Brutstätten
Jede Galaxie ist angefüllt mit Sternen.
Direkt, daß man da den Blick auf die Galaxien so für sich nehmen könnte: Hier sind Schwarze Löcher innerhalb ihrer Stasisfelder mit ihrer gesamten Brut unterwegs auf der hochgeschwinden Reise. Auf der sie infolge der Geschwindigkeit das Tausendste sich abholen.
Wahrhaftig eine Sternenbrut, mit der herumgekurvt wird. Eine wie der Ausbruch einer Virusflut in einem menschlichen Körper. Momentan hat man es auch dort mit einer Korona zu schaffen.
Eine wahre Sturmflut an brennenden Sternen. Schlimmsten nuklearen Brutstätten.
Was Gebilde, die mehrere Milliarden Jahre vor sich hin brennen, mit ihrer Schwere nebenher Planeten auf ihren Bahnen halten.
Ein Planetensystem, wahrnehmbar beim Stern Sol und - heutzutage immer besser - bei dem Stern Tau Ceti.
Ein lokale Kleinstparzelle, wie es im Grunde genommen zigfach ungezählt welche gibt. In der Galaxie Milchstraße. Oder in der Kleinen Magellanschen Wolke, wo es, wie auf Fotos zu blicken, nur so in einer Tour grell brennt. Ein Glutnest am anderen Glutnest.
Oder daß es sie mal gegeben hat, eine Planetensystemumgebung. Nur, längst verschwunden, wenn man von Sternenresten spricht.
Wie es hier in der näheren Sonnensystemumgebung, dem mit dem Planeten Erde als Standort, über Dutzende Lichtjahre im Radius hinweg tatsächlich sein soll, daß sich Sternenüberrest um Sternenüberrest aneinanderreiht.
All jene bestimmten Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, inbegriffen.
Schlußendlich ständig, daß das von den Sternenguckern etwas in der Weise vermeldet wird, daß man nahezu keine Funktionalsterne mehr hier die nächste Sternenfeldumgebung sieht. Alles nur mehr das eine ANDERE. Bei dem das Wort Es war einmal ein Stern am Nachthimmel gilt Ohne deswegen das Weiterführende zu erwähnen. Vielleicht, weil es erschrecken würde.
Es kommt lediglich so auf das Ausmaß der Schwarzen Löcher an, wie viele Brutstätten, Keimzellen bei den Sonnengluten ein einziges mit sich führt.
So ein Quasar, neuerdings zur Abbildung gebracht, was der für ein Sternenhortmonstrum doch ist.
Wenn man das in Augenschein nimmt: Das, das das dann geschieht, was beim Umgang mit Nuklearware zwingend drinnen ist. Daß das sich abspielt: das mit der Brenndauer erledigt sich nach Äonen an Zeit. An jedem Sternlein.
Vier bis zwölf Milliarden Menschenjahre, dann ist ein Einzelstern per du. Ist irgendwo am Sternenhimmel einer Galaxie mal wieder eins ein Ereignis: die nächste Super Nova.
Eine von ungezählten Super Novas, die beispielsweise der hiesige Galaxienort, der selber ohne Unterlaß wächst, an Ausdehnung zulegt, schon gesehen hat.
Man könnt's so sehen: mit Hilfe einer massiven Explosion wird die eigene Korona abgeworfen. Weithinaus in den leeren Raum fliegt da das Unterschiedlichste an Material ab. Während im Innern der ehemaligen Sonne was ein Glutkern zurückbleibt. Ein mickriges, lahmes, hungriges Würmchen.
Wurm-Loch nennt sich der Nachwuchs doch offiziell, so sagen Wissenschaftsleute.
Für das des Nuklearüberbleibsels einer früheren Sonne gibt es erst mal noch ein klein bißchen was des weiteren an letzter Frist, bis dieses Restlein sich des weiteren abzukühlen droht.
Ein Weilchen demnach, daß dem Bestimmten noch gegeben ist, nach der Explosion. Überdies muß sich die altbewährte Schwere des ehemaligen Sterns zunächst noch restlos an ihren Ausgangspunkt zurückziehen.
Ist das dann jedoch geschehen, hat sich für das EINE nichts Neues ergeben, dann könnt man wirklich sagen: Dann ist dort endgültig jegliches vorüber. Aus und vorbei. Wenn alles restlos erkaltet ist, hat sich das mit der Sternengeschichte gehabt und dem universellen Ehrgeiz ein für allemal gehabt.
Was sich mit Sicherheit auch oft genug ereignet: daß an einem ehemaligen Sternenstandort wirklich nichts weitergeht. Alles sich erledigt.
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