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Blog von TeddeMehr

Die Allesverwerter

10. Dezember 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Das wenigste im Kosmosrund, das sie - SIE! - nicht aufbereiten, verarbeiten können.

Ihr Zustand, das ist einer von Dauer. Ohne Unterlaß, daß SIE das betreiben. Einmal fällt es an IHNEN auf, einmal weniger. Daß ... Daß jegliches von IHNEN mitgenommen wird. Nichts, das SIE außen vor lassen. Auslassen.

Wo immer sie auch vorüberkommt, ständig nimmt jede Galaxie - ob hier die eigene Milchstraße oder sonst noch eine - das von ihr und ihrer Anzugskraft Erreichbare mit. Alles, was sich wo am Platz befindet, "saugt", "zerrt" sie in sich rein. Im Beilauf gehört das dazu.

Allerhöchstens so könnt man sich das vorstellen, daß man das als Mensch mal vergißt. Wie da die Verhältnisse, Begebenheiten sind. Weil das am Wandel - Dauerwandel, die Expansion - für einen nicht wahrnehmbar ist, stillzustehen scheint. In dem Sekündchen, in dem man lebt, merkt man da was nicht so. Wenn nichts Größeres ist. Weil man sich selber an sich, dort, wo man sich aufhält, befindet, irgendwie als was Fixiertes betrachtet. Als wär da auch nur das kleinste Dingelchen wo festgemacht. Der Sternenhimmel beispielsweise, der war bei den Dinosauriern auch nicht viel anders zu sehen, nur war er trotzdem ein anderer als heute. Hatte andere Sternenkonstellationen.

Alles in der Milchstraße, das kennt dabei nur eine einzige Richtung, hat diese Ausrichtung - hin zu dem einen Herrscher hier, hin zu "Sagittarius A", daß man fährt. In der Milchstraße, in der man eigentlich nichts weiter ist, als das, das bei "Sagittarius A" ansteht. Anbei von dem ist man mit dabei. In der Reihe für "Sagittarius A" wird hier von allem und jedem angestanden, Teil der "Sagittarius A"-Vorratskammer ist man. Auch wenn man weiter entfernt von "Sagittarius A" ansteht, geht's trotzdem auf "Sagittarius A" los.

Womöglich aber, daß was doch eiliger geschieht. Wenn man, wie es scheint, für "Alpha Centauri" unterwegs ist. Dort, bei "Alpha Centauri", wo "Nachwuchs" hinwartet ... Wo auch bereits was in der unmittelbareren Nähe wartend verharrt. Oder nicht mehr lange auf was zu warten hat. Was das Selbstverständlichste überhaupt ist. Daß der Moment kommt, daß es reingeht ...

Ein Ansteher bei "Sagittarius A" ist man in jeden Fall. Alles hat "Sagittarius A" zum Mittelpunkt, in der Milchstraße. Wäre man dort, bei "Sagittarius A" könnt man irgendwann was von dieser Wahrheit erfahren. Was davon, wie hier die Begebenheiten sind. In der Milchstraße. Wessen "Eigentum" man ist, wem in der "Kammer" anteilig.

Bei "Sagittarius A" ist alles weiterhin wie eh und je. Alles hat "Sagittarius A" inbegriffen. Was die Anziehungskraft hergibt, wird wie schon immer im Sekündchen mitgenommen. Durch die Anzugskraft von "Sagittarius A". Und sei es rein der allgemeine rumschwebende Staub. Selbst noch das Minimalststäubchen wird da in Gebrauch genommen. Gar nichts ist "Sagittarius A" in dem Sinne verpönt. Nicht das kleinste bißchen. Nur der Mensch, der meint das Große da, das, das er mit den Augen sehen kann ...

Ohne Unterlaß wird in die galaktische Großanlage reingesaugt, von "Sagittarius A" aus. Der kosmische Staubsauger, er hält in seiner Anbei-Ansaugbeschäftigung nie inne. Mit dem so nebenher. Beiläufig praktisch. Umgestaltet wird ebenfalls ständig, umgemodelt, erneuert. Die Prozesse, die laufen dauernd; irgendwo ist immer was am Abgehen, in der Vorratsblase von "Sagittarius A".

ALLES wird abgeholt, ganz abgesehen von den anderen wesentlichen Dingen im Weltenraum, die auch noch vorüberkommen können. An allem wird "geleckt", "gezüngelt", "abgetestet". Was Anziehung hat man viel. Alles wird hergenommen, an das man nur irgend rankommt. Muß man sehen: Mit einer der beiden "Hupen" der Großen Magellanschen Wolke haut sich die Milchstraße in zwei Milliarden Jahren oder so selber eine rein. Sie kann das gar nicht, aufhören mit dem "fummeligen" Zeug. Und in weiteren zwei Milliarden Jahren ist die Große Magellansche Wolke dann höchstselbst dahergekommen, eingetroffen. Schwappend. Um über eine Milchstraße drüberzugehen.

Schwer was gut dafür, sich davonzumachen, sich davonstehlen, solange man noch kann, wäre das, für die doofe Milchstraße. Zumindestens, hat man an sich ein gewisses "Eigentinteresse", würd man da anraten, bald mal was für sich zu unternehmen. Als Milchstraße. Ist man deren "Fan".

Das ist doch schließlich der Wahnsinn der Galaxien: Sie sind nicht nur Rundumalleswerter, die Schwarzen Löcher, sondern es ist vor allen Dingen auch ihre Anziehungskraft. Die wirkt und wirkt. Ewiglich. Fast mit jeder Sekunde kann da was bei ihr mehr werden, noch mal zulegen an Macht, Wucht, Kraft. Ein Mittel, mit dem es die Milchstraße dann von der Großen Magellanschen Wolke besorgt kriegt. Die Milchstraße, die von der Großen Magellanschen Wolke arglistig getäuscht wird Die Milchstraße, die denkt, sie hätte es bei den Kleinen Magellanschen Wolken erst mal bloß mit ihresgleichen zu tun. Dieselbe Gewichts- und Preisklasse. Mit den Kleinen Magellanschen Wolken könnte sie für sich selber tatsächlich zurechtkommen. Um selber .... Nochmals zu expandieren.

Peng! Im Vorüberkommen sammelt eine Galaxie ewig jegliches um sich herum auf. Alles nimmt sie mit. Die nächsten Sonne, Mond und Sterne, die als Resuldtat im Anschluß herauskommen könnten. Noch mal MEHR. Und MEHR.

Und es ist den nächsten Momenten schon wieder massig Staub da. Vorhanden. Für die nachfolgende Galaxie mitzunehmen. Weniger wird da nie was: Die Schwarzen Löcher bereiten quasi das Nichts auf. Das Stäubchen. Das, das aus der Welt der "Quarks" dauerhaft eindringt. Es heißt schließlich: Allüberall hier, daß Kleinstteilchen eintreffen, aufschlagen - um in einer Sekündchen zu vergehen, "Schmauchspur", Schmiere, im großen Stil wird so was hinterlassen.

Sekündlich "kotzt", kratzt, stirbt da was weg. Unvorstellbar. Es geht ab.

Fast so geschieht das, als könnte da was das ANDERE das hiesige Klima nicht vertragen. Hielte man sich als schlimme Erkrankung in einem anderen Körper auf, schipppere in ihm auf ferner Reise, Fahrt dahin. Wie so eine galaktische Bazille, die sich vermehrt und vermehrt - und die für eine schlimme Erkrankung gesorgt hat.

Das im Hier und Jetzt, als wäre das das Böse, die Krankheit. Die einen ANDEREN befallen hat. Gut lebt man als Galaxie und so von der Erkrankung des anderen. Von dem Umstand, daß die Gegenseite nicht mit einem zurechtkommen kann. Oder noch nicht so tolle.

Nicht so leicht ist für was mit dem hier zurechtzukommen. Bisher wenigstens ... Obwohl - da erholt sich was. Hat sogar schon seine Weile an Verweildauer, nur noch so die Staubspur, die es zurückläßt ...

Das, was vom anderen grundsätzlich abstirbt, das modelt man in die Materie und all dieses für eine sichtbare Zeugs um. In die Materienlandschaft. Die Nahrungskette. Das, das sich hauptsächlich in Sonne, Mond und Sterne umwandelt. Obwohl das Labor noch andere Möglichkeiten kennt, wie der Mensch in Erfahrung bringt. Dieses eine, das einem Schwarzen Loch allerdings ebensogut wären. Selbst eine Galaxie reinsten Plastiks, die wäre für eine Schwarzes Loch ... Nur, einfach wird nichts zu Plastik. Dafür bedarf es weiterer Prozesse. Vielleicht existiert Plastik und das vermehrt in der Großen Magellanschen Wolke ...

Fragen tut man als trommelnde, galoppierende Galaxien-Truppe nicht nach viel. Nach nichts. Als die schlimme "Bazille", die man als Schwarzes Loch ist, wird von einem auch nicht nach irgendwas gefragt. Es ist mit einem zurechtzukommen. Oder ...

Es bleibt allerhöchstens mal noch eine kurze Frage: Kann der oder das andere, diese Gegenseite, das, in dem man seinen Platz eingenommen hat, dort, wo man der Krankheitsbefall ist, dort die Landschaft, in der man mörderisch herummarodiert, sich von der einen, bestimmten Erkrankung erholen? Vom Krankheitsbild?

Dann könnt sein, daß das, weil man für das Böse, Arge, Schlimme dafür ist, die Krankheit, nicht nach zuviel was fragt.

Nur - welche Folgen könnte das des weiteren haben?

Eine Gewöhnung an einen, die hat von dem her schon stattgefunden hat, vernimmt man da was aus den Zeilen der wissenschaftlichen Artikelware richtig. Wie da so die Angelegenheiten in der Kleinstteilchenforschung sind.

Nur - möcht man das glauben, fassen?

Es wäre doch der reine Wahnsinn, würde die andere Seite ihre Teilchen wieder laden. Mit Ladung versehen. Daß hier eine explosive Ladung einträfe. Mit der es nochgerade in einer Sekunde alles im Universum auseinanderrisse. Weil es ja nebendran von einem hier sitzt. Keine Entfernung, sondern überall gegenwärtig.

Schlußendlich, schon als Kind etwa wird zu einem als Menschen öfters gemeint, man soll sich klug verhalten. Nicht seinen ersten Impulsen nachgeben und so. Lieber erst mal gucken und so.

Schlußendlich, es findet sich alles innen drinnen. Im Innern. Ist ein innerliches Geschehen. Jeder Arzt würde davon abraten, was zu unternehmen, mit dem man innerlich kollabieren könnte.  

Muß man sich mal vorstellen: Würde die andere Seite, das nebendran, alles hier hochfliegen lassen, detonieren, dann wäre zwar alles des Jetzigen hier schlagartig fort. Bloß, die Wunde, die durch diese Explosion gerissen wäre, die ... Die wäre noch mal größer, als sie im Heute ist.

Alles würde viel, viel schlimmer für ES. Noch mal eine größere Verwundung wäre das, als es das Jetzige für ES ist. Das das im Heute als Universum Wahrnehmbare, das in der Folgzeit noch mal viel gewaltiger zurückkehren könnte. Wiederkehr halten.

Es wäre für ES also nicht ratsam, die im hiesigen Lokal eintreffenden Kleinstteilchen wirklich besser, größer aufzuladen. Damit könnte ES nicht wieder gesunden. Sondern würde ... Die Krankheit, ES würde diese bei sich nur noch mal verschlimmern.

Muss man schon sehen: Das Hiesige, das wäre mal tot. Ausgelöscht. Für ein geraumes Weilchen. Bloß, es könnte die Erkrankung in der Folge um so stärker wiederkehren. Die Einzugsflächen der Krankheit, die wären nur noch gewaltiger geworden. Infolge der nächsten Dummheit.

Bei diesem Knall knallt es nicht irgendwo. Es knallt mit der Ladung überall. Überall ist er, der Knallpunkt. Nicht an einem Punkt. Pünktchen.

DEM anderen, dem wäre das eigentlich wirklich nicht von Nutzen. Dafür wäre es eher weitere Selbstzerstörung. Während das der Materie, für die die Galaxien was unternehmen, was davon hätte. Die Umwandlung, die wäre dabei, sich weiterhin zu verfestigen. Käme es späterhin wieder zu den ersten Sonnen-, Sternenbildungen - würde sich alles nur wiederholen. Allerdings im größerem Maßstab.

Das EINE, es hätte sich "ins eigene Fleisch geschnitten". Wäre nur noch um so kränker. In der Folgezeit. Käme es mit einer explosiven Ladung für alles daher. Hätte es diese Reaktion übrig.

 

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