Nordamerika-Staaten, bei allem an zusätzlichem Giftmitteleinsatz mit dabei, den man sich einer nur vorstellen kann. Wie in Nordamerika gespritzt wird, hat man vielleicht beiläufig gesehen. Bei so Filmen über Bienen. Da hatte ein Imker Bieneneinsatz, und der Giftspritzer fuhr munter, ließ es aus dem Giftmitteltank regnen, Marke "Starkregen". Während die Bienen mitten am Bestäuben waren, kurvte der rum, verspritzte vollends enthemmt sein gräßlich wirkungsvolles Zeug. Es wären normal kaum passende anständige Worte für so was zu finden, was da am Film dokumentiert zu sehen war.
Alles, das nebenher und direkt unmittelbar an den Essenstischen des üblichen Bürgers anlandet, der nie viel von was weiß. Ob bei den Amerikanern oder sonstwo. Aber auch all das an Saatgutware war mit beim Besprochenen dabei, das einem das eine ersparte, daß das eine angedachte Handelsabkommen mit den Nordamerikanern fehlschlug. Nachdem der Jahr '17-US-Präsident nordamerikanisch vorherrschte. Nun könnte DAS nichsdestotrotz nach dem "Brexit" wiederkehren, Einzug halten. Zunächst, weil es "bloß" zu den Briten kommt. Bei einem Zuwachs an so Soja-Produkten aus Nordamerika, mit dem man im Heute auch wieder zu leben hat, Soja, das zwischendurch hauptsächlich der Tierfütterung dient. Tiere, die, das im Beilauf erwähnt, nicht an Altersschwäche sterben, sondern geschlachtet werden. Um an denjenigen verkauft zu werden, der sich da was als Fleischware Abgepacktes einkaufen möchte. Das ist dahingehend am Tapet, weil DAS bei dem Problem mit den Strafzöllen für die Karren mitverhandelt wurde. Zumindest die europäischen Viecher, die kriegen nordamerikanischen Soja ab. Wenn nicht jedermann was speist, das "Spuren von Soja enthalten" kann. Das Wort "Soja" kann dabei dauernd mit Nordamerika in Zusammenhang gesetzt werden. Soja, daß man nordamerikanisches Soja kauft, das ist geradezu ein besonderes Anliegen dieses einen Jahr '17-US-Präsidenten.
Also, diese Politik. Nebenher mit durch eine Type, einem wahrhaften "Brexiteer", bei dem einen benannten Präsidenten an den Mann gebracht. Was zu erfahren war, war des weiteren, daß diejenigen eine regelrechte "Check-Liste" abarbeiten. Hinter ziemlich vielem, daß da schon ein Häkchen dahinter gemacht werden konnte. Haufenweise Häkchen auf der Abarbeitungssliste dieser Leute. Bei dem, was denn durch SIE abzuarbeiten war und mit dem sie sich weiter beschäftigen. Was das wäre? Etwa die erneute Vereinzelstaatlichung der verschiedenen Regionalgebiete Europas. Quasi, alles am liebsten zurück in die zwanziger, dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Zurück in diese Vergangenheit. Zwar ist da noch kein neuer "Duce" wo im Heute unmittelbar am Bild. Jedoch einer, der den Italienern den neuen "Duce" gut bald mal geben könnte. Ziemlich enthemmt mittlerweile, in Italien, eine Type. Kennt fast nichts mehr. Sprach schon, bar jeder Sorge, jeder Bekümmerung, von Balkonen runter, von denen der "Duce" ehedem gerne heruntergestikulierte, seinen Landsleuten großmächtig was anzusagen. Ganz freimütig, befreit tritt der eine im Gegenwartsitalien mit so was vor die Italiener hin. Zeigt sich dabei ganz locker, fröhlich War ja nichts dabei, alles für ihn kein Problem mehr nirgendwo. Höchstens dann wärs ein Problemchen, wenn man ihn plötzlich mit dem nicht mehr wählen würde. Davon kann aber keine Rede sein. Man wählt IHN mit dem Mist in einer Tour. Sogar überall gegenwärtig in Italien noch. Höchste Prozentzahlen.
Und noch viel mehr ist europäisch in der "Bräunungslandschaft" unterwegs, auf der Fahrt. "Check". "Check", "Check". Häkchen dahinter. Aufs ein neues was der Liste abgearbeitet. "Check". "Check".
Auch das Handelszeug beim "Brexit" hat dieses im Hintergrund. Das, daß wer grundsätzlich was "deregulieren" möchte. Wie gesagt: Hätte man all das, wird das erst besser was mit dem "Brexit", hätte man möglicherweise alsbald das bei sich am Feld, im Garten, was das eine verhinderte. Daß einer sich da partout kein Handelsabkommen mit Europa wünschte. Wenn das aber erst schmerz- und problemfrei bei den unbekümmerten "Brexit"-Jubel-Briten eintrifft, das, das beim "Brexit" hinterhergeschwappt kommt, dann ...
Ist ja auch gut, daß einem DAS aus Nordamerika erspart blieb. Bis jetzt schleicht es sich weiterhin bloß, ist was für das Kleingedruckte, für das man ein Vergrößerungsglas braucht oder Adleraugen. Erst mal, bei mit dem mit den "Spuren von Soja". Da kann es einem ein wenig bewußter werden.
Der Rest hier ist: "Check". "Check" für DIE.
Die Rechten in Europa, alles läuft bestens: "Check".
Die mit dem Rechtsraus allerorten, im Europäischen. Haufen an Landesnamen: "Check". "Check". "Check".
Die alle, die stehen für diesen eine bestimmten "Check". Diese Abhakliste, an der man sich ohne Unterlaß abarbeitet. Sieht man ja auch, wie es ihnen allüberall gut reinläuft. An so den Wahlergebnissen im Innern Europas. Alles immer besser, könnt man das freiweg umschreiben. "Check". "Check". "Check". Besser könnt was nicht mehr sein. Losgehen. Bei so vielen, die so was echt für sich wählen. Das aus dem gestrigsten Gestern.
"Hahaha!" Man muß es nur hören können, das EINE Gelächter. Das von DENEN. Weil, DIE wählen DAS. Die wählen DIE. Hat man nicht schon in der "Weimarer Republik" DEN gewählt, den EINEN? "Hahaha!" Und wie man DEN gewählt hat! Am Boden könnt man liegen vor Lachen. Wie man DEN Anno '33 wählen hat können. Ausgerechnet DEN. Da hat man sich einiges geleistet. In der Weimarer Republik, damals. Als Wähler. "Hahaha!"
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