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Blog von TeddeMehr

Was wem mal eine Freude war

13. Mai 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Wenn da die Korona eines Sterns aufschlägt, sind das die Anfänge. Von was Größerem. Bei Vorkommnissen, Zukunftsaussichten, die grundsätzlich bei jeder Sonnenausbildung die Möglichkeit wären.

Nur, daß festzuhalten ist, daß es trotzdem nicht bei jeder Sonnenausbildung dazu kommt.

Insbesondere bei einwandfreien Sternen mit einem ausgedehnten Planetensystem, wie etwa der Erdstern einer ist, könnte man derart umfangreiche Ereignisse inbegriffen sehen. Auch beim Stern Tau Ceti, über dessen systemische Vielfalt man im Heute sehr gut Bescheid weiß, könnt man diese eine Idee kriegen. 

Während anderswo von einem System in diesem Sinne nicht länger gesprochen werden kann. Weil dort seit längerem bereits was anders wurde. Sich einige Umstände vor Ort geändert haben. Bei explodierten Sternen. 

Nichtsdestotrotz ...

Von dem her, daß so der Erdstern und der Stern Tau Ceti heute einer ganz anderen Problematik unterliegen. Die nicht das bißchen mit der zu schaffen hat, was eventuell noch aus ihnen als so Normalo-Sonnen entstehen könnte. Wenn die Begebenheiten bei ihnen günstig wären und sie als Sterne nicht Zuspätgekommene wären.

Denn von günstigen Umständen, davon kann für den Erdstern und den Stern Tau Ceti kein bißchen die Rede sein. Nichts wahrnehmbar, daß da für den Erdstern und dem Stern Tau Ceti die Sterne günstig stehen. Nachdem dem einen Erdstern und dem Stern bei Tau Ceti und manchem mehr am Spiralarmörtchen der Galaxie Milchstraße quasi etwas unmittelbar zuvorgekommen ist. Dort, daß was eine bessere Entwicklung nahm.

Etwas, das das regionalübliche Maß schon seit einem geraumen Weilchen sprengt, ist dort. Bei anzunehmenden Sonnenschweren, die längst auch im zweistelligen niedrigen Bereich vermutet werden können. Allerhöchstens irgendwo zwischen zehn oder zwanzig. Obwohl fünf, sechs Sonnenschweren bei einer Normalo-Umgebung für alles Weiterführende hinreichend wären.

Man darf in diesen Gegendwartstagen im Jahr '20 nach dem Millenium wirklich beruhigt festhalten: Was haben die der Sternenguckerei, denen ehedem schon jede verträumte Romantik ferne lag, sich nicht mal darüber gefreut, daß es hier in der unmittelbareren Spiralarmumgebung des Erdsterns Sol nicht mehr allzu viele Normalitätssterne gibt.

Weniger was davon war im Sternenguckbetrieb wahrnehmbar, was Erdstern-Entsprechung hatte.

Statt dessen war anderes: Haufenweise Sternenreste, die angesehen und gezählt wurden. Diese durfte man überblicken, sich an ihnen extrem freuen. Jene Örtlichkeiten, an denen direkt alles längst länger her ist. Bei  bestimmten Märchenworten alles dort anzutreffen. Wenn ein Märchen mit Es war einmal ... beginnt.

Schließlich konnten sie als Wissenschaftsmenschen voraussetzen, daß, wenn da nicht zu viele Funktionssonnen mehr irgendwie vorhanden waren, es Außerirdischen erschwert wäre, dort weiterzuexistieren. Wo Sterne explodieren, überlebt das nicht allzuviel auf den Planetenoberflächen.

Schwieriger für was, das keine das Leben bedingende Umwelt mehr hat, irgendwie im lichtjahreentfernten Erdsystem aufzutauchen.

Ziemlich hatte sich diese und jene eine Besorgung, ein Kummer erledigt. Als manche Wissenschaftswelt sich noch in ängstlicher Weise mit Ufos und so Sachen auseinandersetzte. Damals, als die Science fiction frischer war. Spannender. Als da der unterschiedlichste Horror sich noch seine Bahn brach, beim Denken an außerirdisches Leben.

Bis man sich denn dahingehend einigermaßen abregen konnte, durfte.

Als man sich daran zu erfreuen anfing, daß die Wahrscheinlichkeit, aus den Untiefen des Weltraums Besuch zu kriegen, relativ gering war und ist. Selbst wenn man auf vielen Kanälen naivfreundliche Nachrichten in die Weiten des Weltraumvakuums hineinschickt und die verschiedensten Lichtsignale sendet, muß das gar nichts zwingend zu bedeuten haben. Bei soviel Sternen- und Planetentod in der Spiralarmumgebung. Regelrecht ein Übermaß.

Licht derweil, das nebenher einen erfreulichen Faktor inbegriffen hat. Und zwar den, daß das Licht eigentlich eine natürliche Geschwindigkeitsbegrenzung hat. Wodurch sich sagen läßt, daß da was dauert, sein Weilchen braucht, bis ein von der Erde oder aus der Erdnähe bewußt abgeschicktes Lichtsignal wo eintrifft.

Bei Alpha Centauri, stimmen jene Zahlen weiterhin, so vier Jahre. Bei Tau Ceti, geschlagene zwölf Jahre der Reise des Lichtphotons. Zwanzig Lichtjahre sind da schon zwanzig Erdenlebensjahre. Und so weiter und so fort.

Je länger da das Licht braucht, wo einzutreffen, um so leichter ums Herz wurde es dem und dem der Wissenschaftsfakultäten. Schon vor Jahren. Obwohl ihnen zwischendurch das eine aufging, daß der Erdplanet im allgemeinen schon seit über einhundert Jahren ein klein weniger deutlicher sichtbar ist. Heller aufscheint.

Also könnte da das Licht von vor einhundert Jahren schon im Einhundert-Lichtjahre-Radius gesehen worden sein.

 

 

 

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