Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Einen "Zoo" sehen

18. August 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Bei jenem Zoo findet sich dasjenige, das mit allen hiesigen äußeren Umständen, denen auf der geglätteten Galaxienstrecke, bestens zurechtkommen kann.

Während man selber, an sich auf Erden, umsorgt, beschützt von zigfach Atmosphären, von Strato- bis Hemisphäre, nichts als eine Hätschel- und Käfigperspektive hat. Teilnehmer an Geschehnissn in einem wohlpräparierten Reservat, daß das Lebende ist. Im Grunde in ihm hoffnungslos festsitzt. Was anderes, das passiert einem eher nicht. Die Chance, ernsteren Begebenheit zu entfliehen: gegen Null. Nur mancherlei Hoffnung kann man sein, im Stasisfeldbereich von Sagittarius A. Dieser Bereich, in dem alles die Richtung Sagittarius A nimmt. Am Schluß herrscht sicherlich Sagittarius A vor.

Demnach, wären da nicht zahlreiche glückliche Fügungen, nicht das bißchen wäre man lebens-, überlebensfähig. Das Allerwenigste von den Einflüssen draußen im Ätherischen, dem Vakuum kann man allzu lange ertragen, überleben.

Das außerhalb, jenseits der Erde mit ihrer Atmosphärenvielfalt, das ist rundweg für wen anders da. Der drinnen lebt, dort seine Heimat hat und mit vielem da eher locker zurechtkommt. Sogar weitergeholfen wird DEM, auf den rechten Weg wird das hingeleitet. Quasi, das Kleine, der Winzling, spielte sich das große Korona-Aufbrechen ab, kann bei DEM wirklich was weitergehen.

Manches, das in der weiteren Folge die Implosion, die Rückzugsbewegung, Gravitationsumkehrung inbegriffen hat.

Bloß, der irdische großtuerische Zweibeiner Mensch, anteilig der Käfighaltung, der nennt da was Zoo. Das DORT, etwas, mit dem wohl kaum Kontakt aufgenommen werden kann, heißt der Menschenaffe als Zoo.. Was Menschliches greift da nichts dort irgendwie an.

Schreit man auf Erden um sein Leben, nimmt das mit Sicherheit das Geschrei nicht das bißchen zur Kenntnis. Da ist für was Vereinzeltes beim Beiwerk kaum eine Unterhaltung drinnen, und seien es die tollsten Gebetssprüche.

Überdies, nachdem es dasselbe, die Tour des Planeten Erde, im Grunde jederzeit ähnlich überall auf ein neues geben kann. Ganz neu und frisch. Bei der nächsten günstigen Sonne. Total piepeegal bei welcher. Es war außerdem längst alles des öfteren auf dem Erdplaneten. Auf der Wiederholungsschiene, das mit den unterschiedlichsten Lebensentwicklungen. Der Erdstern Sol, der hat nun mal eine als endlich zu veranschlagende Brenndauer. Daß auch diese Ewigkeit bei einem Sonnengebilde mal vorüber sein kann.

Das darf man beruhigt glauben, so ein Menschenantlitz, das muß nicht noch mal an einer extraterrestrischen Örtlichkeit sein. Das fehlt geradezu nirgends. Nicht mal auf dem Erdplaneten wäre es abgängig.

Da hat kein Gott was Exlkusiveres nach seinem Ebenbild erschaffen. Jenes eine Ebenbild kann auf dem nächsten Planeten schon zigfach ganz ein anderes sein. Zig Ebenbilder und Ausdrucksmöglichkeiten, die die Erdenwelt des weiteren schon kennt. Einmal schlichter, dann komplexer im Aufbau und irre empfindlich. Wie die derzeitigen Lebewesen auf dem Erdglobus. Vergeht da allerdings was das Komplexere wieder mal, muß es irgendwo woanders lokal irgendwann wieder komplexer werden. Oder auch nicht. Als ob es beim Leben auf die Komplexität ankäme. Es kommt vielmehr, eben, wie's gerade kommt.

Ansonsten ... Extra gesucht ist da nichts. Vielmehr allerhöchstens die nächste Entwicklungsperspektive.

Genauso ist das dort, wo da Menschenaugen mit den verbesserten technischen Teleskogerätschaften einen Zoo gewahren.

Sagittarius A, das Schwarze Loch der Galaxie Milchstraße, bei dem zigfach Stellen hinter dem Komma gerechnet werden, hat es da unter den Galaxien längst zu was Hübschem gebracht. Es zu was Ehrgeizigerem auf einer Galaxienstreckenführung geschafft. Vermehren will sich Sagittarius A, das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße, nebenher auch. Hat da in seiner Stasis-Blase alles mögliche an Brut.

Zum Beispiel auch so einen unheimlichen Weißen Zwerg. Von dem zuletzt was vom Wissenschaftshof in die Allgemeinwelt herüberdrang. Mitgeteilt wurde abermals etwas. Und zwar das, daß man einen merkwürdigen Weißen Zwerg sichten konnte. Einer, der bereits mit einer Geschwindigkeit von 900.000 Kilometern in der Stunde vorankurvt. 30 Prozent mehr an Volumen hat sich der eine Weiße Zwerg draufgepackt, wie er das wohl als Sonne ehedem unterwegs hatte.

Als hätte da sich ein Teil in der Vergangenheit schon mal was vorgenommen, etwa kurz sein gesamtes früheres Planetensystem, das sich einverleibt ...

Während man sonst so überhaupt nicht sagen kann, unterrichten die Wissenschaftsartikelverfasser, wie der eine Weiße Zwerg eigentlich zusammengesetzt ist. Das teilt man, daß man glattweg rätselt. Mit dem üblichen Zeug aus der Gasform- und Mineralkunde hat das Dingelchen erst mal kaum was zu schaffen.

 

 

 

-----

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post