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Blog von TeddeMehr

Unverträglich für was

13. Dezember 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Und was sind all die Kleinigkeiten hier? Die innerhalb einer Galaxie, einer wie der Milchstraße? 

Das Umgewandelte. Das Ummodellierte. Daraus resultierend, daß etwas anderes, das anbrandet, das Hiesige, die klimatischen Verhältnisse hier, nur schlecht verträgt. Für die Galaxien ist das was, was wie Plankton, Krill für Riesenhaie, Wale. Man "fährt", "schwimmt" einfach mittenrein - kriegt's rein ins "Maul"

Einmal zumindestens hält was aus der unversellen Umgebung etwas hier überhaupt nicht aus, wie da die Begebenheiten bei einem sind. Das kommt ziemlich "zu Asche verbrannt" daher.  Läßt "Körper". Sorgt für all die umfängliche Materienvermehrung.

Was die Wissenschaftlerwelt, Forschende an der Kleinstteilchenwelt, einem ja auch durchaus mitteilen. Verhältnismäßig unkommentiert allerdings. Unter Umständen für die, für die mit ihrer "Ein Gott"-Glaubenswelt. Daß denen nicht wieder was aufstößt. Daß die einem ferne bleiben. Bei all ihren Pfründen und so, das, was sie untereinander aufteilen und so. Dieses eine schließlich, bei jeder Generation frisch das Aufgekochte. An die Schulen wird es großzügig getragen. Das eine, für das kein Ethik-Unterricht hinreicht. Das ewig die Exklusivität für sich möchte. Das, das schon mal den "Urknall" nötiger als nötig hatte. Notig war es, drängelig, quengelnd, kriegte ihn, den "Urknall".

An sich eine abgeschlossene eigene Welt, eine Galaxie. Eine mit ein bißchen einer Andeutung von Hülle. Die Grenze einer Galaxie, die gibt der gravitatorische Ausdehnungshorizont eines Schwarzen Lochs vor. Dabei kann man von "drinnen" und "draußen" sprechen. Wo eine Galaxie immer vorüberkommt, ist "draußen". Von draußen besorgt sich jede Galaxie zu jeder Sekunde was. Das "Maul", das ist für den "Plankton", den "Krill" immer weit geöffnet.

Alles, das sich nicht in diesem begrenzten Galaxien-Horizont befindet, das ist doch als das festzuhalten: "außerhalb befindlich". Als Dauerbewohner, so innerhalb  der galaktischen "Klarsichtschale", fällt einem davon nur nicht das bißchen was auf. Daß auch DAS noch von der Galaxie mit eingefangen ist. Der Galaxie ist das EINE mit anteilig. "Dunkelmaterie" heißt es die Wissenschaftswelt.

Von hier, dem Planetensystem der Sonne, zu "Sagittarius A" sind es knapp 26.000 Lichtjahre. Was nichts anderes bedeutet, als daß der Durchmesser der Milchstraße 54.000 Lichtjahre beträgt. Der genaue Wert, der ist an sich von dem her totalegal, weil die Milchstraße sich an sich ohne Unterlaß ausdehnt. Sie erweitert sich unmerklich, unbeobachtet, geradezu von Sekunde zu Sekunde.

Für alles, was man ist, "Sagittarius A" hat an sich dafür gesorgt. Trägt dafür Sorge. Die Gestalt, in der man auf Erden umgeht, daß die möglich wurde, das könnte man auch mit "Sagittarius A" in Verbindung bringen. Das müßt man vielleicht sogar.

"Sagittarius A" pappt mit seinen millionenfach "Sonnenschweren" alles hier zusammen, hält das Zeugs in seinem Bereich fest. Eingefangen. Womit zahllos Entwicklungsprozesse einsetzen. Die Tausendsten Wahrscheinlichkeiten, "Sagittarius A" läßt sie wahr werden. Selbst das Unwahrscheinlichste.

Für alles Sichtbare hier in der Milchstraße ist "Sagittarius A" an sich hauptverantwortlich. "Sagittarius A" hat mit seinen Verwirbelungen dafür gesorgt, daß noch das Unterschiedlichste an Substanzen irgendwann im Laufe der Zeit zusammenkommen mußte. Und weil Zeit hier an sich keine Rolle spielt, im Einflußbereich von "Sagittarius A", nachdem sich "Sagittarius A" seinen Vorrat mal großflächig und großflächiger ansammelte. Nachdem das einmal restlos zuviel wurde, mehr, als sich "Sagittarius A" augenblicklich einverleiben konnte, konnten sich auch irgendwann diese Tausendsten Dinge, die bei Sonne, Mond und Sternen, entwickeln. Jederzeit kann sich schließlich in der Milchstraße wieder irgendwo die nächste "Suppen"- und "Hexenküche" eröffnen, ein wahrhaftiges Labor auftun. An sich müssen sich dafür lediglich die dazu notwendigen Reaktionssubstanzen begegnen. Aneinandergeraten. Peng!

Das, daß dabei Resultate unterm Strich rauskommen, das beweist einem jede Galaxie myriadenfach. Zu welchem Vermögen sie es lange bringen konnten, die Galaxien. Indirekt direkt.

Die reinste Routine findet sich in den gigantischen Galaxien wieder. Die Wahrnehmung, was aus was in jedem Fall wird. Muß man doch zugeben, weil es einem zu jeder Sekunde präsentiert wird, wenn man als Mensch himmelwärts glotzt. Würde man das bei seiner religiösen und sonstigen Blasiertheit erkennen wollen. Allerhöchstens, daß sich die umfängliche religiöse Blasiertheit womöglich doch mal wieder darauf einstellt. Daß hier kein "Gott" die Gestalt eines Menschen hat. Nirgends. Außer beim Menschen.

Das "Ebenbild" eines "Gottes", schwer was zum Lachen. Als die Dinos noch waren hat "Gott" denn anders ausgesehen. Die Dinos waren gegenüber den Säugetieren ziemlich unduldsam, die Ratten blieben nachtaktiv. Oder - "schnapp!" Der nächste Happen war fällig.

Man könnt höchstens fragen, was es beim Zeug nicht auch noch in einer Galaxie geben könnte. Nicht doch irgendwo einen "Plastikplaneten", wie bei "Raketenflieger Timmi", dem im Kinderprogramm?

Einem Schwarzen Loch wär das mit dem Plastik piepeegal. Es könnte DAS auch mit DEM. Nichts ein Problem, sich nicht auch daran zu laben, nähren, für ein Schwarzes Loch. Allerhöchstens für einen als diese Art Lebewesen ist das bescheiden, bei einer veränderten Umwelt mit anderen Bedingungen, hat's man schwerer.

Ansonsten: Überhaupt nichts ein Problemchen, für ein Schwarzes Loch. Ob Doppelneutronenstern oder einfach ordinäres Planetensystem - dem Schwarzen Loch ist das das "Gourmet"-Restaurant. Obwohl kein Schwarzes Loch an sich die geringsten Ansprüche stellt. Weil es an sich alles nehmen kann, alles der Blasenlandschaft um es herum, ist SEINS. ALLES für es bestens, das Sichtbare bloß ziemlich nahrhaft, weil verdichtet. Das ist wohl das eine Geheimnis all der einen Materie bei einem Schwarzen Loch: es ist das Komprimierte. Das, von dem es, wenn der kleine Hunger kommt, nicht unbedingt so viel braucht. Um satt zu werden.

Niemand ist "genügsamer" als ein Schwarzes Loch, weil das Schwarze Loch mit allem zurechtkommt. Auch noch mit dem kleinsten Stäubchen - das läßt es an sich auch nicht außen vor. Die reine Staubware. Das aus dem Umwandlungsprozeß. Von dorther, daß es sich einstellt. Rausgeholt aus dem reinen "Nichts", wählt man keinen anderen Blick.

Muß man erwähnen, daß das wohl der Punkt ist: daß Schwarze Löcher Umwandler sind, monströse Konverter? Das "Konverter-Baby" hoch zehn.

Es konnte sich sehr viel bereits erwerben, das Schwarze Loch, eins wie das der Milchstraße. Der Rest, an dem es sich nicht sofort laben konnte, kann - der steht an. Bis auf weiteres. DAS ist das Ganze in der weitläufigen Sternenlandschaft eines Schwarzen Lochs. Übersetzt ist das der "Schimmel", der sich selbständig gemacht hat. Der "Schimmel", der bei einem Schwarzen Loch ein Eigenleben führen kann.

Alles rundherum, das in der Galaxie, das ist tatsächlich die Schimmelware bei einem Schwarzen Loch. Wohlgeordnet hat sich da dies und das, mittlerweile ist es etabliert, installiert, bei Sonne, Mond und Sternen hat es sich eingerichtet. Obwohl's dem "Herrn", dem Schwarzen Loch, an sich so was von piepe ist, wie es da was da draußen zu- und abgeht. Bei IHM bleibt das in seiner "prekären" Lage. Kommt's dran, dann kommt's bei ihm als das nächste dran. Egal, was da daraus denn zwischenzeitlich geworden ist, bei all dem: Sonne, Mond und Sterne. Romantik ist da fehl am Platz. Nichts ist für den menschlichen Sinn unromantischer als ein Schwarzes Loch. Da kann man zu ihm beten wie man will, man ist dran, wenn man an der Reihe ist. Das ist Fakt. Bei einem Schwarzen Loch kommt man restlos dran, erlebt man es mal, kriegt man darüber Bescheid gestoßen, wie da die Verhältnisse wirklich sind. Man "fährt" ein, in das Schwarze Loch.

 

 

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