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Blog von TeddeMehr

Das, das wo eintrifft

19. März 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Von greller Sonne zur nächsten Gleißesonne zu rauschen, hindurchzugehen bei Planeten und diesem vielfältigen Dichten, Hochkomprimierten, das Atmosphärenbildung haben kann, boshaft heiße Kerne in der Mitte ... Und die sogenannten Gasplaneten, das sind oftmals falsche Sterne. Körper, bei der Sternenbildung zu kurz gekommen. Ebenso wie reine Brocken aus dem und dem Material es oftmals nur nicht recht zur Planetenausbildung brachten.

Um doch, aller Unausgereiftheit zum Trotz, allerbestens einer Zweckmäßigkeit zu dienen.

Da kann man sich das gut vorstellen, daß da ein angeschlagenes Teilchen - Geisterteilchenwelt, die mannigfaltige Palette der Quarks - was an sich merkt. Sicherlich das, daß es eine Schmauchspur hinter sich herzieht. Und womöglich das,  daß es mancherlei Distanzen unvermittelt anders in der Wahrnehmung hat. Angeschlagen, kränklich, wie es geworden ist; womit es so gar nicht mehr aufhören will, mit dem Übelstand.

Eine Rückkehr ins Gesunde: schier ein Ding der Unmöglichkeit. Angeschlagen hat es zu sein, in dem Aggregatszustand zu verweilen.

Die Verdeutlichung all dessen, des Hiesigen hier, das geschieht IHM umfänglich, dem der Teilchenumwelt. Das eine, das mal stolzerfüllt zur Dunkel-Materie rechnete. Ehe sich bei IHM was Schlimmes abspielte.

Die miserabelsten klimatischen Bedingungen hier in der galaktischen Stasisfeld-Lokalität - für ES. Dieses eine örtlichbekannte, vertraute Lokal, das sich Milchstraße heißt. Das Plätzchen, an dem sich das Prekäre fort- und fortsetzt. Bis ...

Bis es irgendwann im Grunde nicht mehr allzu weit hat, dauerangeschlagen, in Flammen stehend, wie es voranfährt. Mit jedem Moment wird die Milchstraßen-Gegend dafür manifestierter. Weiter. Deutlicher. Klarer.

Alsbald, daß es bei Metern und noch Zentimetern auf Tempo gebracht ist. Mancherlei Entfernungen innerhalb der Galaxie konnte es längst in einer bedenklichen Weise abtesten.

Und all das, alles immer noch mal eine Runde weiter. Denn: Liegenbleiben soll es, das Teilchen. Tempobefreit irgendwo zur allgemeinen Asche-Bildung beitragen. In irgendeinem dafür vorgesehenen Zwischenraum. Unvorstellbar was.

So die ungezählten Leerflächen inner- und außerhalb der Galaxien. Wo sich Zeugs eben ansammeln darf. Unmerkliche Unmengen an Waberstoff. Das Tausendste ohne jedwede weitere Eigendynamik. All das, das sich erst noch einzudicken hat, zu verklumpen.

Zum Staubkörnchen muß das erst mal werden, all das mit dem weitergehen, fortschreiten.

Mancherlei Verwirbelungen, die den breitgefächerten Prozessen allerdings aushelfen. Alles wird irgendwann vermengt, und nochmals durchmischt hier. Der Sonnenwinde und dergleichen, denen sind viele. Darum muß sich an sich kein Mensch besonders was sorgen, darum Gedanken verursachen. Es ist dasselbe, wie ... An sich muß sich wer auf Erden auch ums Atmen nicht bekümmern. Um das Selbstverständlichste auf der Welt. Um das, das überall zu jeder Sekunde inbegriffen ist. Alles geht einwandfrei klar. Auch das, daß Kleinigkeiten nicht sich selber überlassen bleiben. Weitergetragen wird, weiterer Verarbeitung, Aufbereitung zugeführt. Innerhalb der Galaxie Milchstraße. Ohne Unterlaß geschieht dergleichen in der Milchstraße. Ein paar Milchstraßenplätzchen sind Sternenguckern im Coronavirus-Heute verortbar, an denen beispielsweise Sternenausbildung stattfindet. Menschen spielen da dabei nicht das bißchen eine Rolle.

Verstohlen ist all dieses Geschehen tatsächlich auch nicht. Was wäre hier denn ingeheim, würde sich verstohlen abspielen? Wen juckt darübrhinaus irgendwelches menschliches Wissen? All diese Vorgänge, die man sich als Menschenkreatur durchaus auch erst einmal zu Bewußtsein bringen muß.

Vor allem als Mensch, daß man dazu in der Lage ist. Währenddessen - manche Tierwelt, die kümmert das nicht das geringste.

An sich hatten die Dinosaurier damals, in Jahrmillionen ihrer Lebensgegenwart, keine Ahnung von nichts.

Was hier an sich alles los ist, das ging an den Dinosauriern, grobschlächtig gesagt, an der Kloake vorbei. Die bekümmerte das in zig Millonen an Jährchen nicht, welchen Zweckmäßigkeiten das bei Sonne, Mond und Sternen gehorcht. Für was DAS da alles im Stasisfeld-Garten der Milchstraße tatsächlich vorhanden ist. 

Das hat den Dinosauriern gereicht, daß erst mal die Erdensonne den Planeten nett genug erwärmt. Für vielerlei Pracht auf Erden, daß die Sonne mit sorgt, für zahlreich was an Bewuchs ... Alles anteilig dem, was Genügendes für das Schwarze Loch in der Mitte zu unternehmen. Zweck-, sinn-, nutzlos ist das hier nicht.

Also - die Dinosaurier, die verbrachten Jahrmillionen auf Erden. Die herrschten über all DAS hier, ohne sich viel wegen irgendwelcher Umstände zu besorgen. Außer denen, die ganzen rattigen Säugetiere kleinzuhalten. Jene verhuschten Schnüffler, die sich mit ihren Schnurrhaaren besser nicht blicken lassen sollten. Auch nachts hatten SIE auf sich achtzugeben. Daß kein hungriges Maul mit schlimmen Zahnreihen auf es losgeschnappt kam.

 

 

 

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