Früher alles ungleich verteilter
3. September 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen
Da fummelt der Mensch so nebenher auf Erden in seinen Atomkraftwerken an was herum. Nahezu ganz wie einer, der sich mit so was rumspielen dürfte.
Als wär das am Platz nicht ganz was Grundlegendes. Das, mit was man sich da umtut.
Obwohl der eine Erdenplanet beim Erdstern Sol auch beiläufig um Sagittarius A kreist, nach dort hinfällt, -stürzt.
Nukleare Brennöfen, die Sterne, Sonnen ... Deren Brennstäbe am Ende keiner austauscht,
Hat auch wirklich nichts ein Interesse daran, da was Brennstäbe irgendwie zu tauschen. Weil, das ist das Ziel. Das ist, worauf brütend in Jahrmilliarden gewartet wird, daß diese Stäbe mal ausbrennen.
Schließlich: Irgendwann muß es ja mal so weit sein, daß da was aufschlägt. Daß es zum Erwarteten kommt. Zum großen Korona-Abwerfen.
Mit dem etwas zum Vorschein kommt. Das, daß sich dann nach dem Wegschießen der Korona präsentiert. Nicht das Ende, der Schluß, für die Fortsetzung hätte alles hier beim Erdstern Sol seine Aufstellung. Für eine erfüllte Zukunft.
Das eine, das freigesetzt werden möchte. Fast dieselbe Sicht, wie bei einem Ei und dessen Schale, die gleichfalls aufbrechen muß. Ist der Brutvorgang vorüber, will das, das sich drinnen im Ei befindet, raus, die Eierschale aufbrechen ...
Zwar sind das lediglich Sterne; als Sterne konnt, könnt da ein Mensch was tatsächlich abtun. Der eine, der Menschengötter sieht. Menschliche Antlitze allüberall. Wo mit Sicherheit nirgends welche sind.
Sollte das einem andererseits nicht klargehen, das, daß ...? Die Galaxie Milchstraße, die rast wo drinnen. Der Stasisfeldkäscher, der fängt hochkompetent massiv Kleinstes ein. Das winzigste Kleinteilchen-Seelchen. Drinnen in der Stasis wird das von einem Zustand in den anderen gebracht. Was Asche erschaffen. Massenweise was an Aschenbildung ist, in der Stasis rundherum um diese Schwarzen Löcher.
Kaum mißzuverstehen: Je mehr an Zeug so eine Galaxie an sich hat, um so mehr kann sich bei seiner Brut, den Sternen, nochgerade abbilden. Bei ihnen im Umkreis an Planeten und so aufscheinen.
So beim Erdstern Sol und dem Stern Tau Ceti - bei denen wäre fast an nichts nicht gedacht. Allerbeste Präparation aus früherer Zeit. Für eine hochtourige Fortsetzungsgeschichte. Eine, bei der zu vermuten ist, daß diese früher viel seltener war. Bei ärmeren Galaxien hatte dieses und jenes eher mit dem Glücksfaktor zu schaffen. Mit dem, daß da zufällig ein neu ausgebildeter Stern ein bißchen mehr am Material mitkriegte.
Besser, in dem Sinne, das Glücksmoment und die Fortkommensmöglichkeiten. Weniger Probleme, nach dem Ding mit der Korona fortsetzen zu können. Als womöglich da ein Nachbarstern bei einer Systemumwelt, in der sich kaum was an Systemischem bei den Planeten und dem Rest fand.
Da muß es mal Zeiten im Kosmos gegeben haben, daß es zu jeder Menge Szene kam, daß bei einer Sonne so gar nichts weiterging. Sie brannte aus, und daraus wurde zu guter Letzt ein Verschwindibus, eine Totgeburt.
Ein Sternlein hatte endlcih seine Super Novia, das große Korona-Aufbrechen, und es war zu wenig im System vorhanden. Kaum was von jenem, das von der Rückzugsgravitation mitgenommen werden sollte.
Daß es nichts war damit, daß die eine gravitatorische Umkehrbewegung das Kleine aufpeppeln hätte können. Nichts war es etwas mit der Erdnußpaste, dem Kleinteiligen aus der Bröckchenkiste bei den Planeten.
Womit ein Stern erst wirklich erlosch.
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