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Blog von TeddeMehr

Was DAS Zeugs hat ...

9. Juni 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Um das zu verdeutlichen: Der Mensch ist ein wählerisches Wesen. Auch beim Essen. Alles ißt der Mensch nicht. Vermag das überhaupt nicht. Dahingehend sind im Grenzen gesetzt.

So die menschliche Kreatur, die benötigt zudem gewisse Lebensbedingungen, sich entfalten zu können. Sind DIE nicht oder nicht mehr gegeben - dann ... Dann hat es sich zwischendurch mit einer Sache. Ist da unter Umständen wo mal Schicht im Schacht.

Oder es heißt, man hat so Ideen an den Tag zu legen. Will man doch noch ein wenig länger ... Sich rumtreiben ...

Das mit dem "Containering", das wäre hier bei dem Thema nebenbei mal zu erwähnen. So ein Supermarktbehältnis. In dem das landet, das im Markt nicht verkauft werden konnte. Das, das wegen des Ablaufdatums und desgleichen von dem Mitarbeitern aussortiert wurde. Unter dem das eine oder andere trotzdem noch brauchbar sein könnte. Beste Essensware. Bloß: Gekauft wurde sie von niemandem.

Öffnet sich nun jemand so einen Behälter beim Supermarkt oder steht der offen in der Landschaft am Supermarktgelände rum, holen sich Männ-, Weiblein der Menschenwelt was aus ihm heraus. Die Kleinigkeiten, die dem Auge gefallen, weil kein Schimmelbefall erkennbar ist. Oder ein Produkt, das der Nase nach geruchsmäßig an das Ursprungsprodukt erinnert.

Das nimmt man dann für sich, legt es sich in das mitgebrachte Transportkistchen. Wie immer man erfolgreich bei dem ist, wird das voller oder hat man weniger für die Heimfahrt. Weil, waren vorher schon ein paar Leutchen vor Ort, wird die Auswahl für einen von mal zu mal eingeschränkter. Wer hintendran nach was guckt, der hat sich am Ende mit dem zu bescheiden, was jemand anders nicht wollte und zurückgelassen hat.

Anders ist der Sachverhalt bei einem Schwarzen Loch. Es stellt keine Ansprüche an irgendeine bestimmte Nahrung. Das Wurm-Löchlein, es hätte auch den Plastikbecher samt Schimmeljoghurtinhalt gern. Einfach alles. Das Rostende, den Schaumgummi. Die ausrangierte Rechneranlage. Das "Spaghettisierende", je nachdem, was für eine entsprechende Dimension es schon erreicht hat, das muß schlußendlich mit nichts mehr lange rummachen. Hat es ein Löchlein in den Großcontainer gefressen, gelangt es rein. Dann nimmt sich der "Spaghettisierer" das gesamte Behältnis auch noch mit vor, ist drinnen der Inhalt aufgebraucht. Gleichgültig, aus was für einen Material irgendwas ist. Ob Metall oder aus ausgehärteter Preßplastik. Das wäre einem "Wurm-Löchlein" Wolle wie Jacke.

Das ist das Universelle, das, das man an einem Schwarzen Loch verstehen muß: Es "nährt" sich restlos an allem. Nichts wird irgendwie verpönt, außen vor gelassen oder so. Alles geht für ein Schwarzes Loch. Wandert in es hinein. Jegliches ist schließlich von ihm verwertbar, aufzubereiten.

Es ist das EINE, das auf einer Mülldeponie nicht lange herumzusuchen bräuchte. Das erstbeste dort könnt es sich greifen, alles gebrauchen. Irgendwann bis hin zur gesamten Strecke der Deponie. Selbst noch die. Während die Menschenkreatur, dem seine Deponie ist das ja. Das Unnütze für ihn, das ist dort als "Müll" gelandet. Das, mit dem einer als ein Mensch nichts weiter anfangen konnte.

Der Mensch wandert dort auf der Mülldeponie des öfteren länger rum, bis er doch wieder mal was für sich findet. Anders ein Schwarzes Loch. Alles an Zeug ist ihm gut. Schlußendlich alles von überallher ist von ihm infolge der eigenen Anziehungskraft abfischbar. Alles, das einem Schwarzes Loch irgendwann keinen Widerstand mehr entgegenzusetzen weiß, wird von der dem Schwarzen Loch inne wohnenden Gravitation herbeigeschafft.

Daß was ein irrer Luxus zum Vorschein kommt: Es ist dermaßen viel da, für so ein Schwarzes Loch. Das Allerwenigste, das es sich dabei unmittelbar auf der Stelle vornehmen kann. Die Anziehungskraft, die es herbeizerrte, die hält derweil ALLES weiterhin fest. Daß es dadurch noch einen Vorrat anbei hat. Was eine Vorratsblase bei ihm entsteht. Trotz der Rundumverwertung von allem wird wegen des Umstand des Mehr-und-noch-mal-Mehr-und-Mehr alles ingesamt nochmals irgendwie mehr als weniger. Selbst beim allergrößten Hunger, des Appetits eines Schwarzen Lochs: mehr als reingeht in das Schwarze Loch, geht nicht rein. Der Rest außerhalb, das, von dem viel zu viel herbeischaffbar war und ist,, der hat außerhalb herumzuwarten. All das, das einen schon alleine in seiner grundsätzlichen Staubform zu umwabern und einzunebeln anfing. In dem nun, weil draußen vom Schwarzen Loch auf seine Weiterverwertung wartend, die unterschiedlichsten Prozesse sich zu entwickeln beginnen. Mitunter blitzt es da im Waberhaufen munter drauflos. Bei besten Laborbedingungen. Wenn alles und jedes wo ist, ist das irgendwann eine "Hexen-", "Suppenküche". Das Tausendste an Atomen wird zwischenzeitlich aufgeschlagen, gespalten. Neues hochexplosives Saurezeug entsteht. Wahnsinnig Dinge passieren. Massenweise Prozesse laufen bei den unterschiedlichen Stoffen weiter und weiter ab.

Währenddessen das Zeug bei einem Schwarzen Loch, es wird immer noch mehr und noch mehr. Neues, das Ankunft hat. Alleine schon das mit dem Umstand der "Raumverunreinigung", die Schmiere der "Quarks". Unablässig ballern die verschiedensten "Quarks" auch noch in dieses Kontinuum herein ...  Haben die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften. Es ist der reine Luxus, "Luxus" ist kein Begriff dafür.

Dabei ist ein Schwarzes Loch das Genügsamste, das man sich vorstellen kann. Es "saugt" ALLES ran, "schaufelt" ALLES in sich rein. Und doch hat es zwischenzeitlich besseres auf die "Speisekarte" gekriegt.

 

 

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