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Blog von TeddeMehr

Was verbläst sich, während man wo kurvt

23. August 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Müßte ziemlich logisch sein, daß da jede Menge was, das das Schwarze Loch verarbeitet hat, "abzieht". Bei einer natürlichen "Abzugshaube".

Als Zeug muß das, ziemlich haltlos geworden, als das, das "hinten" rauskommt, in die fernere Umgebung abfließen. Quasi unsichtbar.

Viel wird ein Schwarzes Loch nicht vom einmal Einverleibten übrig lassen. Trotzdem muß es "Asche" geben. Was, das nirgendwo mehr dazugehört und an sich, aller Gegenständlichkeit beraubt, unbeobachtbar ist. Diese "Kloake" eines Schwarzen Lochs.

Auf gewöhnlichen fotografischen Bildwerken ist von dem für den Ab- und Durchzug weit und breit nicht das bißchen was zu bemerken. Da wirkt es fast, als würde rein gar nichts übrig bleiben. Obwohl etwas so ein Schwarzes Loch wieder verlassen muß, so ein "Odem", "Hauch". Sicherlich hat das, das abzieht, jede Art "weltliche" Konsistenz verloren, jedes "interessante" Gewicht in dem Sinne 

Das Abfließende - die Ausscheidung, "Notdurft" des Schwarzen Lochs -, die wird gewiß von keiner gravitatorischen Aktivität - ob fürs Ransaugen, Festhalten - mehr am Verschwinden gehindert. DAS, das von einem Schwarzen Loch wegwabert, sich von ihm aus weg ins Rund "verbläst".

Schwer allerdings zu sagen, ob sich die "Dunkle Materie" nur damit erklären läßt. Sich daraus zusammensetzt. Daß die so grundsätzlich mit diesem von einem Schwarzen Loch davontreibenden Schwall zusammenhängt. Eventuell ist die "Dunkelmaterie" noch ganz was ANDERES, hat das Ungefähre im Angebot, wo man sich sonst noch so aufhält. Wäre ziemlich gut für die Feststellung, daß man tatsächlich wo "Platz nimmt". Sich in was eingebettet umtreibt. In dem, aus dem man sich darüberhinaus noch grundsätzlich ausgebildet hat. Daraus ist man hervorgegangen. Vor unbestimmten Urzeitmomenten.

Schließlich heißt es, daß Schwarze Löcher das Raum-Zeit-Kontinuum mal erschüttern. Überdies, daß Schwarze Löcher sich auch noch an dieser einen "Dunkelmaterie" nähren.

Durchaus die Frage möglich, hinsichtlich dieser Verortbarkeit: Wie lange noch? Wie lange läßt sich Das EINE das, den einen Wandel, jene Verwandlung, Ummodelung, noch gefallen?

Es könnte gegen das hier, das mit den allesfressenden Schwarzen Löchern und dem Ganzen, eine Abwehrreaktion geben. Irgendwas, von dem einem die "Quanten"-Physiker von dem her was erzählen. Bei drei Zuständen der Geisterteilchen, von denen sie Mitteilung machten. Seit ein paar kurzen Gegenwartsjahrzehnten erst, daß man sich dessen gewahr ist.

Erst mal die Nummer eins an Information: "Quarks", die schlagen "in dieser Welt" auf, um sofort in ihr zu vergehen, sich in ihr in wüste Stäubchen zu verwandeln. Ohne Unterlaß soll das geschehen. Daß eingedrungen wird, - und, kaum da, eingetroffen - sind die "Geisterteilenchen" schon Vergangenheit. Tot. Erledigt. Anteilig dem gewöhnlichen Staub geworden, aus dem man hier so üblicherweise allüberall rundum gemacht ist.

Dann der zweite Zustand, von dem berichtet wurde: Teilchen dringen ein, um im nahezu selben Momentchen dorthin zurückzukehren, von wo sie herkommen. Nur so gewisse minimale Staubablagerungen, die bleiben trotzdem von ihnen zurück. So "Schmierstreifen". Zwar auch was für die Welt hier, aber sicherlich nicht besonders der Rede wert. Weil: der ganze Körper ist DAS denn nicht. Daraus ergibt sich nicht die Leiche, wenn ich als Nichtschwimmer meine Zehe ins Wasser halte, die augebnlicklich zurückziehe, kehrtmache und nicht ins Wasser gehe. Den Wasserscheuen mime.

Schlußendlich das verschärfte Dritte. Die Nummero drei, von der sie Information hergaben, die von der Wissenschaftsfront: Alle Welt wird von jenen Minimalteilchen ohne Unterlaß durchballert. Es hat jede Menge Halt in dem Weltenzustand hier, schießt in ihm in einer Tour voran. Ohne allerdings viel was von was ab- und mitzukriegen.

Es macht einem jedoch auch nichts. Das EINE, das stellt mit dem hier nicht viel an. Die Wissenschaftler können bei dem an sich nicht einschätzen, ob das nicht doch wieder mal nach irgendwohin hinübergeht, diese Fläche verläßt oder darin doch noch verlöscht. Sie sehen das nicht so, für wie lange DAS hier die Landschaft in Wirklichkeit "durchfährt". Könnte nochgerade gut auch schon halbe Ewigkeiten sein. Daß das, das faktisch überall voll unmittelbar ist, Durchdringung hat ... Als wäre es im Grunde allüberall vorhanden. Rundum präsent. DA. Anwesend. Wie nebenan.

Daß man direkt denken, interpretieren könnte: Man ist doch wo. Und das, wo man sich aufhält, in dem man mittendrinnen rumschwimmt, das erträgt einen, im Gegensatz zu früher, langsam besser. Kann langsam hier, wo sozusagen das sichbare Universum ist, die Verhältnisse aushalten, überstehen. Mit der Umwelt zurechtkommen. Wie beim zweiten bleibt nur so eine allgemeine Schmierverunreinigung zurück. Beim Hindurchballern von allem und jedem. Gegenwärtig nichts, für die Gegenwartwelt an sich der Rede wert.

Trotzdem: Das sind alles Gegenwartserkenntnisse der Wissenchaft. Jetztzeitfeststellungen. Sie konstatierten unterschiedliche Zustände. Im JETZT. Ohne so darüber allzuviel auszusagen, wie lange da was schon so geht und nicht anders. Am Ende ist das mit diesen drei Aggregatszustanden erst seit kurzem. Weiterhin eins: bis auf weiteres harmlos. Dabei könnte gut die Möglichkeit mitinbegriffen sein, daß sich was an was anderes gewöhnen hat können ... Die eine Macht der Gewohnheit. Tatsache, wo man sich irgendwann Raum verschafft hat, in dem man nun irre weit fährt, Verbreitung gefunden hat, DAS könnte durchaus bald eine Reaktion abkriegen. Daß hier grundsätzlich Einschneidendes passiert. Wenn ganz andere Mächte das hier zu druchdringen beginnen, auf der Gewöhnungsfaktorebene. Solche eine Rückkehr schaffen, die man früherdings ausgetrieben hatte. Wie vielleicht so ein Quantenteilchen, das sie letztens in einer Röhre einfingen, beweist. Von dem sie nicht glaubten, es würde es das "Urteilchen" noch geben. Seit IHREM "Urknall", daß es verschwunden gewesen wäre., meinten SIE. Trotzdem fingen SIE sich vor kurzem EINS ein in der Schweizer Teilchenfangröhre, das ihnen vorher noch abging, fehlte. Obwohl sie es lange am Papier bei den Rechenaufgaben droben hatten.

 

 

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