Zum Vorschein gebracht
Jene massiven Schnittmengen dieser bloß kurz zwölf, dreizehn Lichtjahre vom Erdstern Sol entfernt stehenden Sonne mit der Benennung Tau Ceti mit dem Systemischen eines Roten Zwergs ...
Nur zwei Lichtjahre fern von dem Stern Tau Ceti, daß der rumsteht. Wie es den Wissenshorizont erreichte.
Eine Nähe ist das, die es an sich in sich hat.
Gut vorstellbar also, überlegt man sich da eine hübsche Szene am Blauen Planeten beim Erdstern Sol, daß sich da binnen kürzester Frist dies und das getan haben könnte. Abgestürzt könnten ganze Gefühlswelten sein. Von einer Sekunde zur anderen von himmelhochjauchzend zu betrübt.
Gestern, daß man sich noch am Tausendsten bei jenen Supererden beim Stern Tau Ceti erfreute. Den Stern Tau Ceti mit all seinem Pipapo, daß man sich angespitzt, verschärft beguckte.
Nahezu nicht zu beschreiben, wie einem die Freude an den Supererden beim Stern Tau Ceti im Moment restlos vergangen sein könnte. Wie da wohl Mundwinkel bodenlos absackten.
Obwohl viele der beim Stern Tau Ceti stattfindenden Ereignisse lediglich zwölf, dreizehn Jahre her sind, was die Reise des Lichts anbetrifft. Und allem Anschein nach, dort die Sonnensystemgegend, beim Stern Tau Ceti, noch nicht allzu viel zu nachdrücklich abgeht. Zumindest beim Stern Tau Ceti, daß da weniger was an Durcheinander, Verwirbelung angekommen scheint.
Muß man sich schon mal überlegen, was man alles bis vor kurzem an und bei dem Stern Tau Ceti an Schönem, Herrlichem wollüstig hergestarrt hat. Von seinem Erdplaneten aus. Wobei sich doch alle Ereignisse auf diesen Supererden in einem verhältnismäßig erträglichen Zeitfenster zu dem auf der Erde abspielen. Oder ist da ein Zeitunterschied von gerade mal dreizehn Jahren von hier nach dort und umgekehrt denn irgendwie schlimm, wenn wo Lichtjahrestrecken vorherrschen? Was haben von dem her dreizehn Jahre etwa zu bedeuten? Vielmehr sollte man die ganze Szenerie vergleichbar mit dem Blick auf ein Haus in der näheren irdischen Nachbarschaft nehmen.
Wirklich - haben zwölf, dreizehn Jahre hier eine sonderliche Bedeutung? Macht da was einen Unterschied? Beim Stern Tau Ceti sieht man eben die Dinge, die sich am Erdplaneten vor zwölf, dreizehn Jahren abspielten. Auf der Erde blickt man das, was sich auf den Supererden am Stern Tau Ceti vor zwölf, dreizehn Jahren ereignete.
Oder - möchte wer hier widersprechen, einem damit daherkommen, daß man technisch noch nicht so weit wäre, böser, schlimmer es hell werden zu lassen, was jene Supererden beim Stern Tau Ceti angeht?
Andererseits - was texte ich hier? Im Heute erkennt man an Orten Verhältnismäßigkeiten, die früher ...
Hat man davon denn ehedem was Genaures gewußt, in der Ahnung gehabt? Erzählt man einem schon lange von Kleinigkeiten, die man nahe bei dem Stern Tau Ceti in die Wahrnehmung kriegte? Daß man hier da an zu vielem zweifeln dürfte? Nochgerade, wo doch in dieser Erdzeitgegenwart einiges schlimm am Abgehen ist. Zumindestens dahingehend, was mit dem fototechnischen Blick zusammenhängt. Was man alles noch einmal genauer, schärfer, deutlicher erspähen kann. Ohne daß man sich nun im Augenblick zu viel darüber freuen dürfte, daß man neuerdings zu manchem Blickwinkel gelangen kann. Bei den Sachen, die man dadurch wahrnehmen mußte, die ... Selbst das schadenfreudigste Gelächter könnt einem da im Halse steckenbleiben. Weil es der Stern Tau Ceti ist, den ärgste Sachverhalte betreffen. Während diese Angelegenheiten bei einem selber, Erdstern Sol - glaubt man es? - , Pause haben. In der Systemwelt des Sterns Tau Ceti, daß sich was abspielt, was hier beim Erdstern Sol erst mal lediglich droht. Zwar, daß das System des Erdsterns Sol sich ziemlich angenähert einer Systemwelt eines Roten Zwergs zeigt. Nur, eine Zwei Lichtjahre-Annäherung wie beim Stern Tau Ceti ist das deswegen lange nicht. Das ganz Böse, Arge, das hat beim jugendlicheren Stern Tau Ceti sein Ereignis.
Na klar, irgendwann muß man das einsehen, wohl öffentlich machen, daß vier Komma drei Lichtjahre auch nicht die Welt sind. Wenn das System des Erdstern Sols zwei Lichtjahre Durchmesser mißt. Und das andere Systemische - hier Proxima Centauri, wie der Rote Zwerg für das Hiesige genannt wird - gleichfalls seine gewisse systemische Ausdehnung hat. Bei zig Planeten auf ihren Bahnen in einem obskuren, unübersichtlichen Schein-System.
Und doch hat man erst mal weiter seinen Frieden, seine Ruhe. Hat mit nichts Vergleichbarem was zu schaffen, mit dem sich der Stern Tau Ceti - diese mittelalte Sonne mit weitläufigem Planetensystem und einer dicht mit Kleinigkeiten besetzten Systemaußengrenze -, herumzuschlagen hat.
Wie es aussieht, konnte man da von der Erde aus in der Kürze der Zeit, so Kleinigkeiten noch nicht so verorten. Das, wie es sonst noch so zugeht, bei dem Stern Tau Ceti. Bei der Unmittelbarkeit des einen Roten Zwergs, dessen Systemaußengrenze lange tief ins System des Stern Tau Ceti ein-, vorgedrungen sein dürfte. Wie was aus der seit altersher eingefahrenen Systemlandschaft des Sterns Tau Ceti sich langst dem Roten Zwerg annähern dürfte.
Allem Anscheine nach hat man, was den Stern Tau Ceti anbetrifft, das Verschiedenste erst noch aufzudröseln. Mit dem einen Ansatz, welcher Planet gehört nun zur Systemumgebung des Roten Zwergs. Welcher Planet, der sich im Systemischen des Roten Zwergs befindet, hat mal zur Systemumwelt des Sterns Tau Cetis gehört.
Und all das ist nur deshalb Erdenweltgegenwart, weil es ein verändertes Szenenbild gibt, beim Stern Tau Ceti. Seit man das überblickt, daß der Stern Tau Ceti in einer Zwei-Lichtjahre-Distanz zu einem Roten Zwerg fährt. Diesen Roten Zwerg, dem man für seine Menschenaugen zur Sichtbarkeit verhelfen konnte. Aus der Umfinsterung konnt man ihn herausholen, IHN, den Roten Zwerg.
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