Alles da, aber nicht für den Erdstern selber
So die Gasplaneten, ziemlich gewalitge Dinger. Haben schließlich ihre gewisse Sonnenausbildungsannäherungen.
In der Erdsternnähe sind das so Saturn, Jupiter, Neptun.
Mit Sicherheit einiges, die die so an und in sich hätten, für den einen Erdstern. Überdies all die gesamte Planetenschar und die massenweise restliche Gesteinsbröckchenware. Rauhe Mengen.
Sobald Sol am Vergehen wäre, sein nukleares Feuer niedergebrannt, hätte der zur Super Nova gewordene Stern reichlich was für sich auf Lager. Massenweise die Vorratskammer voll, sich aus ihr ausreichend fürs erste mit dem Notwendigsten zu versorgen.
Zunächst mal das kleine Häppchen Merkur. Ein Schnapper. Späterhin, daß Terra, Mond und Mars drankämen. Bis irgendwann im Laufe der Zeit der erste Gasriese an der Reihe wäre ...
All das für die besser gewordene Laune, wäre der Erdstern der, der ... Der, um den sich die Geschichte irgendwie drehen würde. Bei der sich nichts mehr an ein Maß hält.
Wäre denn irgendwann die nun zur Super Nova gewordene Sonne Sol dazu in der Lage, selber auf das wartend bei ihr Bereitstehende zuzugreifen. Dann hätte sie einiges gebongt.
Unausstehlich vieles, das der eine Erdstern auf Lager hätte, bei all dem bei sich im Rund. Ein hübsches Planetenystem, an dem sich gut zu laben wäre, man sich er-, auffrischen könnte. Saturn, Jupiter, Neptun mit all ihren zahlreichen Mondgebilden, massereich. Ganz schön was geboten, bei Saturn, Jupiter, Neptun. Hätte die Neuigkeit, die mal jeden Planeten in seinem Umkreis beschien, sich erst mal Saturn, Jupiter, Neptun einverleibt. Vieles, das sich damit neu angezündet hätte, entflammt. Die Gravitation, die sich wegen der Neuentzündung kein bißchen abgebaut hat, könnte sogar ... Nachdem sie keine Grenzen mehr anerkennt, alle möglichen Reichweiten nehmen kann. Je nachdem.
Vielerlei ist das, was wohlvorbereitet herumstünde. Bestens präpariert der herrliche Sonnensystem-Garten, von dem der Planet Erde ein Teil ist. Nichts, das für den einen Stern was zu wünschen übrig ließe. Späterhin den kleinen, selbst einen größeren Hunger zu stillen. Auf Vergängnis ist hier jedenfalls nichts gestellt.
Beizeiten wäre der Erdstern vielleicht ein Faktor, Ganz etwas Großes aus sich zu machen. Nach der einen Explosion, nach der alles viel, viel besser losgegangen ist. Ganz, als wäre DIE erst des Pudels Kern. Der springende Punkt. Das Wesentliche des Wesentlichen. Angesichts des neuentstandenen Aggregatzustands.
Eine Art Metamorphose, vollzieht sich DIE. Die restlos noch die irrsten Möglichkeiten inbegriffen hätte. Beispielsweise den Ehrgeiz einer Galaxie.
Hätte der eine Stern, der den Planeten Erde im Heute weiterhin grell bescheint, nur ein wenig mehr an Glück. Mit dem Milieu seiner Sternenumgebung.
Eventuell stünde dem Stern Sol späterhin die gesamte Strecke der Galaxienbandbreite noch offen. Zumindestens die Dauerfernreise mitten unter all der Galaxien-Kumpanei. Jener Kameradschaft. Ab dem Momentchen, wenn man in der Lage ist, sich JENEN freiweg dazuzugesellen.
Dieses eine Käscher-Geschäft auf den weitschweifigen Galaxien-Streckenführungen wäre für einen mitzubetreiben. Das, mit dem man sich metastasenartig tief hinein in Kosmos ausgebreitet hat. Das dann ebenfalls mit den anderen teilen zu können. In der Kosmosweite, in der man scheinbar noch nicht so recht mit der Krankheit Schwarze Löcher zurechtkommen konnte. Da was gegen jene Seuche, den Pestbefall unternehmen.
Scheinbar lebt man mancherorts mit der Erkrankung, arbeitet allerhöchstens hart daran, da was ein bißchen zu kanalisieren. Indem man das mit dem grellschrillen Lichtbefall so an die Ränder von Dunkelblasen abgedrängt hat.
Wirklich wahr, überblickt man die Szene, wäre sie bestens bevorratet, die eine Systemsonne Sol. Einiges für sich selber - für das mit dem ICH - unternehmen zu können. Käme da die Zeit, wäre sofort Rat. Mit der einverleibend wirkenden Eigengravitation wäre was für einen drinnen. Lange wäre da nicht rumzudarben. Um nichts bei sich zu fürchten.
Statt dessen hat man all die schöne Anhäufung von unterschiedlichstem Planetenzeugs, um was einem anderen in de Nachbarschaft damit dienlich zu sein. Dem zu Diensten. Wo das Unausstehliche eines Kraftorts seit längerem in Ruhe gelassen daheim ist. In aller Seelenruhe holt sich da was an sich ran, dabei das Tausendste für sich ab.
Der stolze Erdstern und so, der ist nichts, zu dem hingekurvt wird. Ein Dingelchen ist der, das prekär wohin reist, fährt. Dazugekommen wird von der Sonne Sol. Für die Dienlichkeit, einem Nutzen, einer Fron. Dem Anteiligwerden. Unterwegs ist die Sonne nach dorthin, gehorcht längst dem einen bestimmten gravitatorischen Ruf. Ohne was daran ändern zu können, obwohl die Sonne des Planeten Erde selber alles inbegriffen hätte. Der Bauplan, der ihr klar ginge.
Allzu weite Distanzen sind dabei nicht mehr zurückzulegen. Fast dürft man festhalten: Im Grunde ist die Erdsonne samt System knapp an seinen Bestimmungsort angelangt. Wie viele Lichtjahre mögen das noch sein? Eineinhalb? Zwei? Zweieinhalb? Und dann - dann ist man ist allem mit allem Pipapo dazugekommen. Bei all dem, was mitgebracht wird.
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