Das, das im Grunde nicht wählerisch ist
Nicht das bißchen wählerisch, so ein "Schwarzes Loch". Ein "Wurm-Löchlein" noch viel weniger. Das ist nochgerade das Universelle an IHM, einem Schwarezn Loch: Es kann alles brauchen, verarbeiten. Alles ist "Futter".
In der "Galaxien"-Gestalt hat es jede Menge Besseres, Erleseneres im zauberischen "Tischlein deck-dich"-Beutel. Kaum je wird der "Proviant" mal weniger, bei einem reisenden Schwarzen Loch.
He, jeder Mensch ißt, trinkt was. Jeden Tag eigentlich muß er das. Essen und Trinken. Kleinere, größere Happen, zwei-, dreimal täglich; literweise Flüssigkeit. Bis man satt ist, möcht man essen; täglich soll man genügend trinken. Aufs Trinken sollt man geradezu nicht vergessen, wird einem geraten.
Man braucht dazu aber noch viel mehr. Das im Vorrat, das geht einem bei sich daheim mit der Zeit zuneige. Man muß sich aus dem Grund Trank und Speise, seine Nahrung von mal zu mal auf ein neues frisch besorgen. Dafür sind alle möglichen Kleinigkeiten vonnöten. So etwa Geld, sich das, was man nötig hat, aufs neue kaufen, erwerben zu können. Das Notwendige, um da einen Supermarktkorb mit dem Benötigten befüllen zu können. Was daraus resultiert, weil man nicht alles essen kann. Man ist nicht in der Lage, von Luft und Liebe leben zu können. Woraus sich das ein oder andere Problem für einen ergibt: Es reichen einem nicht die nächstbesten Büschel Gras oder so. Größere, kleinere Umstände, Fisimatenten hat man als Menschenkreatur mit dieser Realität.
Anders sieht es bei so einem Schwarzen Loch im Weltraum aus. So ein Schwarzes Löchlein, das hat mit so was, was der menschlichen Kreatur arg mitspielen kann, nicht übermäßig viel Kummer. Ein Schwarzes Loch, das nimmt sich, der Gipfel der Anspruchslosigkeit, einfach alles. Kann mit ALLEM seinen "Hunger" stillen.
Es reicht ihm grundsätzlich schon die allerorten rumschwirrende Staubware, der Dreck, die Schmiere, die Verunreinigung im Weltraum. Das, das den Raum eben unablässig "verdreckt". Dadurch herrscht bei einem Schwarzen Loch geradezu eine zusätzliche Zauberei. Durch den Umstand, daß das Schwarze Loch alles nehmen, sich vornehmen kann, sich daran Genüge zu tun, kommt es bei ihm irgendwann zur besten "Hexenküche". Die tauglichsten "Laborbedingugen" entstehen, weil an Orten wo die Blitze wie aus dem Nichts aufscheinen, Funken schlagen. Selbst Atome werden in der "Schwarze Loch-Suppenküche" noch aufgebrochen. Massig was, das sich aufkocht, ausbäckt. Das Gesamte, das sich ganz einfach grundsätzlich daraus ergibt, daß ein Schwarzes Loch sich im Laufe der Zeit, während der es wächst, immer noch über noch weitere Strecken hinweg - bis hin zu Lichtjahredistanzen - noch das Allerkleinste, Minimalste an sich heranholen, "ansaugen" kann. Alles Zeug, von dem es an sich auch munter was verputzt. Bloß, es wird alles irgendwann viel zuviel. Eine Staub- und Dreckwolke, die sich rund um ein Schwarzes Loch im Umkreis aufzuhäufen anfängt. All dieses, das es sich nicht länger einzuverleiben vermag, das sammelt sich immer besser beim Schwarzen Loch an.
Irgendwann fängt es an, daß alles so gewaltig ist, daß fast nichts mehr davon zu merken ist, daß das eine Schwarze Loch überhaupt vorhanden ist. Gegenwärtig. Das eine Schwarze Loch, das nicht aufhört, was zu "verfuttern". Haarscharf müßte man schon genauer hinsehen, die eine Realität des Schwarzen Lochs noch mal mitzukriegen. Gewärtig ist einem davon nichts; man kann das als Wissenschaftler höchstens indirekt auf den Schirm kriegen. Durch die Verzerrungen im Weltenraum, aus der Bahn geratene Sonnensysteme und so. Eben, indem man die Sternbewegungen länger beobachtet. Wo da was hingelangen möchte, wo nicht. Während einem nirgends irgendwo die kleinste Kleinigkeit wo am Horizont zu fehlen scheint. Weiterhin wirkt die Szenerie allüberall die gleiche. Kaum verschieden zu dem sonst auch, so sieht es allüberall im weiten Rund aus. Nichtsdestotrotz. Das eine Schwarze Loch, es "nährt" sich.
Immer und zu jeder Zeit wird was von einem Schwarzen Loch "weggeputzt". Muß man den einsehbaren "Ereignishorizont" bei einem Schwarzen Loch schon scharfäugig betrachten.
Man bemerkt ansonsten nicht das bißchen was vom "Hausherrn". Wegen dem vielen, das ein Schwarzes Loch mit sich führt. Was es bei sich mit dabei hat. Weil ein Schwarzes Loch so dermaßen eine Menge anbei von sich hat. Regelrecht eine Galaxieausdehnung hat das, mit dem sich ein Schwarzes Loch sofort "verproviantiert", ist es an der Reihe. Über zig Tausende von Lichtjahre hinweg erstreckt sich das. So viel findet sich bei einem ausgewachsenen Schwarzes Loch, wird von IHM "gebunden". Eben diese galaktischen Ausmaße. Das, mit dem es keine andere Bewandtnis hat, als DIE: Es ist zwischendurch trotzdem nichts als ein "Freßpaket", ein gigantomanischer "Futtersack", ein aufgeblähter "Verpflegungsrucksack". Die wahrhaft irrsinnig überdimensionierte "Futter-Blase" Schwarzer Löcher, das sind die leuchtenden Galaxien eigentlich. Irre Lichtjahre weitläufig, die Vorrats-, Speisekammer bei einem "Schwarzen Loch". Alles Ergebnis eines wahnsinnigen Überflusses. Der darauf fußt, daß ein Schwarzes Loch sich restlos alles einverleiben kann. Der Luxus in Reinkultur, den man an einem Schwarzen Loch erkennen kann. Angesichts dessen, was sich bei einem Schwarzen Loch an- und aufhäuft. Was da sich alles ausbildet.
Der "Rucksack", der "Verpflegungsbeutel" des "Wandersgesellen", kaum je, daß der leer wird; ausgeleert werden kann. Eben wegen dieses einen besonderen Faktors, der ewiglich weiterwirkt: die eigene Anziehung. Die im Laufe der Zeit eher zu-, als daß sie abnimmt. Alles gepaart mit der grundlegenden eigenen Anspruchslosigkeit. Obwohl, als "Selbsversorger" kriegt ein Schwarzes Loch beständig immer alles wie beiläufig angeliefert. Man muß sich nur mal all die übliche Staubware universumsweit vorstellen. Die sicht-, aber auch die unsichtbare - die "dunkle" - Materie. Während doch nichts nicht zu einem Schwarzen Loch hinfährt. "Angezogen", "herbeigezerrt", "herangesaugt".
Man kann es sich nicht vorstellen, Schwarze Löcher, was DAS bei IHNEN ist, nur weil sie an sich nicht das kleinste bißchen was Anspruch haben. Das MUSS man zu begreifen wissen. Und trotzdem ergibt sich eben erst daraus das eine "Bessere" in der "Futterkette", beim "Mampfigen". Der Grund: die Unterschiedlichkeit in der Zusammensetzung des Angesaugten. Weil so vieles bei einem Schwarzen Loch irgendwann anfangen kann, miteinander zu reagieren. Woraus sich das Bessere wie durch einen "Hexenzauber" wie selbstverständlich dauerentwickelt. Man bemerkt es überall am Horizont, als Sonne, Mond und Sterne.
Praktisch in jeder auf ihren "Straßen" düsenden Galaxiem kann man das desgleichen wahrnehmen. Was die vielen Schwarzen Löcher da Gigantisches als "Reiseproviant" mit sich führen. Ware, die sich bei den Schwarzen Löcher selber repliziert. Wohl seltener zu vermuten, daß da wo bei der "Verpflegung" größere Unterschiede sind. Die Schwarzen Löcher, die mögen das SO. Als Verdichtetes ist es IHNEN noch um ein vielfaches besser. Dann hat es sich aufgehört, das mit dem "Babybrei". Ist es das, "Erwachsenenessen".
Die "Sterne", die zusammengepappten Planeten - wahre "Superhäppchen". Man wird damit als ein Schwarzes Loch sogar rascher "satt" als früher. Während der "Proviantsack" sogar noch mal praller wird. Weil, Sonne, Mond und Sterne, die stehen in der Galaxie allüberall. So eine Masse, daß sie mitunter sogar noch mal wieder verschiedentlich verlöschen können.
Zwischendurch jedoch entzündet sich manch Neues. Irgendwo. In einem weitläufigen, vormals eher umdüsterten Areal der Galaxie ist urplötzlich was Zauberisches entstanden: eine "Lichterkette". Licht, das sich mitteilt, wofür es ein Weilchen gebraucht hat.
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