So was, das von so was kam
Was für ein Späßchen das war. Man kann es sich fast nicht vorstellen.
Da befördert einer bevorzugt das politisch Rechtsdrehende. Vor allem für das Nationale steht er ein. Einer aus den Vereinigten Staaten von Amerika.
In all diese exklusivgestrigen Einzelstaaten aus dem letzten Jahrhundert soll sich nach seinem nordamerikanischen Präsidenten-Sinn Gesamteuropa zurückverwandeln. Jedes Land einzeln und für sich. Das hätte dieser Jahr '17-US-Präsident gerne als das Europäischexklusive auf der alltäglichen Schaubühne zurück. Diesen uralten Bart. Das Vorvorgestrige in Reinkultur. Bloß bei so den Gegenwartsthemen heutiger Tage bei weltweitem Netz und allem möglichen an "künstlicher Intelligenz". Die "künstliche Intelligenz" ...
Er, wie eine Dreißiger-Jahre-Type. Eine altvorderster Prägung. Wie eben einer der US-amerikanischen Augenzwinkerer die dreißiger Jahre durch. Mit Wohlwollen dabei. Die voll Bewunderung Richtung dem europäischen Festland jener Lebenstage blickten. Zu DENEN hin, deren Politik bei den Festlandeuropäern. Als alles europäisch von untendrunter war. Jene Vergangenheit, als da bei Nordamerikanern und jenem längst vergangenen "Commonwealth" mancherlei Figuren DIESES Festlandeuropäische gerne sahen. All diese Geschehnisse. Dabei überlegten, was davon denn daheim in der Heimat umsetzbar wäre. Für die eigene Bevölkerung. So bei den Briten. Oder in den Staaten Nordamerikas.
Muß man den Witz fast verstehen. Das Späßchen erkennen können: Einer kam aus den Vereinigten Staaten für den einen Jahrestag angereist. Hauptsächlich die US-amerikanischen Veteranen wollte er für ihre heroischen Taten belobigen. Für ihren Einsatz an Leben und dem Gesamten. Was da einem einzelnen an Hingabe, Einsatzwillen abverlangt wurde, die damalige Epoche.
Derweil dieser eine Jahr '17-Präsident ganz was andres ist, im Hintergrund birgt. Bei einem politisch rechten Thema nochgerade der ganz ANDERE. Der, der nicht die Jahrzehnte des Friedens in Europa sieht. Sondern als der vorkommt, der den "Brexit"-Leuten, jenen britischen Rechtsrausdränglern, eins huldigt. Als der große nordamerikanische Bruder, willens, auszuhelfen, bei denjenigen auftritt. Wie er insbesondere diese eine Rechtsrausdrehung belobigt, die es im Jahr '19 nach dem Millenium in Kerneuropa wieder besser gibt. Ein paar von dort, die nun schon an die Machtsessel rangekommen sind. Um von einem Nordamerikaner mit einem besonders wohlwollenden Augenaufschlag bedacht zu werden, einem Schulterklopfer, trautestem Zwinkern. Auch Briten gesellen sich DENEN dazu. Die britische Völkerschar müßt das eventuell mal in den Überblick kriegen. Mit wem sie es als "Landsleute" zu schaffen haben.
Richtiggehend geht der EINE seit seiner Wahl zum US-Präsidenten so DIESEN mit offen autokratischen Anwandlungen rund um den Globus mit seinem irrlichternden Fackelschein stramm voraus. Bei dem an "Breitbärtchen" und diesem besonderen Wesen, das längst schon bei ihm sich herumtrieb. Ewige Tage, daß solche als "Ratgeber" bei IHM aushalfen. Bis DIE doch noch mal was wieder aus dem Weißen Haus vertrieb. Andere sind momentan bei IHM, die sich scheinbar ein wenig besser, verstohlener zu verhalten wissen. Dahingehend. Während das ANDERE ein wenig in den Schatten zurückzutreten hatte. Dafür fast schon in missionarischer Absicht rechtsnational überall auf der Welt spukt. Mit dem und bei so was, daß SIE am ganzen Globus Reiseprogramm haben, dabei viel Bezug auf die Tage da bei IHM im Weißen Haus nehmen.
Als DER US-Präsident war dieser EINE nun bei dieser Veranstaltung, bei der man die alten Helden feierte. Die Veteranen, jene, die aus ihren Booten heraushüpften, sich dem Feuer der gegnerischen Geschütze und Gewehrsalven aussetzten. Dieser eine Jahrestag, der den Anfang des Endes nationalsozialistischer Schreckensherrschaft und das der "Duce"-Regentschaft einläutete, den man feierte.
Ein Jubiläum. Eines, bei dem man eigentlich auch festhalten könnte: daß so was von so was kommt. Die dreißiger, bis Mitte der vierziger Jahre hatte es eine halbe Ewigkeit seine europäische Phase. Als Plage eine wie fast keine. Daß selbst sie, die Nordamerikaner, sich noch dazu gezwungen sahen, doch noch mit einer Armee nach Europa zu kommen. Um anderen und nebenher sich auszuhelfen. Ein entscheidendes Ergebnis herbeizuführen. Als eine Entwicklung während jener bösen rechtsnationalen, faschistischen Ära seinen Höhepunkt erreichte. Als selbst die Nordamerika-Mächtigen sich dazu entschieden, dem europäischen Treiben nicht länger zuzusehen. Dem am europäischen Festland sollte das Garaus gemacht werden. Jenem bei einem "Führer". Und bei dem zweiten ähnlicher Abart, "Duce" geheißen.
Heutzutage, Gegenwartszeiten, da tanzen derweil Leute. Richtigehende Dreißiger-Jahre-Antänzer sind DIE. Solcherart Augenzwinkerer, als hätte es in den Dreißigern einen komischen Riß in der Zeit gegeben. Daß man sie mit dergleichen in der Gegenwartsära so auftreiben sehen kann. Bloß, das zwischendurch erwähnt, einen "Führer", einen "Duce" brauchen sie an sich nicht. Für DAS genügt ihnen die reinste Imagination. Sich bei den tänzerischen Trippelschritten einem "Führer", einem "Duce" anzunähern. Praktisch ohne so einen "Führer", "Duce" kommen SIE in der Gegenwart daher. Der "Führer", der "Duce", ein Abziehbild vor IHREM geistigem Auge. So bei der Dreißiger-Jahre-"Führer"-und-"Duce"-Antanzerei. Diejenigen, die die Leute anschubsen, von den wahren Begebenheiten bei ihnen ablenken, daß die bald nichts mehr um sich rum mitkriegen. Am allerwenigsten das, was ihnen passiert ist. Was ein Taschenspieler sich mit seinen Tricks an Kleinigkeiten aus ihren Taschen herausholte. Vielleicht spielt sich all das ab, weil das bei ihnen sowieso ganz inbegriffen ist, bei dem Potenzial, das sie als möglicher zukünftiger "Führer", "Duce" mit frischer, unverbrauchter Miene haben. Im Gegensatz zum Alten, Ausgeleierten, Abgehalfterten. Angesichts dessen, was aus einem selber bei einer solchen Geschichte immer werden könnte. Eben das: ein "Führer", ein "Duce". In Italien spricht so einer schlußendlich nun schon total hemmungsbefreit von so Balkonen runter. Auf denen einstmals der "Duce" großmächtig, aufgeblasen rumstand, sich vor Zuhörerschaft zu gehaben. Gänzlich ungehemmt läßt sich da einer im Italienischen bestaunen, bei solcherart Angelegenheiten, über lange Jahre verpönt bei anderen, die beim Volk mit allem möglichen in Verbindung gebracht werden wollten, nur nicht mit was des "Duces". Darauf legten sie insbesondere Wert, mit nichts mit dem "Duce" gleichgesetzt werden zu können. Nun jedoch, EINER, als hätten sich Tage irgendwie geändert, Zeiten einen Wandel erfahren. Mit einem breiten Grinsen starrt ER auf seine Zuhörerschaft herab, fragt: Ist was? Seht her, nichts ist! Auch nicht bei EUCH. Wiewohl ...
Es heißt, der eine bestimmte US-amerikanische Präsident, Wahlsieger im Jahre '17 nach dem Millenium, er kam nicht wegen dem Zeitenwandel, den nordamerikanischen Soldaten und ihren Nebenleuten, die mit ihrem heldenhaften Einsatz an Leib und Leben das EINE einleiteten. Dem verdienten Ruhm von damals. Wegen dem trat er im Grunde nicht bei der Veranstaltung in den Vordergrund. Sondern als einer, ein vorgestriger "Nationalist" im Heutigen. Bloß die wollte er erwähnen, erwähnt hören, die US-amerikanische Soldaten waren. Keinen anderen Bezug hatte er, als den Nordamerikas und die nordamerikanischen Veteranen. Den heldenhaften Opferwillen zahlreicher nordamerikanischer Soldaten. Bei dem Horizont, den er mit dem bei sich in den beiheimateten US-Landen bei so was gerne im Gegenwäritgen hätte. Bei IHM könnten nordamerikanische Soldatenuniformierte demnächst vielleicht wieder ihren Heldenmut beweisen. Am besten voller Entschlossenheit. Bloß eben bei was, was dann SEIN Anliegen wäre.
Da schau einer an, was da los war, bei diesem "D-day"-Jubiläum. Im Jahr '19-Heute. Welcher Aspekt sich dort im Hintergrund verbarg. Dabei wäre schon was klasse zu feiern gewesen, angesichts dieses besonderen Jahrestages. Bloß, daß einer ein ganz anderes Anliegen als das von damals hatte. Bei diesem Sachverhalt, was beim "Führer" und dem "Duce" für vielerlei Volk die Dinge, Begebenheiten wieder viel zu lange her zu sein scheinen. Allzu lange her, scheint's, das von damals. Bei Kräften, Mächten, mit heutigen Absichten. So "rechtskonservativ". Das "Rechtsnationale". Die "alternative neue Rechte". Gänzlich unverhohlen bei dem am Weichzeichner für sich. Geradezu das Worte "andersdenkend" nehmen sie auch für sich in den Mund. Man müßte vielleicht bloß was zueinander in Bezug setzen können. Damit was Erscheinung auf laufenden Bildern einem verständlicher würde. Auch bei mancher Erscheinung auf laufenden "D-day"-Jubiläumsfeierbildern. Bei dem, zu was welche sich herabließen. Entweder offen am Platz oder im Bei- oder Vorlauf.
Das Gestrige ist nie vorüber, hätte momentan anscheinend liebend gerne so eine bessere Restauration. Zeigt sich damit selbst noch auf einem "D-day"-Jubiläum vor. Damit was seine Restauration erführe. Und niemanden mehr befällt bei dem die kleinste Schockstarre.
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