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Blog von TeddeMehr

Wer mit Wollust, Habsucht, der man ist

21. Mai 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Ist das nicht seltsam, wie wenig Wind darum gemacht wird, daß man als Mensch eigentlich ein einwandfreies Sternensystem in seiner unmittelbareren Lichtjahreumgebung hat. Nahezu nebenan.

Ungefähr acht Lichtjahre ist das System mit dem Stern Tau Ceti von Alpha Centauri entfernt. Während der Stern Sol, von dessen System der Blaue Planet ein Teil ist, noch annähernd vier Lichtjahre Distanz zu Alpha Centauri hat; zumindest dann, wenn man den offiziellen Zahlenangaben Glauben schenken darf. Oder will. 

Geht doch klar, daß sich ansonsten Gedanken breitmachen würden. Eventuell wäre das zuviel an komischem Gefühl in der Magengegend.

Wenn da einem ein Empfinden entstünde, dann wäre einer einzeln; währenddessen ... Ab der Sekunde, wenn da vielen mau wird, dann ... Dann könnt man die Überlegung anstellen, daß so was nicht unbedingt sein muß, weltweit.

Ein ganzes Planetensystem kennen die der Sternenguckerei mittlerweile fast schon. Können das erwähnen, wie dicht da die Bröckchenwelt die Außengrenze der Parzelle des Sterns Tau Ceti umstellt; viel dichter als es beim Stern Sol der Fall ist.

So was haben sie längst bei Alpha Centauri in der bewußten Wahrnehmung. Zudem, zwei Supererden in der Hauptsache und zwei Anbei-Planeten, auf die ebenfalls weiter vorn Bezug genommen wird.

Im Grunde lediglich zwölf Lichtjahre wäre das eine beim Stern Tau Ceti von der Erdenumgebung weg. Daß man hellhörig werden könnte.

Um da Begebenheiten ein wenig zu umschreiben: Siehst du heute was, was sich irgendwo im System Tau Ceti abspielt, ist das für dich lediglich zwölf Jahre her. Zwölf Jahre.

Möcht da keiner aufmerken? Wie wer ebenso mal seinen Blickwinkel perspektivisch ändern sollte. Da sich Sachverhalte in der Weise begucken, daß da im System Tau Ceti was wahrgenommen werden könnte, aus dem Sternensystem der Erdsonne. Diverses, auch lediglich so zwölf Jahre her.

So der riesige Zeitunterschied, was die Unmittelbarkeit angeht, ist das denn vielleicht nicht jedem, oder? Sogar anfangen könnte man, die Augen aufzureißen. Irritiert da was, was vielleicht auf der Erde jedem klargeht, aber woanders, da könnte einem bei derartigem taumelig werden. Nicht die Idee, daß man an so was keine Freude hat? Und so was, nur zwölf Lichtjahre weg. Bei einer durchaus bedrohlichen Ansage, daß man was mit einem Drittel Lichtgeschwindigkeit wegknallen gesehen hat. Einen zusammengepappt wirkenden Asteroiden/Meteoriten in Pfeilform. Bei den Rechenmöglichkeiten, die bei einem Drittel des Lichts angeboten werden, daß der Mensch, hätte er mittels eines Hilfsmittels nur ein Drittel an Lichtgeschwindigkeit drauf, in dreißig, vierzig seiner menschlichen Lebensjahre beim Stern Tau Ceti eingetroffen wäre. Reisefähig wäre der Typ, Mensch genannt.

Am Erdplaneten unten hatte man vor zwölf Jahren so das Jahr '8 nach dem Millenium, um da was nochmals zu verdeutlichen. Mit Obama-Care hatte so ein Jahr '17-US-Präsident so seine Probleme, konnte was nicht lassen, wie es war, hat dagegen also was unternommen ... Was jetzt im Jahre '20 ...

Derweil man von der Erde aus durchaus angespitzt nach dem Stern Tau Ceti hinguckt. Exakt wegen den zwei Supererden von Tau Ceti, die so Sternenguckervolk mitunter deutlicher sehen könnten, als man sich das womöglich in der Gegenwart weiterhin so vorstellt.

So offiziell, daß man da auch von manchen Dingen nicht im Überfluß was erfährt. So ins große Bewußtsein auf der Erdoberfläche unten ist da nirgends übermäßig was Größeres geraten. Trotz aller Geilheit, drängeliger menschlicher Wollust, nicht nur an Sex oder so zu orientieren. Die Menschen sind Gestalten, die wollen was haben. Was man sieht, auf das wird gespitzt, mit dem Hintergedanken, es in seinen Besitz nehmen. Das haben will - geht so ein Spruch. Eben, jene zwei Planeten im System Tau Ceti, die Supererden genannt werden, könnte man, könnte man sich mit denen kaum einkriegen. Oder nicht? Diese Supererden, die schärfen im Grunde so was von an. Richtig, daß diese Supererden ES doch wären. Für einen.

Zwei Supererden sind das, daß man Verhältnismäßigkeiten für das unter dem Menschen fast schon so interpretieren könnte. Daß sich, wenn man da wo Texte in Wissenschaftzeitschriften liest, die was das Thema Tau Ceti zum Mittelpunkt haben, im Heute neuerdings ein paar Fragen stellen kann. Etwa solche, ob es sich bei den Abbildungen, die so die Textbeigaben sind, noch wie früher um so Kreativbilder von phantasiebegabten Wissenschaftszeichnern handelt. Um Kunstwerke von jemandem, der sich gut was vorstellen kann, der zum Zeichnen und seine Vorstellung umzusetzen in der Lage war. Dinge, daß er drauf hat, was realistisch abzubilden.

Oder sollt man das anders sehen? Daß da keiner mehr was nur das Phantastische plastisch macht, sondern da längst mancherlei Realitätsaufnahmen irgendwie am Hof auf der Reise sind. Quasi: so echte Supererden-Pornos. Pornos aus der Zwölf-Lichtjahre-Ferne. Richtiggehend fotografische Aufnahmen voller Deutlichkeit. Solche, die vor Detailreichtum nichts zu wünschen übriglassen.

Wie sind da so Unterschiede - bei Meister Onan und dem der Masturbation? Auf alle Fälle waren da so bei Texten Probleme in der letzten Zeit, was DAS anbetrifft ... Der Mann, der masturbiert und so. Oder war das nicht? Also: Gegen diese beiden Supererden beim Stern Tau Ceti wäre der Mars schließlich geradezu nichts. Zumindestens, kennt sich wer da mit dem wirklich Geilen aus. Und dem einen Sachverhalt, daß man Pornos nicht immer nur so unbeteiligt gucken möchte. Sich selber einen abholen. Sondern es doch in Echt treiben will, mit wem.

Am liebsten würde der Mensch gerne was vorantreiben ... Wobei - alles so still hier im medialen Rund. Nichts knallt los, macht großflächiger auf Verhältnismäßigkeiten aufmerksam. Als ob ... Als ob da eine Dämpfung wäre ... Beinahe könnt man darauf kommen. Auf so das, daß was in Betracht gezogen wird. Oder nicht? Wenn es auch immer die Möglichkeit gibt, daß da was mit einem getrieben werden könnte. Nicht alles, das immer so Spaß macht. Ziemlich in Verzweiflung könnte es den Menschen setzen. Ihn in ein Jammertal stürzen. Treibt er es nicht selber mit was, sondern wird mit IHM was getrieben, mit dem Menschen. Dieser eine nicht eben unwesentliche Unterschied.

Denk da mal einer darüber nach. Auch darüber, daß alles am Universum nicht mehr so freiweg losgeht. Seitdem es auf Erden Urknall wurde. Als hätte man es nicht so mit der universellen Wirklichkeit, dem Blick hinaus in die unendlichen Weiten, sondern behielte sich lieber was anderes. Bei einer klaren Struktur: einem Anfang, einer eindeutigen Zwischenzeit und einem Abschluß für alles. In der Hoffnung, am Ende, daß eine frohe Botschaft ...

 

 

 

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