Eigentlich kein Jäger mehr, keine Beute
Nur, die Böllerei, die ist an sich die Hervorbringung einer einzigen Seite. Deren Interessenslage. Ihre Charakteristik, angesichts der massivnuklearen Hochrüstung.
Nur der Einbrenner, der bei den Schwarzen Löchern was zählt; anderes umgibt die Schwarzen Löcher in ihren Stasis-Bereichen an sich überhaupt nicht. Nur so die Glutöfen der Sterne. An denen sich was aufbrechen, -schlagen soll. Je mehr da hängen-, liegenbleibt, ist man doch voll in Fahrt, um so besser.
Alles im Lichtgefunkel, das darf man beruhigt mit einem einzigen Sachverhalt in Verbindung bringen: mit den Schwarzen Löchern. Auch die Feuerwerke, Knallbonbons. Die Explosionsszenen sind im Interesse der Schwarzen Löchern, die es an sich bei Sonne, Mond und Sternen und dieser Brut äußerst energiereich brauchen.
Hindernisse sollten sich einem Schwarzen Loch in der Galaxienausbildung nicht in den Weg stellen. Sich zu verdichtet bei ihm aufbauen.
Das wollen die Schwarzen Löcher in ersten Linie auch, was durchschlagen, die Dauer der Voranfahrt klarzuhaben, die Reisefortsetzung.
Die Schwarzen Löcher, die wo drinnen auf der Reise das Mysterium der überhöhten Geschwindigkeit entdeckt haben. Das, was früher durch Sprengungen passierte, daß es ein bißchen mehr, aber auch weiter viel zu wenig Zeug gab, das gewinnt man nochgerade in dieser Kosmosgegenwart dauerhaft dadurch, weil man das eigene Fahrtempo erhöhte. Ein Maß bei der Geschwindigkeitszunahme, die war es. Diese, die das Heutige grundlegend ausmacht.
Maßlos Parsek-schnell jagt man hintereinander her. Eine astreine Hetzjagdabbildung, die man im Universum zeigt. Wohl der einen Art entsprechend, wie man sich ehedem gegenseitig verfolgte, hetzte, bejagte.
Bis sich etwas dabei ereignete, daß es dabei blieb.
Einfach deswegen, weil die Verfolgungsjagden dazu führten, daß die Schwarzen Löcher, die voraus flohen, zu noch mehr Tempozunahme gezwungen waren..
Wenn der Nachkommende anfängt, zu nahe ranzukommen, muß schlußendlich irgendwann bei einem etwas geschehen. Will man nicht erleben, eingeholt zu werden.
Zumindestens die Abstände zueinander, die wollte man unbedingt wahren.
Bis sich daraus Grundsätzliches entwickelte. Etwas, was bis in die heutige Kosmos-Gegenwart gilt. Denn, in diesen Weltallaugenblicke, daß dieses eine Tempobolzen bei den Schwarzen Löchern nicht länger nur mit dem reinen Verfolgungs- und Fluchtszenenmoment zusammenhängt. Dem dient es nicht länger, dem Verfolgen, der Hetzerei; oder selber das zu vermögen, einer Angelegenheit, noch rasanter geworden, doch noch kurz zu entfliehen. Diesem Druck. Bei einer Sache, Angelegenheit, bei der man dem anderen als dem Verfolger was zuzugeben gehabt hätte. Was sicherlich zahlreich zugegeben wurde.
In dem Sinne sind hier die kosmischen Zeiten soeben andere geworden. Ist es mit dem einen Altvorderen gerade knapp vorbei. Hier, diese Erdballsekunde, darf man die Szene, als ein Zuschauer von der Erde aus, fortentwickelt betrachten. Obwohl sie sich natürlich weiterhin gegenseitig herjagen, die Schwarzen Löcher in den Stasisfeldern, sich besser vor sich in Acht nehmen sollten, ist alles doch eine ein klein wenig andere Begebenheit. Nahezu runderneuert. Auf einer Strecke bis hinaus von dreißig Milliarden Jahren der Fahrzeit des Lichts. Seitdem alss schon hat nichts weiter mehr mit der astreinen Jäger- und Beuteszenerie zu schaffen.
Dem Schemata gehorcht das Gegenwärtige nicht mehr so. Oder, nur noch in Ausnahmen, daß das Ältere als Verhaltensweise aufscheint.
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