Alles mögliche, damit irdische Kräfte, Mächte glücklich sind
In diesen Gegenwartstagen, während denen man, über den Daumen gepeilt, festhalten kann, viele wollen einem was weismachen und erzählen. Voll dabei, bei dem einen Versuch, einem irgendwas anzulanden. Und das nicht eben in den besten Absichten.
Und dann das, die Tatsache, daß die Kosmologie, die Betrachtung des Weltalls, nahezu das Weiche, Nachgiebige genannt werden kann, mit dem man auf Erden gerne Politik betreibt.
Alle Wahrheiten am Universum, die in den Schatten zurücktreten sollen. Für Erdoberflächensichtweisen, -meinungen.
Beispielsweise, zeigt man sich länger schon fest entschlossen, sich diese und jene Religonen zu behalten. Diejenigen, die praktisch vor dem Angesicht jeder neuen Generation erscheinen; kaum ist da wer geboren, hat er es mit so was zu schaffen. Solchen, einer jeden Nachwuchsgeneration aufs neue das Ihrige aufzutischen. Praktisch von klein auf, nahezu mit der Muttermilch kriegt man damit zu tun. Darf sich wer da an Kinder, junge Leute herandrängeln.
Von dem her, bei allem fast müßte man eigentlich erst mal genauer nachsehen. Das und das gegenprüfen, ob sich dahinter nicht irgendwelche unbestimmte Absichten verbergen. Selbst bei solchem Zeug, von dem man sich nicht sofort einen Begriff machen kann - warum denn? Weshalb?
Aus welchen Gründen reitet man urplötzlich auf DEM herum? Weswegen will man das, daß sich alles dort ändern soll? Etwa das, das dieser Art, daß im Heutigen aus Alpha Centauri Proxima Centauri wird.
Manche Dinge auf Erden, schwer unüberischtlich. Bleiben nahezu im Dunklen. Werden im Obskuren, Unerklärlichen gehalten. Oder, es herrscht einfach Motto: Was hat es eigentlich die Leute zu interessieren, aus welchen Gründen sich Dinge ändern sollen?
Anders, als das mit der einen Bildaufnahme Oumuamuas war. Zu der kann man sagen: So Ansager-Wissenschaftler, die wollten vor dem Zeug wieder ihre Ruhe haben. Außerirdische, fremde, extraterrestrische Raumschiffe - Science fiction, die nicht viel bei IHNEN gilt. Ist so reingarnichts für SIE. Wie doch früherdings selbst Planeten eine halbe Ewigkeit lang Science fiction für sie waren. Offiziell existierten außer dem Erdplaneten und denen im hiesigen Sonnensysem keine Planeten, im ferneren Weltall.
Wer als Wissenschaftsmensch Planeten ansprach, der hatte sie zunächst mal zu beweisen. Den Beweis ihrer Existenz zu erbringen.
Erst seitdem da der Beweis unwiderlegbar erbracht wurde, daß da Planeten existerien, weil sie zigfach entdeckt werden, seitdem ist es klar, daß es auch außerhalb des hiesigen Sonnensystems diverse Planeten in Systemwelten gibt.
Nichtsdestotrotz, zumeist werden Freak-Planeten gesichtet, welche, die keinen Menschen an sich für länger jucken.
Vorher herrschte da, was Planeten anging, am Wissenschaftshof eine alternativ andere Meinung vor. DU, Science fiction - ich, Wissenschaft. Auch Planeten, die waren nicht von Haus aus vorauszusetzen. Woran man sich tatsächlich Jahrzehntelang ergötzte, den Science fiction-Tonfall an den Tag legte. Der Erdplanet, der, der sich deswegen seine eine Exklusivität behielt. Der herrliche Blaue Planet, auf dem das Menschenvolk ... Ungefähr vergleichbar war die Szene mit dem Charakter, mit dem es dieser und jener im Mittelalter schon zu tun hatte. Erst, seitdem nichts mehr dran zu ändern war, wird das zugestanden, daß die Welt an sich keine Scheibe ist, sondern als Planet eine Kugelform hat. Ebenso wie man davon Abstand zu nehmen hatte, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Sondern das gesamte System mitsamt Erdenwelt in Wahrheit die Sonne umkreist.
Auf diese Mentalität, darauf darf man auch heute nur hinweisen, SIE hat weiterhin ein Dasein. Ist eine Tatasche, eine Begebenheit. Ebenso wie das, daß für die Religionen ein großer Friede begonnen hat, vor Jahrzehnten. Seit es zur großen Wissensfeststellung Urknall kam. Seitdem man am Erdplaneten unten den Urknall als Wissen einführte.
Oder geht einem das nicht klar, bei der nützlichen Strukturierung, die der Urknall inbegriffen hat? Doch brauchbarer wie nichts. Jene mit dem Urknall wissenschaftlich zum Tragen gebrachten religiösen Aspekte. Bei einer Anfangsansicht, einer längeren, zeitlich unübersichtlicheren Zwischenweile, bis es am Ur-Böllerchen, der mal einen Ausdehnungshorizont erreicht haben sollte, zum großen Endspiel kommen kann. Wodurch das Unterschiedlichste seinen Auftritt haben kann - eventuell auch ein barmherziger Gott, der EINE, der X-Faktor, die Singularität. Dieses göttliche Exklusivwesen, nach dessen Antlitz der Mensch erschaffen sein soll. Das eine, das wirklich Wert darauf legt, irgendwelche Menschenbevölkerung aus den Gräbern zu rufen, da bei und unter den von den Toten Auferstandenen zu richten und in Grüppchen - Gut oder Böse - einzuteilen.
Oder - geht die perspektivische Möglichkeit des Urknalls einem nicht klar?
Stimmt schon, abgestritten wird er gerne, der Religionsaspekt des Urknalls. Nichts wird im ferneren Gegenwärtigen zugegeben, was man mit Mittelalterepoche in Zusammenhang bringen könnte.
Was heißt, schwer zu sagen, warum Alpha Centauri heute Proxima Centauri heißen soll. Wirklich nur wegen der Systemwelt, die man am Alpha Centauri-Standort aufgehellt hat? Mit seinen verbesserten technischen Möglichkeiten bei den Teleskopen? Weil man die systemische Umgebung im Alpha Centauri-System für sich klarer kriegen konnte, deswegen, daß man nun alles bei Alpha Centauri gänzlich auf Null setzt? Selbst die Namensgebung soll als Folge nun für die anstehenden Zukunfstage eine alternativ andere sein?
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