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Blog von TeddeMehr

Massiv genug

11. Juni 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Wissenschaftsleute haben es auch noch nicht so recht gesehen. Sie haben es als solches bloß indirekt in der Wahrnehmung. Teil ihrer Berechnungen ist DAS geworden. Das, das sich seit längerem anscheinend nun schon gut genug entwickeln konnte. Das, das im "Alpha Centauri"-System Platz nimmt, einen anderweitigen Aggregatszustand erreicht hat. Das eine, das wahrscheinlich aus dem Vergehen eines unvorstellbaren Monstersterns resultierte.

Mehr und mehr macht es "Mutti Milchstraße" ein klein wenig Konkurrenz. Derweil es langsam anfangen sollte, mal ein paar Meterchen "Land zu gewinnen". Auch wenn die Komfortzone einiges für sich hat.

Bei "Alpha Centauri", ein warmes Plätzchen ist eingenommen, wo man alles und jedes abkriegen kann. Bestens ergeht es einem. Nichtsdestotrotz wäre es wirklich besser, zumindestens damit anzufangen, sich in "Fahrt" zu bringen. An Geschwindigkeit zuzulegen. Fort aus "Muttis Garten" und weg von "Muttis Früchten". Auch wenn es "schmerzt". Das wäre das Angesagte, angesichts dessen, daß "Mutti Milchstraße" in der nächsten Zukunft einiges an Übel bevorsteht. "Mutti Milchstraße", die bei der Auffahrt wo mitgenommen wurde, dabei an "schlechte Gesellschaft" geriet. Wie sich neuerdings herausstellt. Unter ihresgleichen hält sich "Mutti Milchstraße" nicht auf, wo sie sich mit Geschick ihre Identität behalten könnte.

Begäbe sich das bei "Alpha Centauri" auf die "große Wanderschaft" hinaus aus der Milchstraße, könnte es eventuell die Weite, ungeheure Ausdehnung der Dunkelblase jenseits der Galaxien-"Straße" rechtzeitig genug erreichen. Drinnen ab- und einzutauchen. Den "Verschwindibus" anzubringen. Um sich in einem weitläufigen Gebiet, wohin keine reisende, rumkurvende Galaxie mir nichts, dir nichts mit rein mitkommen möchte, in aller Ruhe fort- und weiterzuentwickeln.

In der Dunkelblasenweite wäre es gut zur eigenen Galaxie zu bringen. Etwas mit einem schnieken Vorratsvorraum, in dem sich großmächtig das Licht angezündet hat. Beste Bedingungen fürs Fortkommen, die in der Düsternis, im Umdunkelten vorherrschen. Weil in diesem Düster nicht wirklich leerer Raum ist. Nicht für ein "Wurm-Löchlein". Gewiß nicht für einen "Allesfresser", der sich an allem "laben" kann. Der bei der "Nahrung" auf nichts zu achten hat. Jegliches ist etwas Brauch-, Verwertbares. Schließlich alles, das sich so was vorknöpfen kann, es "spaghettisieren". Das Tausendste an wabernder Dunkelmaterie, kleinere, größere Bröckchenware normaler Materie allüberall en masse. Jede Art "Feinstaub", die "Schmiere" der "Quarks", die auch im Irgendwo alles ständig durchschießen und zusätzlich den Weltenraum im Grundsatz mit sich "verunreinigen". Für einen Zusatz an Stofflichkeit sorgen, eine weiterführende Anreicherung. Einmal alleine durch den einen Umstand: welche "Quarks" vergehen kurz nach ihrem Eintreffen in einem Momentchen, als vertrügen sie die örtlichen "klimatischen Bedingungen" nicht. Während andere "unangefaßt" hochgeschwind "dauerballern" oder in ihr Herkunftskontinuum "zurückknallen". Woraus sich Hinterlassenschaften ergeben, bei den "Spuren". Wie eben der Feinstaub, den man an als Mensch auf seiner Fingerkuppe spüren kann, wenn man über eine glatte Scheibenfläche drüberfährt, die man mal länger sauberzuwischen vergessen hat. Mit der Zeit kann sich der Staub noch dicker auf sämtlichen Gegenständen anlagern.

"Sauberkeit", "Reinheit", so was gibt's wohl nicht, wenn was es wo zu einer gewissen Stofflichkeit bringen kann. Hat was in einer Welt Auftritt, hinterläßt alles irgendwas. Das "Cern" in der Schweiz zielt bei den Kleinstteilchen auf so was ab, als "Spurensucher".

Muß man sehen: Dem bei "Alpha Centauri" läuft es momentan wirklich voll gut hintenrein. Da ist was am Abgehen, daß es sich kaum einkriegen kann. Man nehme nur mal das als Beispiel: die zunehmende Schwäche der Erdsonne. Die läßt sich glattweg daran erkennen, daß dieser eine Stern, der die Erdkugel bescheint, im Augenblick noch kurze vier Lichtjahre von "Alpha Centauri" weg verortbar ist. Ein "Katzensprung" von vier Lichtjahren sind da als Distanz zwischen dem Planetensystem mit Erde und Mond und allem, das bei "Alpha Centauri" hinwartet. Was nichts anderes bedeutet als das: daß der der Erde leuchtende Körper den Mächten nicht mehr so widersteht, nicht wie früher.

Im kosmischen Maßstab sind vier Lichtjahre Distanz nicht der Rede wert.

Aber nicht nur mit einer Sternenschwäche könnte man sich das erklären. Das stramme Nachwuchs-Dingelchen bei "Alpha Centauri" könnte jüngst wieder noch mal ein bißchen stärker geworden sein. Diese zwei Faktoren demnach: das Zentralgestirn des "Solarsystems" hat zwischendurch angefangen, besser abzubauen. Währenddessen das andere, der "Widersacher", zusätzlich Kraftzuwachs hatte.

Der Hinweis kommt aus Wissenschaftskreisen im Beilauf daher. Der, daß es die Sonne in eineinhalb, zwei Millarden Jahren so wie im Heute nicht weiter mehr gibt, Im Nebensatz wird das erwähnt. Das, daß das dann im Laufe von eineinhalb, zwei Milliarden Zukunftsjahren ein alternativer Sonnenaggregatszustand wäre, das Hiesige, Lokale anbetreffend. Etwas, über das man diskutieren müßte. Weil das dann viele neue Begebenheiten im Sonnensystem mit sich brächte. Nichts wäre nicht von der Neuigkeit nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Deshalb demnach: die bessere, erhöhtere Fahrgeschwindigkeit der Sonne in die Abbiegerichtung "Alpha Centauri". Ein "Sternensystem", in dem bereits ein paar "verlebte" Körper, Sternenüberreste, die in Jahrmillionen anreisten, das Umfeld um ein Zentrum bilden. Unter anderem soll irgendso ein "Wandlerstern" bei "Alpha Centauri" hüpfen.

Wer weiß, ob der das heute noch so macht. Könnt ja auch ständig kurz im "Alpha Centauri"-System unvermittelt dies und das fehlen. Daß man Bildaufnahmen vergleichen muß: früher - im Gegensatz zum Heutigen. Ein Rätselspaß, fast was für die Familie: Was ist unbestimmt anders auf den Bildaufnahmen? Wo ist er deutlicher erkennbar, der Schwund? Schwund müßte dort immer ein bißchen sein, bei "Alpha Centauri".

 

 

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