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Blog von TeddeMehr

So viele Nachrichten von ersten Malen

15. Juni 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Mann, Mann, alles das erste Mal. So klingt es öfter in den Nachrichten. Dabei sind das erste Male, die kaum interessieren würden, müßte man nicht von ihnen erfahren.

Dermaßen viel erstmalig, für so ein bestimmtes Parteiwesen, für dessen Übelkeit fast überhaupt keine anständig nutzbare Wörter zu finden wären, geht man ein Sekündchen davon aus, daß Zeilen noch wo Platz nehmen sollen.

Die Reinkarnation von jedwedem Übel ist es. DAS bestallt sich.

Alles also immer wie beim erstenmal, bei so einer IHRER zig Tausendsten Parteineugründungen, Die eine auch, die erst vor ein paar Jahren stattfand. Ein Gesicht, das sich zu einer einzigen Fratze wandelt seitdem. Immer besser sich annähert an die sardonische Breitbärtchen-Maske.

Erst seit kurzem ist das Wort "Alternative" das hübscheste Schmuckwort bei so was wie DAS. Auf der Parteienschiene seltsam am aufsteigenden Ast. So richtig zu begreifen ist es dabei nicht.

Daß viele zu so was rübergehen wollen. Zu diesen "neuen, alternativen Rechten", diesen altvorderen Rechtsnationalen, was anderes sind die denn nicht, kann man wirklich schnell für sich hier festhalten. Auch das, was keine Alternative ist, kann sich als Alternative bezeichnen. Der Weg, den man keineswegs beschreiten würde wollen, auch der ist auf dem Kreuzungsschild ausgezeichnet. "Alternativ" kann man ihn bewandern, obwohl abzuraten wäre. Dazu bei dem einen Spruch,, dem Spruch des "Andersdenkenden". Gewiß ist DAS ebenso "Andersdenken". Durchaus was "Andersdenkendes". Bloß, in Echt, dorthin "anders zu denken"?

Das mit so vielen ersten Malen plötzlich heutzutage ... Das erste Mal könnten SIE demnächst, so ostwärts, glattweg einen Bürgermeister stellen. So die üblichen Normalo-Parteien, von denen ich jede DENEN vorziehen würde, noch auf Kommunal- und Landesparlamentsebene überflügeln, erstmalig.

Etwas Grauenhaftes, das diese ersten Male an sich haben.

Schon was klar, mit dem so östlich. Dort, wo früher die "Kommunisten" ihren "DDR"-Staat hatten. Wo schon früher, nach dem Dahinscheiden dieser "DDR", welche die Wahlkabinen betraten, um weiter die Parteiabbildung der alten, vormaligen Machthaber bei einem demokratisch wählbaren Parlament anzukreuzen. Trotzend haben da so die Ostländer-Leute DAS sich hergewählt, unter der Fahne von was "Linkem". Diese eine Parteibenennung, die mit Ihrem "Links" noch viel was mit was aus der DDR-Zeit zu tun hatte. Weniger die belasteten Kader des Alten, die da in den Vorgrund traten, beim "Links"-Begriff in einem demokratischen Mehr-Parteien-Staat.  Als wäre da an diesem autokratischen "DDR"-Staat irgendwas gewesen, daß ich da jemandem von dort, wenn ich frei wählen darf, irgendeine Stimme geben müßte. Ungezwungen. Dort jenen, die sich Herüberretteten, doch einer Partei angehörig, die früher überall mit ihren Blockwarten und zivilen Geheimdienstlern mit den Jedermann-Gesichtern für die Totalüberwachung im Staat sorgten. Groß darin waren, ihre Völkerschar zu behorchen. Bei viel Gleichschalterei und Gleichheitsturnen all überall. Manche Stunde seiner Lebenszeit, die einem DIE abverlangten. Beim Soldatenspielen als Schulfach in der Schule und in den Jugendzeltlagern, beinahe alles dasselbe wie bei den Nazis ehedem. Zahllos Überschneidungen und Annäherungen hatte dieser DDR-Staat an die Begebenheiten aus den Nazitagen eigentlich. Bei all dem deutschtümelnden Mief in den einheimischen Gartenlauben, hinter deren Zäunen man so beim Kleinbürger-Muff unter sich war, ungefähr so, wie hinter der "DDR"-Mauer. Man kann sich kaum vorstellen, was für eine Riesenseuche der britische "skinhead" beim "punk" in JENER DDR trotzdem war. Stasi-Konsorten verhandelten viel mit Mini-"Führern", gestatteten Freiraum, daß es ruhig bliebe im "DDR"-Staat, der Langhaarige Richtung Westen schickte, Musikinstrumente zu spielen und zu singen.

Fast eine Volkspartei waren diese "Linken" ostregional nun nach dem "großen Berliner Mauerfall" und dem Niedergang der "DDR". Die "DDR", der "Kommunismus" der "DDR", der sich dem Westsystem zu ergeben hatte. Wobei was der "DDR" im Osten so nebenher übrig blieb. Sich "links" in der Namensgebung auszeichnend. Trotzig wählte die Bevölkerung der "neuen" Ostländer DIE, diese "Linken".

Und nun wird daraus so im Osten ganz was anderes. Beim Linksraus sind andere Schraffierungen, Verfärbungen zu entdecken. Aus roter Farbe wird ein Kloake-, Sudel-Braun. Massenweise wird scheinbar kurz mal zum faschistischen Nachbarn rübergegangen, praktisch ein Katzensprung, der für einen "Linksraus" nach "Rechtsraus". Erst beharrten SIE darauf, gaben den kleinbürgerlichen "Links"-Wähler, voll im Trotz. Um in der Gegenwart umzusatteln, von dem her. Ratzifatzi das Rechtsraus, das SIE für sich sehen, annehmen, in den Ostregionen der europäischen Gebiete "Deutschlands". Als wärs das Gewöhnlichste auf der Welt. Nichts der Rede wert. DIESES eine, dem sie östlich auf unanständigste Weise nun immer besser eine Stimme leihen möchten. Das trübeste Gewässer bald noch, in dem man während der Nazizeit allzu verquer böse rumschipperte.

 

 

 

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