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Blog von TeddeMehr

Ein Stückweit neuer "Hunger"

12. Oktober 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Hat das einem beim Menschen keine Deutlichkeit? Wenn es wo heißt: zwei Supererden. Zwei Supererden nahe bei der einen Sonne, dieser eine Stern Tau Ceti. In der einen habitualen Zone, die beiden Supererden, in der sich beim Erdstern Sol der Mars, ein breiter Bröckchenring und der Planet Terra befinden.

Nach dorthin, Richtung des Sterns Tau Ceti, zu schauen, geradezu ein natürliches menschliches Anliegen. Im Grunde genommen.

Dieser Blick nach dem Stern Tau Ceti, im Gegenwärtigen noch wollüstig, habsüchtig scharfäugiger. Ohne daß, erst mal, zuviel davon einer gewöhnlich-üblichen Erdenumwelt berichtet wurde. Die Dosierungen waren und sind groß, am Nachrichtenmarkt auf Erden. Auch eine Urknall-Hintergründigkeit, mit ihr erklärbar, das mit der Dosierungsweise.

Schwer war es dieses eine Begehren, Verlangen, alles mögliche war dafür zunächst in Stellung zu bringen. Für die Betrachtung jener Supererden. Eine, wie man sie im Gestern nicht in der Art und Weise zuwege brachte.

All das darf sich jedermann beruhigt überlegen, zu was man sich beim im Augenblicklichen geschärften Teleskopblick alles noch verhelfen kann. Und dieses eine Auge, es ist ein Stückweit gebündelteter auf die bestimmten Supererden beim Stern Tau Ceti ausgerichtet.

Ist schließlich an sich lediglich ein Dreizehn-Jahre-Unterschied. Von hier nach dort, von dort nach hier. Dreizehn Jahre der Reise des Lichts Zeitverschiebung.

Den Faktor, den sollt man sich für alles dort beim Stern Tau Ceti und auf den Planetenflächen jener Supererden nur mal eine Sekunde zu Bewußtsein bringen.

Dabei ist doch etwas Grundsätzliches, das darf man sich fast sicher sein: alle Planetenansichten, diese Supererden betreffend, die sind nochgerade in einem irdenen staatlichen Interesse. Unterliegen von dem her auch einer gewissen Geheimhaltungspflicht.

Demnach, daß da was Sache war und ist. Am Erdplaneten.

Die neuen, rechnergestützten Zwischenschalteinrichtungen bei den Teleskopen, die sind für alles und insbesondere auch dafür gut, noch mehr Planeten beim Stern Tau Ceti aus der Umdunklung herauszuholen. Während, bei dieser Angelegenheit, ein arges Ereignis war: Man kriegte durchaus Unerfreuliches in die Sicht. Mit dem wer den normalen Erdenbewohner mit Sicherheit nicht beunruhigen würde wollen. Ihn irritieren.

He, trotz der einen relativen Geheimniskrämerei hält man nicht so an sich, teilt man einem natürlich nichtsdestotrotz Kleinigkeiten mit. Nicht?

War ja lange das Unterschiedlichste dann und wann zu vernehmen. Fast eine Schreierei, wenn wer aufgeregte Schreie vernehmen wollte, bei den besagten zwei Supererden.

Und nun ...? Trotz den erwähnten technischen Möglichkeiten, es ist im Jetzt einigermaßen ruhig geblieben, unkommentiert, aus der einen Kosmosforschergegend. Obzwar man die Supererden bei dem Stern Tau Ceti regelrecht hintergründig anpries. Da fast schon verschiedentlich was offenlegte. Nochgerade, man gab knapp preis, fast schon ein ganzes zweites Planetensystem zu kennen. Das beim Stern Tau Ceti. Bis hin zu seiner Ausdehnungsgrenze, dem Feuerwall.

Der Rest da, das, das man besprechen kann, das Erläuternde, Erklärerische, Ausdeutende, das verweilt derweil nichtsdestotrotz einigermaßen in den finsteren Winkeln des Wissenschaftslokals. Im Augenblick. Bei anderem, das man nicht so liebend gerne unzweideutig mitteilt. Damit nichts der einen - ö! - empfindlichen Menschheit zu offensiv würde.

Mann, wie ist er emfindsam, dieser Mensch!

Nur eins war nicht: restlos eine Zurückhaltung. Die wollt man nicht an den Tag legen. Bei dem und dem hielt man sich nicht zurück. Das eine oder andere Häppchen teilte man durchaus mit der Welt. Jedem eigentlich, der irgendwo was lesen konnte, wollte. Andererseits, nur weil man was liest, das muß nicht notwendig Verständnis für Sachverhalte in einem hervorrufen, nicht wahr? Auch ein Kalkül, daß welche was nicht überblickem. Daß Zusammenhänge einem nicht der Art bewußtwerden. Daß nichts zu arg zusammngekriegt wird.

Was bedeuten einem außerdem zum Beispiel Rote Zwerge? An sich nichts. Nicht textlich oder sonstwo. Wohl nicht in diesem Leben.

Deshalb: Man unterrichtete in Echt ein bißchen was jenen am Erdboden drunten. Nun das, daß man die Entdeckung eines Roten Zwergs machte. Ein Roter Zwerg in zwei Lichtjahren Entfernung zum Stern Tau Ceti wurd aus dem Finstern zur Sichtbarkeit gebracht. Aus seiner Umfinsterung herausgeholt.

Wohl, weil wegen den Planeten und der Ausforschung des gesamten Planetenystems doch wer noch mal zur Abwechslung von den besagten Supererden wegguckte.

Durchaus war und ist das eine laute Information. Eine, die man weitergegeben hat. Zwei Lichtjahre steht der Stern Tau Ceti von einem Roten Zwerg entfernt.

Während der Erdstern Sol, diese besagte Sonne, dort ist auch ein Roter Zwerg in der Nähe. Vier Komma drei Lichtjahre an sich, die Distanz zu dem Systemischen Proxima Centauris.

Proxima A, der Mittelpunkt Proxima Centauris - ein Roter Zwerg, auch jüngst genauer begutachtet.

Diese Entfernung hat des weiteren Bestand, vier Komma drei Lichtjahre. Währenddessen der Stern Tau Ceti, der ist von SEINEM Roten Zwerg eine Zwei-Lichtjahre-Strecke entfernt.

Was man sich wie übersetzen darf, dürfte? Eventuell dergestalt, daß da eine Anzugsmacht stärker wirkt. Hungriger. Als wäre da ein Mehr an Hunger.

 

 

 

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