Jedes mit der Kraft, die sich am Ende durchsetzen will
Der "Schluckspecht". Der kosmische "Staubsauger".
Ausnahmslos alles nimmt sich DAS. Was immer von IHM herbeizubringen ist.
Alles Zeug, von überall im von der Schwarze-Loch-Gravitation erreichbaren Rund, das ein Schwarzes Loch mit seiner einen durchsetzungswilligen Macht, Gewalt zu sich hinzieht, heransaugt, anzerrt. Sobald ein Ding der einen Anziehung zu wenig entgegenzusetzen hat, unterliegt es diesem "Besitzanspruch" sofort. Das zweite große Geheimnis jener gravitatorischen Kraft: sie hält das Angesaugte, Herbeigezwungene, das, über das die Oberhand gewonnen werden konnte, fest. Das Angekommene und das weiterhin Eintreffende, es hat auszuharren, darauf zu warten, daß es drankommt. Bis die Reihe an ihm ist. Jegliches in der Milchstraße befindet sich in diesem Status. Ist im Grunde nichts anderes als das WARTENDE.
Schließlich ist das viel zuviel, das in das bestimmte Einzugsgebiet gerät und der Anziehung erliegt. Ein solcher Haufen, daß ein Schwarzes Loch überhaupt nicht in der Lage ist, sich alles auf der Stelle "vornehmen", "vorknöpfen" zu können. Trotz der Rundumverwertung von allem und jedem. Währenddessen alles noch mal mehr und mehr wird. Denn dem "Ruf" der ureigenen Anziehungkraft, dem wird beständig weiterhin von allem gefolgt, das "unterliegt". Herbeizukommen, daß es gezwungen wurde. Von dem her: Noch mehr, daß alles wird, statt daß es, angesichts des fortgesetztem Einverleibens, irgendwie weniger würde. Wiewohl es "frißt" und "frißt", in sich reinholt, was reinzuholen ist, schwillt außerhalb von einem Schwarzen Loch der Riesenhaufen unablässig an. Ursache: Die Gravitationskraft entfaltet ihre Wirkung auf die Dauer, wird nicht schwächer. Es hört nicht auf, daß sich was von überallher im Radius ranschafft. Die Kraftentfaltung von einem wirkt weiter, kann zwischendurch sogar noch mal zunehmen. Daß es einen schon alleine in Staubform dauernd umwabern und direkt einnebelt, obwohl andauernd von dem gesamten Zeugs was wegkommt, bleibt das wegen der Unmenge unbemerkt. Zwischendurch kommt selbst noch was viel Besseres, Massiveres bei einem "vorgefahren". Etwas, das gleichfalls dazu "gezwungen" wurde, in einem "die Bestimmung zu erkennen". Den "Zielort".
Man ist DAS, das sich grundlegend gegen alles und jeden durchsetzen möchte. Wie DAS weitergeht, zu welcher Entwicklung das führt, das könnt man sich durchaus längst beantworten: Praktisch sind solcherart Einzelgalaxien wie die Große Magellansche Wolke längst Universen im Miniaturmaßstab. Die eine Große Magellansche Wolke, die gegenwärtig mit zigfacher Parsek-Geschwindigkeit auf die Milchstraße loseilt. Die Große Magellansche Wolke, die willens ist, die Milchstraße auch noch zu einem Teil von sich zu machen. Über die Milchstraße als Eigenparzelle will die Große Magellansche Wolke drüberschwappen, zusätzlich Raumgewinn davon zu haben. Die Gravitationsmacht der Großen Magellanschen Wolke, die die Eigengravitation der Milchstraße des weiteren hinwegfegen und ins gegenstandslose Nichts "verblasen" möchte.
Voll die Untergangsgefahr ist DAS der Großen Magellanschen Wolk für die charakteristische Schwerkraftsidentität der Milchstraße. Nimmt sich dann die Große Magellansche Wolke die Milchstraße, dann hat von der Milchstraße das Wenigste mehr was zu melden. DAS eine Wesentliche der Milchstraße, ihr Gravitationshorizont, der wird allerbeste Vergangenheit werden. Im Gegensatz zu der einen Kraft der Großen Magellanschen Wolke, die DIE sein wird, hat die erst in der Milchstraße Platz genommen.
In der Gegenwart ist alles hier noch die Milchstraße, morgen ist alles der Milchstraße jedoch nichts als die Große Magellansche Wolke. Mit der einen Schwerkraftsauszeichnung "Große Magellansche Wolke".
Woraus sich einige Fragestellungen ergeben. Etwa könnt man sich das überlegen: Was ist in der Milchstraße "geboren"? Was an der Milchstraße könnte zu einer Eigendynamik fähig sein? Beispielsweise das eine Mysteriöse, auf das hinzureisen, das Licht der hiesigen Sonnenkugel bloß mehr vier Jahre benötigt. Das könnte das Kommende sicherlich bereits beiläufig an, bei sich "merken". Denn dieses Problem ist für dieses eine gleichfalls unleugbare Realität: Die massive Urgewalt der Großen Magellanschen Wolke, sie hält die Milchstraße schon seit einem geraumen Weilchen angepackt. Auch das bei "Alpha Centauri" hat von dem Sachverhalt mit Sicherheit das und das zu bemerken. Was von dem, das die zukünftige Vorherrschaft in der Milchstraße einnehmen will. Mit der Gemütlichkeit könnte es für das bei "Alpha Centauri" mit Sicherheit auch bereits schlagartig vorbei, wäre es noch vor Ort, schlägt das eine "Halo"-Teil, die eine Kleine Magellansche Wolke, in der Milchstraße ein. Denn das hieße schlußendlich, würde es da was abkriegen: Die sich entwickelnde Dynamik dessen, das bei "Alpha Centauri" hockt, mit dieser hätte es sich innerhalb kürzerster Frist erledigt. Alles davon wäre im Nu genauso hinweggeblasen wie DAS der Milchstraße. Nichts mehr wäre übrig von der einen Ausdehnung von "Alpha Centauri" aus. Zu einer totalen Neuorientierung wäre DAS gezwungen. Müßte wieder ganz von vorn anfangen, erst mal kleinste Brötchen backen. Bei den neuen Begebenheiten, die die Große Magellansche Wolke dann tatsächlich mit sich bringt, hätte es ein Weilchen zu kämpfen, da mit dem Schwerkraftaufkommen der Großen Magellanschen Wolke zurechtzukommen. Und das, wo es sich doch zur Sekunde schon so gut durchsetzen kann, alle Chancen zu jedweder Eigenentwicklung hätte. Würde das bei "Alpha Centauri" "schwärmen", sich als "Wandersgesell" mit allem möglichen von der Milchstraße im "Vorratsbeutel" davonstehlen, hätte es eine weitaus bessere, großartigere Zukunft als dann, wenn die Große Magellansche Wolke erst an die Milchstraße rangekommen wäre. Schon alleine das mit der Randlage in einem Spiralarm, das wäre zu vergessen. Allerhöchstens das mit der Situation in einem "Halo"-Bereich der Milchstraße wäre noch was. Das heißt, erwischt einen die Gravitationsmacht der Großen Magellanschen Wolke nicht mit dem Einschlag der Kleinen Magellanschen Wolke. Womit sich das mit der Eigenverbreitung von dem bei "Alpha Centauri" im regionalen Lichtjahrehorizont ebenfalls schon mal ratzfatz haben könnte. Dann erreicht das bei "Alpha Centauri" so bald nichts mehr aus größerer Distanz. Alles finge wieder von vorne an, für das eine Schwarze Loch bei "Alpha Centauri".
Also, es MÜSSTE eigentlich bald was vorhaben, das bei "Alpha Centauri", für sich irgendwas unternehmen wollen. Wenn sich das mit den persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten locker zu rasch erledigen kann. Ganz von vorne müßte es loslegen. Am sichersten dann, wenn die Große Magellansche Wolke Gegenwart ist. Alles wäre für das Teil bei "Alpha Centauri" auf Anfang gesetzt. Im Irgendwo der Großen Magellanschen Wolke hätte es sich zurechtzufinden. Dort, wo manches ungeschwächt wirkt, hockt, das "zieht" und "zerrt". DAS möchte, daß man darauf zugefahren kommt. Daß es lediglich darauf ankommt, wie geschwind es dabei zugeht. Ob man kurz noch mal stärker werden kann. Oder ob man sich da irgendwas ergeben muß.
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