Was da ein Gewicht mißt
Schwer zu sagen, wie man das Geschehen in der Blase von "Sagittarius A" plausibel machen könnte.
Derzeit blitzt und leuchtet es nach Ewigkeiten der "Ruhe" bei "Sagittarius A", dem Schwarzen Loch in der Mitte der Milchstraße spektakulär. Bei dem mit den nahe den 5 Millionen "Sonnenschweren".
In "Sonnenschweren" wird da was neuerdings gemessen. "Sonnenschweren", das, was "Sagittarius A" als "Kampfgewicht" rüberbringt.
Alle Zahlen grundsätzlich immer relativ hier, weil da von einem Schwarzen Loch ohne Unterlaß daran gearbeitet wird, noch schwerer an Gewicht, bei den "Sonnenschweren", zu werden, überdies weitreichender, beguckt man sich die Blasen-Distanz. Das in der "Vorratskammer" des "Rennfahrers", der es kaum den Hauch eines flüchtigen Momentchens an einer Stelle erträgt. Unvorstellbar, wie kurz der nur wo verweilt.
"Fort" und "Flucht", so Worte bei ihm, bei einem Geschwindigkeitsaufkommen, das sich im Parsek-Bereich benennt. Das Aufenthaltsmoment wo, fast nicht meßbar.
Halt hat da die Szene allerhöchstens, weil man hintereinander her auf der großen Tour ist. Die Streifen der Strecken kann man auf einer Universumskarte blicken. Wie man da unterwegs ist, da was abzukriegen, was den zuvor Reisenden verlassen hat. Deswegen "hetzt" man hintereinander her. Am liebsten hat man den vollen Umfang des Verblichenen, "Abgekackten", Verstorbenen. Den "Leichnam". Das der "Totenasche", die umfänglich mannigfaltige Vielfalt der "Stäube". Diese "Farb"-Palette. Die am Planeten Erde selbst das Leben ermöglicht, momentan.
Das könnt man von dem her festhalten, "Hunger" herrscht bei Schwarzen Löchern lange keiner. Nicht unbedingt mal. Eher ist es das Vielzuviel, das den Moment der Gefahr inbegriffen hat.
Was da anfing, sich bei "Sagittarius A" eröffnete, "Sagittarius A", dem Mittelpunkt der Milchstraße, dessen Zentrum, das Losgehende, das ist im Heute 26.000 Jahre der Lichtreise her. Ein Doppel-Neutronenstern, irgendwas mit jeder Menge Gasabsonderung, das sich "neuerdings" zu sehr dem Milchstraßen-Schwarzen Loch annähert. An es rankurvt. Daß sich da beim Schwarzen Loch Aktivitäten in der Form von jeder Menge Lichtentwicklung dem Teleskopauge präsentieren.
So wird das jedenfalls derzeit beschrieben, auf der Wissenschaftsartikelseite. Auch in der Weise, als hätte ewiglich die Inaktivität, "Ruhe" bei "Sagittarius A" vorgeherrscht. Erst jetzt, mit dem aus der Gas- und Neutronensternenwelt, daß sich da was wieder so was zeigt, daß sich die "Aufmerksamkeit" des Schwarzen Lochs - "Sagittarius A" - auch in die Blasenweite hineinrichtet. Was des als Massivzeugs Zunächststehenden hat seinen Zweck zu erfüllen, hat ranzukommen, um "einzufahren". Handfester "Happa, Happa".
Weil was "hungriger" geworden ist - oder sichtbar seine komprimiertere "Umwelt" zurück hat? Nach dem rundherum, daß "Ausschau" gehalten wird? Damit geht es wieder mal voran. Man nimmt was anderes als das reine umfinsterte "Süppchen". Zurück auf die Massivwarenstrecke kommt man.
Das kommt nun besser ran, kriegt der per Teleskop Beobachtende mit, das da, das auf einer Anfahrsspirale länger seine Bahn gezogen hat. Das eine Nächststehende, das lediglich "kurz" hinwartete. Wobei die Angelegenheit klar war: Immer kann mit allem, das nahegelegen rumsteht, bei einem Schwarzen Loch, was abgehen, sich bei und mit ihm eine Veränderung ereignen. Daß der eine Spruch gilt: "Jetzt siehst du es noch - bald siehst du's nicht mehr".
Was von dem ist an der Reihe, das relevant für die dem Augensinn sichtbare Welt ist.
Was von dem, das nach und nach seine Bahn, Flugkurve ändert. So beiläufig, nebenher, wie die hiesige Sonne - "Sol" - hier, die auch lange nicht mehr dort vor Ort sich befindet, wo sie sich eventuell noch in aller "Seelenruhe" befand, als die Dinosaurier die lausigen Säugetiere echt in Schach hielten. Zu nicht viel weiterem brachten die rattigen Säugetierviecher es, als ihre Schnuppernäschen nachts aus dem Bau rauszuhalten. Verhuscht auf Futtersuche zu gehen. Um trotzdem auch des Nachts mal vor ein Maul zu hüpfen, als Häppchen. "Snäck". Noch dazu, wenn sie ein paar mehr mal wieder geworden waren, da drängelte es sie wieder vermehrt raus.
Auf ein neues verschwindet demnach mal was aus dem unmittelbaren Schwarze-Loch-Rund, das da ein Weilchen hinwartete, solange das eine Schwarze Loch - hier "Sagittarius A" - kurz mit was anderem beschäftigt war. Und zwar so, daß es von den danach hingaffenden Leuten als ein "ruhiges" Schwarzes Loch angesehen wurde. Kaum was los war für SIE bei "Sagittarius A". Erst jetzt direkt neue Aktivitäten dort zu verorten, sicht- und vermeldbar, weil die Teleskope das hergaben ... Beinahe, daß einem angesichts des innergalaktischen Geschehens so das mit Tierheimhunden einfallen könnte. Dort, beim örtlichen Tierheim bellt und kläfft es ab und zu schon ganz gewaltig in der Landschaft rum. Das Gebäude gibt es allerdings bereits länger, daß man sich überlegen könnte: Vor zwanzig Jahren sind da auch schon welche "Gassi" gegangen. Damals haben die der Hundewelt auch bereits in derselben Weise gekläfft? Alles war damals nahezu dasselbe wie in der Gegenwart, davon abgesehen, daß ein paar Umbauten an dem "Tierasyl" stattfanden. Des weiteren, daß sich dort im Sammelheim für Vierbeiner wohl kaum noch ein einziger der Hunde von früher aufhält. Falls man was von vor zwanzig Jahre weiß. Aller Bellerei, allem Kläffen in der Gegenwart zum Trotz, es hat einen hübschen Stabwechsel gegeben. Da hat ein Aussterben stattgefunden.
In dem Sinne. Das Alter der Milchstraße, man kann es höchstens anhand der "Sonnenschweren" bestimmen. Nicht am Rest.
Wobei man nicht recht rüberkommen mag, mit genaueren Zahlen. Vieles hier bleibt einem heutzutage unbestimmt in der Schwebe. Selber hat man herumzuraten. Man beeilt sich nicht mehr so, was beim Volk anzulanden. Auch nicht beim "Wissen", das man sich als Wissenschaftstyp anteilig macht. So, seitdem man "Urknall" hat, hält man sich lieber ein Stückweit bedeckt. Da kann man sich mitunter ein bißchen beherrschen. Was bei sich behalten.
Schon aufgefallen? Schon mal eine Sekunde was davon bemerkt? Fast, als ob jeder selber ein Gefühl für Sachverhalte kriegen muß ...
Muß keiner hier zu lange überlegen, für wessen Fron das gut ist. Auch eine "Urknall"-Geburt. Beim irdischen "Urknall" war das mitinbegriffen: die einen hatten nicht eine Silbe bei sich ...
An wen da zu denken wäre - wen könnte man da krude, kraus im Hinterkopf haben? Bei dem Nachdenken darüber, was wissenschaftlich losgeht, was nicht. Mit wem stehen da Kleinigkeiten in Zusammenhang? Für wen braucht's sie denn überhaupt, die "Ausdehnungsgrenze"? Eine "äußere Grenze", daß die Teleskopanlagen die sehen?
Da muß schon was sehr dringlich sein, daß man mal wieder was verschärft meint.
Die Verzögerung, die ist sicherlich nicht jedem merklich. Die Weile des Schweigens, die Stille zwischendurch. Auf die Idee muß man erst kommen. Erst mal muß einem ein wenig was klarwerden. Manches wird einem bei dem Begriff erläutert, daß man zunächst "wissenschaftlich abgesichert" sein möchte. Alles drei-, viermal gegenprüfen, ehe man ... Was rausläßt. Aber mit Bedacht. Und lieber nichts mit zuviel Schall. Die Phon-Zahl, die ist bei allem gedämpft.
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