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Blog von TeddeMehr

Das, haltlos am Abziehen

26. August 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Müßte ziemlich logisch sein, daß da jede Menge was, das das Schwarze Loch verarbeitet, aufbereitet hat, eher "abzieht", als noch mal sich zu den handelsüblichen Stäuben bei einem Schwarzen Loch dazuzubegeben. Zu dem, das seinen EINEN Zustand hat, daß die gravitatorische Macht des Schwarzen Lochs hält, festhält.

Bei einer natürlichen "Abzugshaube" müßte "Haltlosigkeit" ein Wort für das EINE sein, das ein Schwarzes Loch umfänglich verarbeitet hat. Da MUSS was einem Schwarzen Loch "entfleuchen", zu haltlos was geworden, zu etwas, das sich nach überall "verbläst".

Da muß Zeugs bei einem Schwarzen Loch in dem Sinne"hinten rauskommen". Restlos frei von jeder Gewichtsklasse und für nichts als den Abzug, Durchzug. Zwingend in einer Konsistenz, die mit nichts mehr irgendwas zu schaffen hat, was sonst so ein Schwarzes Loch umschwirrt. Von den größeren bis hin zu den kleinsten Stäuben. Selbst noch die "Dunkelmaterie"?

Durchaus die Frage: Kann man sich diese "Dunkelmaterie", mit dem von Schwarzen Löchern Ausgeschiedenen zufriedenstellend erklären? Diese Gegenwart von so viel mehr an "Dunkelmaterie" als von dieser Materie, aus der das Gegenwärtige besteht, die das Hiesige ausmacht? Nur einen Anteil hat DAS im Grunde, an der ganzen Rechnung. DAS, das beispielsweise mit dem gewohnten Erdendasein zusammenhängt, Das bei Sonne, Mond und Sternen, dem Gefunkle des Nachts. Während der Rest der nicht eben kleine Teil wäre, der die Wissenschaft vor ein relatives Rätsel stellt. Von einer massiven Anteil an "Dunkelmaterie" im Gegensatz zur "Normalo-Materie" im diesseitigen Überblickbaren wird DORT gesprochen. Daß der Teil dessen, dem mit dem im Hier und Jetzt, eher nebenher zu nennen ist. Was eines "Adabei".

Viel wird ein Schwarzes Loch gewiß von nichts übrig lassen. Aber, es muß eine Art "Asche" ein Schwarzes Loch verlassen. Ein "Auswurf", nicht mittelbar beobachtbar. DAS zu blicken, muß zu einhundert Prozent auf andere Wellenbereiche umgeschaltet werden. Davon Fotos zu schießen. Dann kommt es noch auf die Interpretation von Sachverhalten an, wie man was mag, gern hat oder nicht.

Auf gewöhnlichen Fotos ist von einem Abzugs-"Schwall" bei einem Schwarzen Loch weit und breit jedenfalls nichts zu merken. Da wirkt es knapp, als würd grundlegend rein gar nichts übriggelassen. Von all dem, das ein Schwarzes Loch in sich reinsaugt. Bis Schicht im Schacht ist. Daß man es mit Sicherheit nur so umschreiben kann: das von einem Schwarzen Loch, das zieht nach den "Verdauungsprozessen" und der "Ausscheidung" in den Unsichtbarsbereichen ab. Ist jeder Art interessanterem "Gewicht", "weltlicher" Zusammensetzung ledig gegangen. Das Abfließende - die "Notdurft" eines Schwarzen Lochs, die "Kloake" -, die würde sonst schließlich augenblicklich von der gravitatorischen Anzugskraft des Schwarzen Lochs zurückgeholt werden, beim darauffolgenden Nachladen und Einverleiben des nächsten in das Schwarze Loch zurückgeworfen. Und so was, das ist mit Sicherheit nicht Sinn der Sache. Wenn's nicht mal beim Menschen passiert. Von dem her: Zwingend muß das der "Notdurftverrichtung" was sein, das wegwabert. Sich verzieht. Sich ins Rund hinein verteilt und dabei nicht so schnell wieder dem anderem anteilig werden kann. Sofort darf es einhundertprozentig nicht zurückkommen. Um gar das Schwarze Loch mit seinem Gehaltlosem zu verstopfen. Zuzukleistern. DIESES, befreit von den "nützlichen Inhaltsstoffen".

Schwer allerdings zu sagen, ob die "Dunkle Materie"sich an sich nur aus derartigem, das von einem Schwarzen Loch herkommt, zusammensetzt. Das Überbleibsel eines Schwarzen Lochs, zwar ebenfalls "mysteriös". Dieses "Abwasser" könnte zwar zwischendurch plötzlich auch wieder wo angereichert werden, um wo Dingen anteilig zu werden. Bloß: Ob die von einem Schwarzen Loch wegschwirrende Art "kloakige Ausdünstung" an sich dafür hinreicht, sich das gesamte Ausmaß an "Dunkelmaterie" damit zu erklären?

Eventuell zeigt so der Ansatz mit dieser "Dunkelmaterie" einem einen anderen Faktor: daß alles hier, das man als das "sichtbare Universum", die Welt an sich, wahrnimmt, doch wo sein dürfte. Irgendwo innerhalb von was, daß man sich allem Anscheine nach aufhält. Fast infektiös dort sich ausbreitet. Daß man eigentlich wo seine Beilauf-Bahnen nimmt. In was eingebettet. In ein Fluidum. Wie so die Fische etwa im Wasser, die Vögel in der Luft.  Wo, aus dem man sich zu allem Überfluß ausgebildet hat. Aus der "abgebrannten Asche" von DEM ist alle Materie hier geboren. Dort nahm was "brennend" Platz ein. Bei der "Dunkelmaterie". "Dunkelmaterie", wie man sie heißt. Mit den Schwarzen Löchern hatte diese "Infektion" zusätzlich eine Art Gipfelbesteigung. Von dem mit den "Schwarzen Löchern"spricht man am Ende, daß DIE das Raum-Zeit-Kontinuum elementar erschüttern. Der schiere Luxus, der bei Schwarzen Löchern merklich das Bestimmende ist. Daß es des weiteren grundlegend was geben muß, an dem Schwarze Löcher sich sonst noch nähren. Und: Bei dieser einen "Dunkelmaterie" wäre der Faktor vorzufinden. Dieser reinrassige Luxusfaktor. Daß man sich dauernd von der "Dunkelmaterie" was nimmt, an ihr "sich labt".

Was von dem "fortbrennt", in dem faktisch ALLES Visuelle an dieser Gegenwartswelt hier seinen Platz hat.

Noch mal: Bei einem gewissen Antell im niedrigen Prozentzahlenbereich soll man sich mit DEM an eigener Materie hier befinden. Als diese eine Welt, die bereits umgewandelt wurde. Als wäre DAS hier das lodernde Feuer dafür. Das das ANDERE zu "Ascheflocken" verbrennen ließ.

 

 

 

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