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Blog von TeddeMehr

Wohlvorbereitet wäre ein System

5. Mai 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Nichts ist es am explodierten Stern etwas mit dem schnellen Untergang. Drinnen bleibt erst mal weiterhin ein bißchen was an nuklearer Reaktion unterwegs.

Bloß, durchaus in einem notigerem Zustand, dauergefährdet. Das eine Motto: Passiert hier nicht bald noch mal was, hat es sich mit allem doch endgültig.

Irgendwann verliert sich selbst die Schwerkraft, die erst mal annähernd weiter die von eh und je blieb. Auch sie, daß ab einem Zeitpunkt eine Auffrischung nötig hat.

Es herrscht am Sternenrest also eine immer größer werdende Notigkeit. Ein Hunger, kreischend, fordernd, drängelnd.

Bloß, bei den Sternen gilt da ein Spruch: Nach dem Ende ist noch lange nicht Schluß.

Die letzte Vergängnis, sie muß nicht sein. Schließlich ist man auf jene eine besondere Notzeit tatsächlich glattweg vorbereitet. Als hätte man diese bei sich an und für sich vorhergesehen. Hätte eine weise Voraussicht draufgehabt, auf spätere Zeiten.

Regelrecht bereits beim Enstehen der Sonne und so war derartiges nahezu mit in die Rechnung miteinbezogen. Haufenweise Zeug hat man mit seiner Anziehungskraft da schon im Rund behalten. Und das ... Das ... Das eine war, das blieb. Bisher ereignete sich nichts größer Unvorhergesehenes am Erdstern. Ist alles bei ihm in der Regionalparzelle die stete Begleitung, über die vergangenen Milliarden Jahre hinweg.

Knapp auf einer Distanz der Systemweite, daß da jede Menge Ware rumsteht. Im Sonnensystem, das die Erde beheimatet.

Beinah achtgegeben wurde auf sein Zeug. Durcheinandergewirbelt und kaputtgemacht hat sich beim Erdstern nicht allzuviel. Und wenn, die Bröckchenware davon wäre sicherlich vor Ort geblieben. Die Bröckchen, die man auch lassen kann.

In der unmittelbaren Sternenumgebung blieb da viel bei der Sonne Sol stehen. Hat sich im Laufe der Äonen nur ein klein wenig rudimentär modifiziert.

All das, dafür da, daß man Kleinigkeiten für die Not gegenwärtig wären. Daß man Diverses auf Lager hätte, in der Folgezeit der Sternenexplosion. Nachdem es beim Stern zu dem kam, wie es bei ihm kommen mußte. Zur Super Nova wurde das Sonnengebilde. Was im Sternensystem hat dafür dazusein, daß da was präsent wäre, was an sich ran- und in sich reinzuholen. Mit der Zeit. In der Hoffnung, daß was rechtzeitig eintrifft, ehe ...

Deswegen sollte man sich das beruhigt mal ja vor Augen halten, was die Erdsonne so alles in seinem Planetensystem drinnen rumstehen hätte. Wie wohlvorbereitet er wäre, für die eine Notzeit ... Für die Gechehnisse, die nach dem Moment, nachdem es da zur Detonation kam, zum Aufsprengen der Hülle.

Schon mal die Gigantengebilde Saturn, Jupiter, Neptun, was DIE sind. Dinger, die wohl unmittelbar präsenter bleiben, selbst wenn da die Explsionswucht mit allem Drum und Dran durch das System ballert. Saturn, Jupiter, Neptun, selber halbe Sonnen mit einer ansehnlichen Schwere. Einigem an Gewicht. Nicht so leicht, die aus der Bahn zu werfen.

Saturn, Jupiter, Neptun, irgendwie zur Anfangszeit des Systemischen in der Entwicklung zur Sonne steckengeblieben. So richtig weit hätten sie es in dem Sinne zwar denn nicht mehr gehabt. Bloß, das Große, das die Parzelle beschien, wurde trotzdem nicht aus ihnen.

Dazu das: Umkreist werden Saturn, Jupiter, Neptun von zig Monden. Bei denen sicherlich festzuhalten wäre, daß ein paar von diesen hochkomprimierten Kraftkugeln auf der explosionsabgewandteren Seite herumstehen würden, wenn da die eine Schockwelle der Sternenexplosion durchs System ballert.

Der Knall, lediglich so ein einmaliger Vorgang.

Daß es denn sich am Schluß bloß noch da drum handelt, für das Übriggebliebene, das mal eine Planeten bescheinenede Kugel war, wie lange da was die große Notzeit durchzuhalten vermag. Bis da was herbeikommt. Es selbst im größeren Stil reinzufahren vermag. Die nukleare Glutwelt drinnen auf ein neues zu befeuern. Diese an-, aufzuheizen. Allzu viel, das die dringend nötig hat. Dort, wo es kreischt, vor Not.

Vielleicht genügt erst mal was der von den Menschen als läppisch betrachteten Bröckchenware. Die Meteoriten, Asteroide und so. Daß so das Kleinere reichen, zu genügen hat, bis da ein größerer Brocken, einer wie etwa der Merkur, der Mars, der Mond oder die Erde drankommen könnte.

Schließlich ist es auch beim Menschen, der eine Hungerszeit erlebt, Durst erfahren muß, so, daß ihm erst mal Erdnußpaste reicht. Damit dem Tod von der Schippe gesprungen werden kann. Der Magen, der braucht seine Weile, sich wieder an was zu gewöhnen. Das Wasser die Teelöffel-, Schlückchenweise und mit Pausen dazwischen, nicht zu viel auf einmal ... Sonst wäre erbrechen fällig, und man hätte von der Menge nichts.

Daß da auch am Sternenrest zunächst das Kleinteilige hinreicht, wird denn aufgepeppelt.

Bei so einem Sternenüberrest, der da was kennenlernt, erfährt, was er später kaum mehr je kennenlernt, erfahren muß, wird es zu anfangs auch nicht viel anders sein. Dem ganz Großen, Massiveren, was auf Erden bei den Leuten den Schnitzeln, den Brötchen und dergleichen entspräche, kann er sich späterhin dann noch widmen, wenn er die mächtigere Speise, Kost wieder verträgt.

Nur eins bleibt gesichert: Nur weil man weiter am Hof bleibt, sich als das Restchen wieder was anfuttern kann, draufkriegt auf die Rippen. Ein Zurück zum früheren Sonnenaggregat, den gibt es deswegen nicht mehr.

Das Alte, das braucht der Stern an sich auch nicht. Die Neuigkeit, hat da was das eine Schlimme, Arge erst überstanden, ist viel, viel besser als alles Frühere.

Das Neue, das kann in der Zukunft alle Grenzen. Die Galaxien erzählen einem davon, was hier drinnen ist. Das Streckenfahren, nochgerade das mit der galaktischen Universumsperspektive.

Bloß, die eine Perspektive, die hat das bei Alpha Centauri. Die irdische Sonne ist nichts weiter als ein tauber Anreisestern. Der bei den Sonnenschweren eine gewisse Teilhabe haben wird. Weiter ist dem nichts, als das Anteilige. Adabei. Ohne Eigenbewußtsein.

 

 

 

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