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Blog von TeddeMehr

Die weite "Futter"-Strecke, regional fürs Einverleiben

9. August 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Erst die Gravitation brachte alle Welt so richtig in Bewegung.

Die gravitatorischen Mächte, die zu einem Clou wurden. Einem wahren Wahnsinn. Mit Entwicklungsmöglichkeiten für Universen.

Zunächst könnte man bei der Bildung erster Sterne aus der und der größeren Materiewolke noch von einem blöden Zufall sprechen. Weil sich bestimmte reaktionäre Substanzen erst treffen und gewiß vermehrt ausbilden mußten.

Bloß, nachdem es die erste Strecke an Sternen erst gab, kriegte alle ungewisse Zufälligkeit Systemisches ab. Ziemlich ein System kam in die Sache. Nicht sofort bei den normalscheinenden Sternengebilden, sondern bei den rein nuklearen Sonnen-"Kraftwerken", denen das mit der Brennkraft in die Binsen ging.  Die jeweilgen "Brennstäbe", die hätten eben erneuert werden müssen, damit alles althergebracht wie eh und je weitergehen hätte können. Wie so die hiesige Spiralamrstruktur auch von Wissenschaftlern haufenweise beobachtet wird. Bei zahlreich Sternenresten, über die man sich als Erdenbewohner mit Sternenguckerberuf bereits mächtig gefreut hat, weil die bedeuten, daß von dem her die Chance geringer wurde, es mit zuviel außerirdischem Leben zu tun zu kriegen. Weil da nicht mehr unbedingt wo viel Lebenswahrscheinlichkeit vermutbar ist, wo nur mehr ein Sternenrest vorherrscht.

Nun, daß für die Ur-Sterne dasselbe galt, wie für die Heutigen. Das, daß diese nicht mehr nur das in ihrer Nähe Befindliche um sich rum festhielten. Was da manchen größeren, kleineren Brocken in eine relative Bahn, Ordnung um die Sonne herum zwang. Diese bestimmte, räumlich begrenzte Sonnenanziehungskraft, aus der sich bei einem ausgebrannten Stern fast eine richtiggehende Charakteränderung entwickelte.

Nach der und der ersten "Super Nova", mit der Sterne am Ende in einer letzten Explsosion haufenweise Materie noch in die Weite hinausschießen, war wohl auch früher öfters zu konstatieren, daß alles Zeug irgendwann einen Punkt erreichte, ab dem es zurückgezerrt wurde. Der Stern, der seine frühere Schwere schließlich beibehielt. Allerdings all die Materie um sich herum insgesamt nicht länger bloß für nichts festhielt. Die weiter wirkende Schwerkraft, die holte von der Sekunde ab das kleinste Stäubchen der Sternenleichnamumgebung noch an sich heran und in sich hinein. Auch das bei der Explosionswucht Weggeflogene hatte schließlich den Weg zurück zu nehmen.

Der Stern an sich nährte sich an seiner inneren Glut. Ohne allzuviel Nachschub zu benötigen. Was auch sein Ende zwangsläufig machte, obwohl dafür Jahrmilliarden vonnöten waren. Bloß, nun ergab sich aus der fortgesetzten Schwerkraftauswirkung, daß der "tote" Stern neue Nahrung abkriegte. Von außen wurde zunächst die eine ehemalige Systemumgebung dem Gebilde zugeführt. All das, das der Stern an Brocken, Planetenformen ohnehin in seiner unmittelbareren Systemwelt hatte. Das faßte die Schwerkraft an, zerrte, saugte es an das "Untote" heran und in DAS hinein, in dem es weiterglühte.  Wie eben sämtliches des Explosionssterns an sich, das in die Umgebung weggeflogen war und nun nach und nach zurückkehrte. Wie manches mehr dazu noch eintraf, viel mehr, als davor immer in der Rechnung mitinbegriffen war. Die Anziehung besorgte dem Sonnenüberbleibsel noch das kleinste Stäubchen, das zufällig den Raum ständig verunreinigte.

Womit die Sternenglut neue Nahrung kriegte. Um alles in sich reinzuholen und das kleinste noch zu verzehren, was immer die ehemalige Sonnenschwerkraft nur herbeizuschaffen imstande war. All das, das früherher im Sternensystem rumgeschwirrt war, das hatte nun diese eine Bahn genommen: in den Stern hinein. Und diese eine Ausrichtung, rein in die Nuklearglut, die blieb, weil der eine Stern seinen früheren Sonnenstatus nicht wiedererwerben konnte. Zu IHM gab es keine Rückkehr mehr. Nun war das DAS, und ein Zurück, das war ein Ding der Unmöglichkeit. Schließlich war der Stern kaputtgegangen, war explodiert. Eine Folge, nachdem die große nukleare Brennkraft dem "Kraftwerk" von Sternendimension abhandenkam.

Und das war grundsätzlich eine universelle Erkenntnis: daß jener Sternenzustand nach der "Super Nova" zu etwas anderem führte. Zu noch mal was Besserem, zu einem Körper, der immer weiter alles und jedes an sich ran- und in sich hineinzerren konnte. Mit jeder fortgesetzt zugeführten Materiezufuhr, schwoll die Gravitationskraft des ehemaligen Stern nochmals ein Stückweit an. Daß sich eine Gravitationsausdehnung, die sich ehemals auf eine Sonnensystemstrecke beschränkte, bald noch mal und noch mal um ein vielfaches weiter hinaus erstreckte. Überhaupt nicht mehr aufhören wollte das. mit jener Wirkung. Weil der ehemalige Stern von immer entfernteren Orten alles mögliche Zeugs an sich ranschaffen konnte, sich an ihm zu laben. So dermaßen viel war da was, es in sich hineinzuziehen. Was eben immer "reingeht" in einen, bis so "einem Hunger" am Schluß "Genüge" getan ist. Dann war man "satt". Mitunter "pappsatt". Das "Maul", die "Klappe" hatte zuzugehen. Erst mal mußte das Zugeführte "verdaut" und was wieder "ausgeschieden" werden, daß neu Platz war, drinnen.

Was das eine Prinzip eines Schwarzen Lochs ist. Womit sich das mit der Sternenbildung und all das ganz grundsätzlich nochmals befeuerte. Die große Struktur und die Tragweite ingesamt, die sich aus dem ganzen Sachverhalt ergab. Ein Universumsprinzip. Das selbst irrste Ausdehnungen noch erreichen kann. Wie man beim Sternenbeschauen in die Wahrnehmung kriegen kann. Alleine schon bei den schrecklichen Ausmaßen, die einzelne Galaxie der Nachbarschaft angenommen haben. Die Galaxien, die alle in einer ähnlichen Weise aufgebaut sind: Ein Schwarzes Loch von vielfachen Millionen an Sonnenschweren sitzt in der Mitte. Von einer weitläufigen Materiestrecke umgeben: Sonne, Mond und Sterne. Die ganz grundsätzlich eigentlich dem einem Zweck dienen: die Nahrung eines Schwarzen Lochs zu sein. Das "Bessere" am Restauranttisch. Bei einem Selbstversorger, der seine eigene "Reiseküche" mit sich führt. Das im "Vorratsbeutel" aufzukochen und das und das aufzubereiten, da was mittendrinnen massiver und schwerer zu machen. Quasi: das "Schnitzel mit Panade", statt des ewigen "Babybreichens". Bestens tauglich für einen "Wandersgesellen", ein Schwarzen Lochs auf seiner ausgedehnten "Wanderschaft", "Reise", "Tournee". Nach irgendwohin. Oder der Spruch ist: "Die Reise ist das Ziel".

Das war wohl die weitere Folge. Die zunehmend größere werdenden Schwarzen Löcher. Die nicht wenige sind, sondern noch viel mehr. Weil sie sich tatsächlich ständig aus toten Sternen ausbilden. Schwarmfähiges, wie bei den Insekten. Diese Schwarzen Löcher haben sich und ihre Gravitationsmächte in wüsten Äonen in einem ungeheuren Maßstab ausgedehnt. Alle Welt, von Giganto-Schwarzen Löchern so richtig in Fahrt gebracht. Die Gravitationsmächte der Schwarzen Löcher sind für jede "Fernreise" im Universum verantwortlich. In einer unvorstellbare Ewigkeit an Zeit haben sich wahre Giganto-Strukturen ausgebildet. Aus ersten Schwarzen Löchern geboren. Schwarzen Löchern, in denen das mit Systematik hat: das, daß bei IHNEN hauptsächlich das Licht angeht. Überall, wo Licht ist, befinden sich höchstwahrscheinlich Schwarze Löcher irgendwo,, die aus einem Zufall mehr machen als einen Zufall. Schließlich ist jede Art Materie gezwungen, bei einem Schwarzen Loch aufeinanderzutreffen. Selbst die schlimmste Säure, das an explosivst Denkbare. Auch das dient bei einem Schwarzen Loch nur einem: es stillt mit den "Hunger" des Schwarzen Lochs. Ein Hunger, der bei einem Schwarzen Loch auch gestillt werden kann. Sonst gäbe es die Galaxien wohl nicht so häufig am Schirm. Was heißt, das, was für ein Schwarzes Loch an "Nahrhaftem" vorhanden ist, reicht hin bis zu diesen ungezählten Galaxien-Ausdehnungen. Die "Blasenweite" einer Galaxie ist derweil als die "Futterstrecke" eines Schwarzens Lochs zu sehen.

 

 

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