Nicht das, das etwas hinnehmen muß
Ein Schwarzes Loch weniger, das die Sternengucker anscheinend bei den Teleskopen zu beobachten haben.
Vor allem eins war: ein Schwarzes Loch, das fand Erwähnung, das sang- und klanglos verschwand, quasi verpuffte. Sich ins Nichts verblies. Von dem war die Rede.
Geradezu unfaßlicherweise. Weit und breit findet dieses Schwarze Loch kraus höchstens hier noch in Zeilen Erwähnung. Bei dem an Liebe und Frieden, Gemeinnutz, das es darbot. Als wäre es sozial. Selbst beim Schlußakkord.
Das, was war, sich vor allem in der Art und Weise seines Untergangs präsentierte, schwer zu glauben. Angesichts des nachdenkenswerten Verschwindens vom Schwarze Loch-Markt- und Umschlagsplatz. Bei den fünf Teilen, dem Gemenge eins zu vier. Eins hier, bei den Schwarzen Löchern, vier nebendran, wo das Dunkel sich ausdehnt.
Wie immer man zu dem einen Ergebnis kommt: eins, die Galaxienanzahl, vier, das Nachtdunkel, eine Dunkelmaterie.
An sich wäre von dem Schwarze Loch-Einzelstück nirgendwo größer mehr die Rede. Hätte der Zufall auf Erden nicht eine Rolle gespielt, beim Begucken des besagten Schwarzen Lochs. Und zwar in der Hinsicht, daß man da was von einem Schwarzen Loch mitkriegte, an dem sich scheinbar etwas tat, abspielte. Und die Reaktion des Schwarzen Lochs darauf, war nicht das, was man von einem Schwarzen Loch gewöhnlich erwarten könnte. Wie man meinen will, daß dergleichen üblich was an den Tag legen könnte. Bei all der einen massivnuklearen Gewalt, die es an sich in sich birgt. Ungeheuer was.
Jede Sonnenschweren-Anzahl eines jedes Schwarzen Lochs, die ist schließlich nichts als fürchterlich zu nennen. Hat mit seiner Macht, Kraft etwas zu schaffen. Repräsentiert ein Schwarzes Loch auf einem Punkt doch ein unsägliches Zerstörungs- und Gewaltpotential. Jederzeit, daß jedes Schwarzes Loch dieses auf die unterschiedlichsten Weisen zum Ausdruck bringt. Diese Drohung, die steht im Raum.
Beispielsweise auch beim Letzten drinnen. Wenn so ein Schwarzes Loch an sich irgendwo bei einer Szene nicht mehr weiterkommt. Weil ihm irgendwie etwas geschieht, mitspielt. Auch dafür, für so einen Schlußakt, wäre es bei den Sonnenschweren im allgemeinen bestens präpariert. Bei einen Haufen an Sonnen, die sich örtlich auf einer Stelle zusammenballen, die die Schwere, das Gewicht eines Schwarzen Lochs ausmachen, dürfte tatsächlich kein Auge trocken bleiben. Normalerweise.
Alles in einem Schwarzen Loch versammelt, vorhanden, selbst noch für den alles beschließenden allerletzten Knallausbruch. So das Geschehen, das bei dem Ausdruck Großer Knall. Eines Großen Knalls. Bei den Sonnenschweren, wo alle Welt nur noch hochnuklear ist. Daß man sich fragen darf, wie wäre DEM Treiben von Schwarzen Löchern überhaupt ein Ende zu bereiten. Da müßt es zum Schluß ein Schwarzes Loch, dem was passiert, nur so krachen lassen. Aus sich raus. Daß es da mit einer unvorstellbaren Wucht rausballert. Bei dem Nachschub, den so ein Schwarzes Loch doch ständig schon durch seine hochgeschwinde Fahrweise mitkriegt, fehlt ihm doch nie was. Geradezu noch aus dem reinsten Nichts werden da Dinge herausgezaubert. Die Kleinsteilchenwelt, die der Mensch von seinen Teilchenbeschleunigern her kennt. Der Nanobereich bei den Quarks.. Dafür gehen die Schwarzen Löcher. Hinter dem sind sie her. Von dort haben sie ALLES her. Das, das sie transformieren.
Mit sachte, gedämpft, zart, um die Umwelt besorgt, wer kann mit solchen Worten ein Schwarzes Loch in Zusammenhang bringen? Mit so was, und das auch noch bei einer Abschlußsequenz für ein Schwarzes Loch? Das, daß sich reingarnichts aus dem Vergehen, dem Verschwindibus eines Schwarzen Lochs erschafft? Keine Böllerei, nichts?
Eher an eine klaffende Wunde könnte man da denken, die etwas wie ein Schwarzes Loch an einem Vakuumkörper reißen will. Bei nahezu unendlichen Wellenschlägen, endlos fortwirkender Wirbelei.
All das, das beinahe unendlich voranlaufen kann, unaufhaltsam sich ausbreiten, rein in jede Kosmosuntiefe. Unendliche Weiten.
--------