Das kleinste Problem
Bloß - überlegt man sich so die Gegenwart, scheint da am nahen Spiralarmhorizont der Galaxie Milchstraße manches viel schlimmer zu sein, als so die Möglichkeit beinhaltet, daß mal irgendwelche Außerirdische auf der Erde aufschlagen könnten. Solche, mit denen man vielleicht zu Potte kommen könnte.
Diese Außerirdischen mit dem ungewohnten Aussehen von Science fiction-Filmen. Zumeist mit so despotischen Charakteren beschrieben, mit denen so das nette, harmlose Menschenwesen, geradezu der Gutmensch, das Gute schlechthin, der so was wie Diktatoren, kriegerische Auseinandersetzung mit hemmungsloser Metzelei kaum kennt, erst zurechtzukommen hat. Schon nötig für eine spannende Geschichte mit einem guten Ausgang, das Miserable am Außerirdischen ausgedehnt darzustellen, bis der Mensch, DER, vermittels seiner herausragenden Intelligenz, seiner Courage, mit seinem unbändigen Willen zur Freiheit, mit jeder Lage zurechtkommen kann. Alle Widrigkeiten, daß der Mensch überwindet, aus all den Feindseligkeiten als der EINE Gewinner zum Vorschein kommt.
Der überdies jetzt auch noch die teure außerirdische Technologie sein Eigen nennt. Um mit ihr zu den Sternen aufzubrechen. Samt Kind und Kegel, seinen irdischen Gewohnheiten und so die gesamte Abbildung auf dem Erdboden unten.
Nun, die Menschenkreatur in der Lage, sich das Universum Untertan zu machen. Mit allem Pipapo an Unvorstellbarem. Über irgendeinen Origin auf einem weit entfernten Planeten am Ende auch noch seine Glaubensansagen zu bringen, diese dort zu unterbreiten, damit man da was Glaube annähme. Freiwillig - oder ... Bücher der Bücher, die muß man sehen, wo vor Sehorgane hingehalten, nachdem da wer vergessen hat, als im Grundsatz friedliches Lebewesen, den Neuankömmling schon von Anfang an kurz wegzuballern. Oder einfach nur deshalb, weil man die Bewaffnung überhaupt nicht so auf Lager hat. Wie der eingetroffene Mensch. An einem Planetenort in Lichtjahrefernen, wo die Bewaffnung nicht so nötig war ...
Bloß, all die Außerirdischen das kleinste Problem für so eine Menschenkreatur, könnte sie denn das erst so richtig, sich rüberbringen. Auf oder weiter entfernt vom Planeten Erde.
Statt dessen hat man die wüsten Entfernungen im Kosmos zu erwähnen. Um trotzdem unglücklich zu sein. Trotzalledem hat sich perspektivisch im Heute was ergeben. Nachdem sich feststellen läßt, daß es mit jedem einzelnen Sternenrest in näheren Erdsystemrund so eine unübersichtliche Bewandtnis hat. Bei Prozessen, die sich überall ähnlich abspielen. Geradezu eine Programmierung, scheint's, bei jeder Sonne erwartbar. Die ein Planetensystem umgibt.
Oder sind sich der Erdstern und der Stern Tau Ceti nicht ziemlich ähnlich in der systemischen Strukturierung. Bei allem in der Planetenreihe? Schon mal, was die Supererden anbetrifft. Zwei hier wie zwei dort.
Wobei sich immer deutlicher herauskristallisiert: der Erdstern und der Stern Tau Ceti, das sind im hiesigen Lichtjahreradius Zuspätgekommene. Längst hat man was Besseres, größer Gewordenes im Vorhof. Das eine Kleine ein bißchen eher dran und in Ruhe gelassen. Bestens, daß sich was für ein Weilchen entwickeln konnte. Bei den Sonnenschweren im normalen Sterenenrestumfeld ist es im Heute der Riese, der eine Gigant. Dort, wo fünf bis fünfzehn, zwanzig Sonnenschweren lange viel zuviel sind. Wo es sich nurmehr um eins handelt: sich noch eine Sonnenschwere mehr abzuholen.
Eine bessere Annäherung an eine Örtlichkeit, wäre durchaus erkennbar, würde man sie sich betrachten. Sie freigeben, diese Aussicht.
Der Stern Tau Ceti, lediglich so acht Lichtjahre mehr fern von einem Zentralpunkt. Einem massiven regionalen Machtort.
Der Erdstern, ein klein wenig älter als der Stern Tau Ceti, der steht sogar nur mehr so krude vier Lichtjahre von jenem Hof entfernt. Obwohl, von Stehen da nicht das bißchen die Rede sein kann. Im All befindet sich ständig alles im Fluß, auf der Fahrt, Reise, nach irgendeinem Ort.
Der Erdstern und der Stern Tau Ceti, die nähern sich beide nach und nach Alpha Centauri an. Der Erdstern befindet sich dabei ein klein wenig in der pole position. Bei der sich nachfragen ließe, wie nahe da der Erdstern in Wirklichkeit bereits an Begebenheiten herangekommen ist.
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