Das Gusto doch
Zwei gezeichnete Kreise, die sich knapp berühren, die sind das eine hier.
Dann: zwei Kreisumfänge mit reichlich gestrichelt gezeichneten Kreislinien. Jede Menge Schnittmengen. Gegenseitig in sich vor-, eingedrungen erkennbar, die Kreisumfänge. Großflächige Schnittmengenfeldbereiche, die auszufüllen wären. Muß gesehen werden, welcher Bereich nach dort- oder dahin gehört - und nun beiden Kreisinhalten dazurechenbar ist.
Wie so die Szene derzeit beim Stern Tau Ceti ist. Zeichnung, die was Ereignisse abbildet, einem fortwährenden Geschehen Entsprechung gibt.
Wobei so die miteinander verschmelzenden Kreisumfänge zwischenzeitlich nicht wiederspiegeln, wer oder was da verantwortlich für das eine oder andere ist. Das Anlaßgebende. Das für das Verursacherprinzip. Dasjenige, das die Schuld an Verhältnismäßigkeiten trägt. An dem Platz das Schuldige für dieses Zusammenkommen, gegenseitige Eindringen. Am Ende schließlich, daß eins im zweiten aufgehen wird, mit dem vollends verschmelzen.
Am Fotowerk, daß eins bleibt, während da etwas was am Verschwindibus-Horizont wird, Allherhöchstens fürs Erinnern gut. Öffnet man dann irgendwann den Stern Tau Ceti-Speicherordner von früher. In irgendeiner fernen Zukunft mal.
Wie es bei der Handlung in dreizehn Lichtjahren Entfernung aussieht, ist das der Stern Tau Ceti, der samt allem in seiner Systemwelt im Zukünftigen verlorengeht. Auf Nimmerwiedersehen abgeht.
Ausgerechnet der mittelalte Stern Tau Ceti, mit dem die Menschenwelt durchaus ihre Absichten gehabt hätte. Zumindestens dann, hätte der Mensch nur irgendwie besser gekonnt. Hätte es bei ihm mal einen unmittelbareren technischen Sprung gegeben, wovon derzeit weit und breit kaum was wahrnehmbar ist. Bloß, geredet wird dauernd viel, von Sonnensegeln und anderem. Während damit trotz des Geredes nichts so recht klappen will..
Unvorstellbar, was schon lange losgegangen wäre, hätten es die Wissenschaften dahingehend doch zu was Besserem gebracht. Daß da was tauglicher wäre. Für seine Menschenvorhaben. Die man sich allerdings sparen, aufschieben darf.
Der Stern Tau Ceti, von dem man nun auch schon wieder ein bißchen länger doch Kleinigkeiten weiß. Ein wenig mehr, als das, daß der Stern Tau Ceti dreizehn Lichtjahre weg vom Erdstern Sol verharrt. Und dann erst recht mal das, seit man beim Stern Tau Ceti ein wahrhaft geräumiges Systemumfeld entdeckte. Eine wahrhafte Planetenanhäufung. Geradezu ein weitläufiges Planetensystem.
Eins, schon seit einer geraumer Weile ist man mit dem traut, ziemlich bekannt. Weiß nur nicht jeder.
Mit dem, daß man sich auch heutzutage andererseits eigentlich richtiggehend preist, mannigfaltig Planeten beim Stern Tau Ceti zu erkennen.
Das Beste nochgerade daran ist, daß man vom Stern Tau Ceti weiß, daß man bei ihm zwei Supererden finden kann. Die, daß zum Vorschein gebracht wurden.
Zwei Supererden, doch der Wahnsinn was. Muß man doch sehen, könnte man auf Erden, wie man immer gerne wollen würde ... Hinter dem faszinierten reinen Blick Richtung dem Stern Tau Ceti, daß sich die Begierde schlechthin verbirgt. Eine Haben-will-Gier. Eine, die aushalf beim Wunsch, die Supererden da bei dem Stern Tau Ceti besser aufzuhellen. Restlicht und so. Die Sonne, die scheint auf die Oberflächen dort hinunter. Wie der Erdstern Sol alles hier lokal bescheint.
Jeden Finger an der Hand, daß man sich bis vor kurzem abschleckte, beim Starren, Glotzen nach den von Sonnenlicht beschienenen Planetenkugeln. Den Willen straffte, das mal doch besser in Erfahrung zu bringen, was auf diesen Welten beim Stern Tau Ceti ganz genau los sein könnte. Im Detailreichtum.
Jene zwei Planetenkugeln beim Stern Tau Ceti, die es beide in sich haben. Zeigen sie sich schlußendlich in der sogenannten habitualen Zone.
Exakt die Weise, wie sich beispielsweise der Blaue Planet nahe beim Erdstern Sol in dem benannten Bereich aufhält, der das Leben bedingt. Ebenso der Mars. Dito so ein Bröckchenring, der sich aus den Bestandteilen eines ehemaligen Planetenrunds ergab. Einer dieser Massivplaneten, der schon vor einem geraumen Weilchen im System des Erdsterns Sol in die Binsen ging, irgendwie explodierte. Durch Gesteinseinschläge - oder ... Oder ...
Was immer es mit der einen Planetenkugel mal auf sich hatte, heute findet sich dort nichts als schnöde Bröckchenware. Den Asteroiden, Meteoriten zuzurechnen, verläßt da mal Vereinzeltes die bewährte altvordere Planetenumlaufbahn. Die, die sich die Resteansammlung bewahrte. Für sich beibehielt. Eine hübsche Sammlung für was.
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