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Blog von TeddeMehr

Das erste Mondilein (Anfütterungszeit)

17. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Das darf man beruhigt glauben, der Mensch, diese Intelligenzbestie, in großen Teilen religiös, regional-borniert nationenbesessen, intolerant, ignorant bis zum Abwinken, dieser Jäger und Sammler und Allesfresser, der hat durchaus was zu bedeuten, auf so einem ganzen Planeten in dem das Leben begünstigenden Systembereich in Sonnennähe. Auf dem Erdplaneten, auf dem es auch mal rumms machen dürfte. Daß die ganze Planetenkugel mal in die Binsen fliegt.

Bei den Asteroiden, Meteoriten, die auf der Erde aufschlagen könnzen, ist die Masse an Menschheit ganz gut mit dabei. Eine 1A-Spitzenposition.

Oder möcht hier wer das mit dem ganz großen, womöglich galaktischen Stil im Kosmos für so ein ehrgeiziges Dingelchen, nahe bei dem sich im Heute die Menschenkreaturen dichtgedrängt auf einem Präparations-Planeten plazieren, nicht einsehen? Das, daß das innerhalb ein vorbereitetes, wohlüberlegt hingestelltes System ist.

Auch das gehört mit dazu, daß da so ein Mensch in der Nähe von was Brütendem rumhockt, mit seinen ganzen menschlichen Notwendigkeiten. Großflächig was einer Planetenoberfläche hat der EINE sich längst genommen. Der eine Mensch, aggressiv mit seinen gewissen reifen Orientierungen bis zum Abwinken ...

Fast könnt man sich seine Gedanken machen. Überlegt man sich was Kleines, ein Würmchen, das ganz am Anfang schon leicht ein paar Probleme hat, überhaupt mit sich über die Runden zu kommen. So als Wurm. Blind, taub, auf was angewiesen. In Untergangsnähe sich befindend.

He, Wurm-Löcher heißt die Wissenschaft da was einen Anbeginn. Selber hat man so eine Schwarze Loch-Angelegenheit schon im Labor nachzustellen versucht. Wissenschaftliche Neugier das genannt. Sieht wer die Paranoia?

Manche Notzeit herrscht beim Würmli zu Beginn. Wenn DAS noch auf dies und das zu warten hat. Darauf hoffen muß, daß der Explosionsstoß nicht zu vieles zu weit ins Fernere des Weltenraums rausgetragen hat. 

Schließlich hat man lediglich einen bescheidenen Umfang zur Verfügung. Einen Umriß, einen kleinen Bereich, die altbekannte Einflußsphäre der Parzelle.

Darauf ist man angewiesen, daß bereits bei der frühen Systeminstallation alles ausreichend vorbereitet wurde. Daß also genügend was klappte, daß man zukünftig was hat, das nach dem Knall am Stern, dem Korona-Abwerfen ...

Ausreichende Kleinigkeiten müssen das für die Fortsetzung der Geschichte sein. Daß die innerhalb des Einflußbereichs der für ein Weilchen noch einwandfrei wirkenden Üblichkeitsschwere des alten Sterns verbleiben. Daß die eine Schwerre das Wegschießende einbremst und sich nicht zu geschwind beeilt, mit der einen Rückzugs- Umkehrbewegung anzufangen, Bei der es denn im Grunde genommen dann ewiglich bleibt. Weil die Super Nova, eine Sternenexplosion, tatsächlich die gesamte Struktur am Stern kaputtgemacht hat. Zurück in den alten Zustand zu kommen, das ist nicht.

Den will DAS auch nicht wiederhaben. An sich ist das von früher für DAS so was von egal. Für das als Sternenrest Verbliebene. Viel, viel Besseres hat das in Aussicht. Eine Wahnsinnsperspektive. Der ganz große Ehrgeiz. Der noch drinnen sein könnte, fängt man an, sich klug zu verhalten. Als Ich-Schießer.

Was nichts anderes bedeutet: Früher müssen da ein paar weniger an größeren, kleineren Nachwuchskräften unterwegs gewesen sein wie heute. Im Kosmos. Aber auch innerhalb der Galaxien.

Früherhin hat man wohl nicht so im großen Ausmaß dermaßen gigantisch viel an Nachwuchs gesehen, wie in dieser gegenwärtigen Kosmoswirklichkeit im Irgendwo.

Also: Vorsorge ist alles. Die Pflege, Hege der eigenen Struktur. Regelrecht eine Brutpflege.

Oder - spricht der eine Mensch, der Homo sapiens, nicht davon, daß die Sonne freundlich auf ihn herunterscheint? Der Mensch geradezu ein Sonnenanbeter. Alles ermöglicht IHM die Sonne. Eine Art Gipfel einer Entwicklung ist er überdies. Eine Spitzenkraft an Destruktivität hat mit ihm auf einer begrenzten Planetenoberfläche Platz genommen. Eine, äußerst an Zerstörung interessiert. Bedenkenlos ungehemmt tragen den Menschen seine beiden Stiefelfüße überallhin.

Die Wahrscheinlichkeiten sind nicht eben klein anzusetzen, daß so jenes vom Affen abstammende Menschenwesen,  noch den gesamten Erdplaneten in die Luft jagen könnte.

Nichts, an dem sich die eine Bescheine-Sonne glattweg nicht erfreuen könnte. Überlegt man sich kraus, was später bei ihr Ereignis sein wird.

Für jenes Spätere wäre es für die Sonne schlichtweg was äußerst Nützliches, würde sich im Sonnensystem noch mal so eine relativ hochverdichtete Planetenkugel in seine Einzelteile zerlegen. Sich in eine Bröckchenware verwandeln.

Eine solche, die so jene auf dem Rückzug befindliche Gravitation etwas leichter mitnehmen kann, als so die großen Teile, die Planeten, Monde und so. Die doch schwerer beweglich sind, massivere Widerstände mit ihrer Eigengravitation aufbringen. Dieses Planetenaufkommen, an das sich sich das vom Sternenrest eigentlich erst heranmachen kann, wenn es sich ein Stückweit erholt zeigt, vom großen Korona-Abwerfen. Wenn örtlich was weitergegangen ist.

Dann aber ... Hat da das EINE erst die Kraft, weil sich die eigene Gravitation, die sich die Rückzugsbewegung als Ausrichtung behält, doch erneut tiefer in den Raum hinaus auszudehnen anfängt, dann ...

Dann erst kann sich der Winzling, das Kindchen, um die größeren Brocken kümmern. Sich was Besseres vorknöpfen, als nur so das Baby-Fläschchen, Breichen, die Suppentasse beim Kleinteiligen.

Tja, wenn man zahnt, dann ... Dann gibt's schon mal ein Mondilein, kann man einen Gas-, Flüssigkeitsplaneten an sich ranhebeln, was der Marke Saturn, Jupiter, Neptun. An denen auch gut zu schlürfen ist.

 

 

 

 

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