Geht im All in der Weite wo das Licht an ...
.... hatte da wohl was zu "schimmeln" begonnen.
Wodurch sie sich in der Vorratsblase aber erst eröffnete, die hochwertigere "Restaurantküche". Quasi ist der "Schimmel", das "Verschimmelnde" ES erst, guckt man in den Weltenraum raus. Damit hat man denn das Handfeste, Hochkomprimiertere am "Tellerchen" oben. Kriegt so was erst serviert. Praktisch das "gepfefferte Schnitzel" samt "Beilage". Nicht länger bloß das ewige "Süppchen", das andauernde "Breichen". Wie damals, als man "Baby" war.
Muß man sich halt überlegen, was bei den "Sternen" wohl das "Gemüse" anbei ist. Das an erster Stelle sind die "Sonnen". Bei denen die Planeten. Solche wie Neptun, Saturn, Venus, auch die Erde momentan. Danach der gesamte Rest an Brocken, all das größerer, kleinerer Ausprägung. Wodurch man sie auf die "Speisekarte" gekriegt hat, die "Vollwertkost". Von der man am Ende sogar weniger was braucht. Weil dort die Sättigung nennenswerter ist, als beim reinen "Breichen". Als man sich diesen noch öde unterschiedslos einverleibte.
Das scheint regelrecht die universelle Grundsatzerkenntnis: Etwas einer Kraft, die anzieht. Von irgendwo aus. Gleichzeitig das Angezogene aber auch mit demselben Effekt festhält. Es bleibt wie "festgetackert" bei einem. Als wäre "Klebstoff" in Gebrauch. Obwohl nur immer die eine Macht von einem aus wirkt, sich auswirkt. Von mal zu mal mehr an Raumgewinn hat man mit ihr. Sie wird kaum je schwächer, eher stärker und stärker. Wie das eine Bestimmte in dieser Spiralarmregion sich längst über Lichtjahre hinweg mitteilt, das in "Alpha Centauri" seinen Ausgangs- und Mittelpunkt hat. Von dort aus unterrichtet es immer großflächiger. Sonne, Mond und zahlreich Sterne, über dergleichen kann es "gebieten". Als der Milchstraßen-"Nachwuchs". Das "Schwärmfähige".
Wobei - das ist das nächste -: Es ist das Universelle eines Vollverwerters. Jegliches kann DEM "Schluckspecht" als "Futter" dienen. Alles, als würde es einem Menschen genügen, sich einfach auf den Erdboden herabzubücken. Da einen Batzen hochzunehmen, ihn zu verspeisen. Mir nichts, dir nichts das, das er sich von der Bodenfläche hochgeholt hat. Das Gras, die Erde, die Steine ... Der Mensch allerdings, der hat mit anderen Umständen zu kämpfen. Der braucht exklusiveres ESSEN. Ohne dem ist die Menschenkreatur aufgeschmissen.
Nicht so DAS. DORT ist DAS nicht der Fall. Das eine, es ist ein Rundumvollverwerter. Es nimmt sich unterschiedslos alles. Alles, das es sich zuführt, wird verwertet, aufbereitet. Und weil es nichts gibt, mit dem es sich nicht speisen kann - hat es am Ende DAS: ein ständiges Vielzuviel. Kann es sich schlußendlich nicht so massiv einverleiben, wie es ohne Unterlaß das Zeugs zu sich hinzerrt, an sich ransaugt. Wie immer man es nennen möchte, daß da alles und jedes "herbeigerufen", "abgeholt" wird. Die größeren Strukturen, bis zum allerkleinsten Stäubchen. Wobei die allergrößten Strukturen aus den allerkleinsten Stäubchen resultieren. Das ist der Fundus der "Vorratskammer", der aufgeblähten "Blase", die sich auszubilden beginnt, sobald die eigene Anzugsmacht dafür hinreicht. Daß man ein "Einzugsgebiet" betrachten kann.
DAS der Gravitationsmacht hat beständig Kraftgewinn. Das wächst und schwillt durch seine "Nahrungszunahme" immer weiter an, läßt machtmäßig irgendwann nichts zu wünschen übrig. Das Einzuggebiet der eigenen Machtfläche, die sich von mal zu mal, je nachdem, ausdehnt. Von immer weiter weg holt das eine Universelle ALLES an sich ran. Selbst die noch, die noch unterwegs sind, selber zu was Universellem zu werden, mit denen könnt es zurechtkommen wollen.
Das ist sie geradezu das große Elementarkonstrukt. Das Universen allen Alters bedingt. Wahrscheinlich könnt man sich das sichtbare Universum damit erklären, hätt man dazu die Lust. Überlegt man nur grundsätzlich das, wo er zumeist angegangen ist, der Lichtschein. Und wo das nicht so der Fall ist.
Daß man sagen könnte: Wo Sterne funkeln - dort ist ES irgendwo: ein Schwarzes Loch. Ein Schwarzes Loch, das es derweil nur als "Blaseneigner" als "Singularität" gibt. Ansonsten kann man schon bei den Galaxien das erkennen, was hier Sache ist. Daß es DAS in den unterschiedlichsten Größenausbildungen massenweise gibt. Einmal größer, dann kleiner. Und rauhe Massen davon. Jedes ein eigenes kleines Nachwuchsuniversum. Im Grunde. Obwohl es nichts als seinen Vorrat mit dabei hat, die "Vorratskammer". Die man zumeist infolge der Reaktionsstoffe heller erleuchtet blickt.
Daß fast zu meinen wäre, daß all das, das man als das "sichtbare Universum" gewahrt, einem Giganto-Schwarzen-Loch vorgelagert sein müßte.
Kann man ja schließlich festhalten: Es existiert im Universum eine unterschiedliche Schwärze. Da ist diese Fläche unendlicher, scheinbarer Leere, jedoch angefüllt mit den verschiedensten Kleinigkeiten, den üblichen unausgegorenen Sachen. Dem universellen, nicht aufbereiteten "Brei". Im Gegensatz zu jener tieferen Schwärze, die sich selbst noch an den "Photonen" labt, sie schluckt. Wie es alles schluckt, Sonne, Mond und Sterne. Was es eben so von dem Zeug bei sich dabei hat, das DRAUSSEN ansteht. Darauf wartet, dranzukommen. Selbst noch zu Parsek-Geschwindigkeit hochbeschleunigt kann es werden, ehe es reinfliegt. Das zu sein, das nächste in der Reihe. Bis dem "Hunger" genüge getan wurde. Es wird erst mal "verdaut". Für den "Betrachter" bleibt da weiter zahllos Verschiedenes im Blickfeld stehen.
Bis es denn unvermittelt fehlt. Wie durch "Zauberei". Vielleicht zeigen die Kameras, die draufhielten was des Vorgangs ...
Obwohl, wen juckt's? Relativ sieht immer alles gleich aus. Keine sonderlichen Unterschiede. Es ist vielmehr das der sich umschichtenden Sanddünen.
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