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Blog von TeddeMehr

Was auf der Strecke

20. Februar 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Das kann sich jeder von dem her selber philosophisch beantworten, was das heißt, wenn da wer in die Welt eines anderen reinschneidet, für die Parzellenbildung dort geht, sich dies und das für sich mitnimmt. Um in der Folge zu desorientieren und schlußendlich aus dem einen Zustand in einen anderen zu bringen.

Auf Erden halten sich gewiß einige auf, die hier bei dem Thema mit den Schultern zucken. Für die alles nichts mehr als ein Witz ist. Als Jäger, Fischer und dergleichen, hat man mit so was täglich was zu schaffen. Selbst die Polizei ...

Unmittelbar betrifft einen da auch nichts, was universumsweit abläuft, bei dem, das am grellen, schmerzlichen Licht sörft, inmitten einer Dunkelwelt, die an sich nicht dunkel ist. Die Dunkelheitswahrnehmung von einem kommt des weiteren vom rasenden Voranreisen der Galaxien her.

Bloß, was dort das Abgedunkelte wirklich ist, innerhalb einer rasenden Galaxie wird niemals wer irgendwas davon mitkriegen. An sich weiß darum auch eine Galaxie herzlich wenig Bescheid, eine Galaxie, die sich in keinster Weise ein Innehalten erlauben darf. Nicht das kleinste Zögern darf sich wer auf der Galaxien-Strecke gestatten. Vielmehr sollt man dort besser noch schneller werden, weiter an Tempo zulegen.

Kurz mal irgendwo anzuhalten, einen Zwischenstopp einzulegen, als Tourist sich umzugucken, das ist was Verbotenes für jede einzelne Galaxie. Ein kurzer Bremsvorgang, die Galaxie, sie wäre im Nu verloren. Würde innerhalb kürzester Frist in die Binsen geschlagen. Befände sich inmitten von ärgstem Belag, der der Galaxie umhüllt und ihr den Untergang brächte.

Deshalb bleibt diese eine Gegenwart einer Galaxie, sonst keine. Beiläufig merkt man innerhalb was. Daß etwas bei den hochgeschwind vorandüsenden Galaxien ein- und aufschlägt. Von drüben, nebenan - die Dunkel-Materie -, daß was rüber- und herschwappt. Aus der Dunkelmaterien-Landschaft.

Nach dorthin zurück, von woher das EINE seine Herkunft hat, soll es dann wohl ganz grundsätzlich nicht mehr gelangen. Tabula rasa wird damit gemacht, tote Erde außerdem.

Nachdem es hiesig die Galaxien-Gegenwart wahrnimmt, also eintreffen mußte, ist es rundweg verloren. Das Quark, die Nano- oder Geisterteilchen. Wie immer man jenes nennen mag. Das, das in den Teilchenbeschleunigern in der Schweiz, den USA und sonstwo zum Vorschein, zur Abbildung gebracht wird. Bei den Gegenwartszuständen, mit denen jene Kleinstteilchen einem schlichtweg beschrieben werden.

Einmal, das mit dem Zurückschrecken: Es bemerkt das Galaxien-Lokal hier, zuckt vor ihm zurück. Um kurz nach wohin zurück zu verschwinden, wie textlich mitgeteilt wurde. Als könnte es scheinbar noch nach wohin rübergehen. Oder täuscht man sich nicht eher darin, von einer Rückkehr in eine andere Dimension zu sprechen? Weil man vielmehr die nächste Galaxie erwähnen sollte, in die ES einschlägt. Nachdem es durch die bloße einmalige Anwesenheit in der Galaxien-Lokalität längst angeschlagen ist. Angekokelt, daß es die erste Schmauchspur läßt. Und das nimmt kein Ende mehr, in Brand wird es gehalten, ist im Grellen des Lichtphotons mit seinen vielen Brechungsmöglichkeiten darüberhinaus ohne jedwede bessere Orientierung.

Dafür ist wohl die nächste Galaxie so knapp hinter der anderen her, daß sich das Geisterteilchen bestensfalls dort wiederfindet. Und so weiter und so fort. Wie viele Durchläufe eben nötig sind, bis was die Dimension, Ausdehnung einer Galaxie bei Sonne, Mond und Sternen merkt. All das, bei dem die Entzündung bleibt.

Schlußendlich geschieht dann JENES. Das hat Ereignis, das unablässig alles hier, beispielsweise den Erdplaneten mit den unterschiedlichen Atmosphären, seinen Magnetfeldern, durchquert. Wovon an und für sich von nichts und niemanden größer was zu bemerken wäre. Von dieser Hochgeschwindigkeit-Präsenz aus der Geisterteilchenumwelt. Obwohl da ab und an mancher Durchschlag durchaus ziemlich massiv materialisiert stattfindet. Daß Teilchen beispielsweise ihre Spuren im ewigen Eis hinterlassen. In der Eisstrukur an den Erdpolen, daß sich die härteren Ein- und Durchschlagsspuren den Wissenschaftleraugen vorzeigen.

Deswegen ist das ja Realität ist, daß sich Forschergruppen am Süd- und am Nordpol aufhalten. Dort in der Eisfläche herumbohren. Zig Proben für ihre Forschertätigkeit nehmen. Die Maserung im Eis, die beguckt man sich genau. DAS. Das, was Hinweis gibt, auf jene hier anteilig beschriebenen Geschehnisse. Daß nicht bloß das die Idee ist, in Erfahrung zu bringen, bei den Eisschichten, die sich gebildet haben, wie früherdings mal so die Klimaverhältnisse auf Erden waren. Bei Vulkanausbrüchen und all dem. Es interessiert wirklich noch etwas anderes.

Und, am Ende, teilte da Wissenschaftswelt längst was von jenem EINEN mit, was von dem EINEN, das liegenbleibt. Jene Leiche. In jedem Momentchen geschieht das weiter, das mit dem Liegenbleiben. Abgestorben, tot. Als würde da was, das geisterhaft aus dem Nichts anbrandet, das Klima hier nicht vertragen. Ohne daß das hierbei erwähnt wird, daß dafür Sorge getragen wird, daß da was die klimatischen Bedingungen nicht verträgt. Daß was eigentlich liegenbleiben soll, liegenzubleiben hat. Das absichtsvoll zur Materialisation gebracht wurde. Diese Kleinigkeiten, die der allgemeinen Aschen-, Staubbildung aushelfen. Der Ansammlung, Aufhäufung. Für den Stoff, die Ware wird von DORT gesorgt.

Zwar ist das der Leichnam von Minimalstteilchen. Allerdings sind die Geschehnisse was im großen Stil. Der große Maßstab. Überdies: Ständig findet DAS statt. Unaufhörlich. Ohne Ende. Ewig. Eine schier unvorstellbare Menge, daß dadurch zusammenbracht wird. Der Wahnsinn von was. Zig Galaxien und DAS, sind dafür der Beweis.

Die Wahrheit dessen, wie hier die wahren Ereignisse sind, werden dann dem Menschenauge wahrnehmbar, sobald sich da Zeug zu verklumpen, verdichten angefangen hat. Wenn aus Asche, Feinstäuben dieses und jenes Staubkörnchen wird. Die Verwirbelungen innerhalb einer Galaxie, die endlos weiter herumtragen. Die Tausendsten Prozesse, die sich innerhalb einer Galaxienwelt zwangsläufig abspielen. Beste Labortätigkeit findet anbei bei einem Schwarzen Loch statt. Soweit die Geschichte einem Schwarzen Loch und seinen Absichten vonnutzen ist. Weiter braucht es das eine ja auch nicht, als zu einem gewissen Maß. Wie bereits wissenschaftlich-mathematisch bemerkt wurde. Daraus, daß sich die Lücken erklären, die bei mancher Rechnerei unvermittelt aufzutreten beginnen.

Da ist wohl was dann mal irgendwas genug hier, oder? Anders braucht ein Schwarzes Loch die Dinge hier bei Sonne, Mond und Sternen einfach nicht. Es langt, wenn alles ein Provisorium ist. Beinahe ein Potemkin'sches Dorf. Wenn gut ist, ist gut an dem Platz.

Zu welchen Resultaten es das trotzdem bringt, wenn Vorgänge bei der Komprimationsware sich soweit fortsetzen, das kann dann jeder Mensch mit bloßem Auge am nächtlichen Sternenhimmel blicken. Guckt er hoch, kann er das schauen.

Bei dem Schmerzensreichen von Sonne, Mond und Sternen ist man inbegriffen. Anteilig jenem Hochkomprimierten, das ein Schwarzes Loch labyrinthisch umstellt. Als Schild, Vorratskommer; das der hoch verdichteten Ware, das gut beim Käscher-Wesen mithilft. Das dafür sorgt, daß die zur Vergegenwärtigung gebrachten Geisterteilchen weiterbrennen. Ziel: das mal restlos abzufackeln.

Daß man verstehen könnte: sinn-, zweck-, nutzlos ist hier an der gesamten Aufstellung nichts. Nützen tut einem das Wissen darum, wie dienstbar man im Grunde ist, andererseits auch nichts. Ohnehin ist die Lage von einem am Erdplaneten dauerprekär. Kann man als lebende Person schlußendlich auch zu jeder Sekunde eigentlich wo seine Anteilnahme haben. Bei dem mit dabei, das tempobefreit liegenbleibt. Als Leichnam. Freigegeben für all die Umstände, die DAS mit sich bringt.

Überdies, noch dazu, bei der Kompetenz in den Fragen Geisterteilchen, die die Schwarzen Löcher, die sich mitten in ihren leuchtenden Stasisfeldern befinden, mitinbegriffen haben.

Daß so ein Pharaoh, dessen Seele aus der Pyramide ausfährt, mit Sicherheit durch solch eine Fortsetzung in der Folge nichts sonderlich Gutes davon hat. Wohl eher sollt man die Fortsetzungsgeschichte dort sehen, bei dem handelsüblichen Geisterteilchen-Mißgeschick. Ganz gewöhnlich. Nichts Besonderes. Irgendwo liegt man am Ende in einem Zwischenraum so rum. Ist bereit für die nächste beste Galaxien-Verwirbelung. Für jene aufbereitende Art.

 

 

 

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