Das eine, rundherum um einen herum
Wobei, nichts davon ist hier zu sehen, was los ist, wenn eine Normalosonne samt Planetensystem in die Systemwelt eines Roten Sterns eindringt. Bei der Tatsache, daß manche Szene lokal auf Pause steht. Als wäre Standbild und nicht das höchste Tempo angesagt, die Hetze, Eile. Man sieht als Mensch an sich Gemütichkeit, wo kein bißchen Gemütlichkeit herrscht.
Muß man für die genaure Beobachtung und den Überblick über Verhältnisse sicherlich von der Erde aus woanders hingucken. Aber, hinein in die Untiefen der Galaxie Milchstraße, das reicht für den Überblick nicht. Die Galaxie Milchstraße, bei der präsentiert einem das an sich verräterische Licht schließlich auch nur das, was vor einer Weile von allerhöchstens 56.000 Jahren los war.
Also, muß man nach noch weiter weg hinblicken, vielleicht sogar in eine der Nachbargalaxien. Dort das wo zu blicken, was hier bei einem demnächst ultimativ die Sache sein könnte. Das, was sich abspielt, wenn eine Sonne mit ihrem System in das Systemische eines Roten Zwergs hineinkurvt.
Warum befindet sich beispielsweise so ein verirrter Planet hier in der Umlaufbahn um einen Roten Zwerg? Anscheinend ein Planet des Sonnensystems einer namenlosen Sonne, eine Planetenkugel, ehemals im habitualen Bereich eines Sterns. Ein Planetenrund, das bei dem besagten Stern wohl einer Szene, die dem Sternensystemdurchmesser mitspielte. Dem, wo er mittendrinnen dabei war.
Wie soll man es umschreiben? Wie wäre das, wie man den Planeten da bei Proxima A erkennt, ausdeuten? Kurz vor Toresschluß außen vor geblieben. Während die eine besagte Sonne selbst ... Von der ist weit und breit nichts mehr zu blicken. Das heißt, will man sich das Problem des Verschwindens eines Sterns lösen, sollte man für sich das Rotspektrum des Roten Zwergs Proxima A in Betracht ziehen.
Die Hellfärbung am Roten Zwerg, die Hinweis auf Vorgänge gbit, die sich im Innern des Roten Zwergs abspielen. Die gewissen Aufbereitungsvorgänge im Innern des Roten Zwergs. Gelb und blutrot ergibt eine ein Stückweit hellere Rotfärbung ...
Während der Planetenstandort in jeden Fall ebenfalls eine Aussage haben dürfte: nämlich die, daß ab einen Moment Schnitt war. Etwas kam rein, landete im Roten Zwerg. Dann war das, mehr als genug. Es reichte, der Hunger war gestillt. Das Halteschild ging hoch, Klappe zu. Was sonst noch alles da war, hatte bis auf weiters draußen zu bleiben. Auf der Warteschleife.
Daß nun so ein mit der Erde vergleichbares Planetilein unmittelbar bei Proxima A, dem Roten Zwerg, seine Umlaufbahn nimmt.
Selber früherdings vor einer Unzeit war der eine mal ein Leuchtestern gewesen, der Rote Zwerg Proxima A. Bis es dann bei ihm nach verschiedenen Milliarden an Jahren so weit war, daß er das eine, das mit dem Korona-Abwerfen hatte. Da kam es dann, wie es eben kommen muß, nachdem der Stern explodierte. Die Explosion ließ massig Materie davonspritzen, hob Planeten aus den Bahnen, verjagte sie. Bis das Augenblick der Implosion sich einstellte. Der Umkehrmoment. Die Rückzugsbewegung der gravitatorischen Macht, die eine, bei der selber ebenfalls alles anders wurde, in einer Weise, daß sie sich in den Ausgangspunkt, den Sonnenstandort, zurückziehen wollte. Nach dem einen Plätzchen, an dem zwischendurch noch was verweilt, ein hochnukleares hungriges Restchen. Das heutzutage auf Erden noch nicht SO, als das, was es ist, angesehen wird. Kaum als DAS Wesentliche, um das sich alles in sämtlichen Galaxien dreht. Das, auf das es hier eigentlich grundlegend ankommt.
Vielleicht, weil der Mensch doch Umgang mit der Kernkraft hat. Da borniert meint, er ... Gerade ER, an sich nichts als eine Kreatur, ewig in prekärer Lage, die denkt, sie hätte da mit ihrem Gottesantlitz über irgendwas ein Stückchen die Kontrolle.
So ein Restlein ist das, das am Sonnenstandort Weile hat. Fast könnt man die hiesige Sonnensystemszene so beschreiben, für alles, was das liebe Kleine braucht, wäre bestens gesorgt. Mit allem wäre es versorgt. Beim Erdstern Sol. Dem Stern Tau Ceti.
Dem Kleinen, dem vom Nachwuchs, dem geht's sicher besser als früher noch. Als die Galaxien weniger hatten, weniger abzubilden vermochten. Müßte man sich nur all die Kleinigkeiten im Sonnensystem des Erdsterns Sol genauer betrachten. Das unter der Sonnen-Korona, Erdstern Sol, an sich müßte das nicht der Vergängnis anheimfallen. So viel hätte es für sich am Platz. Für die Erstversorgung. Bäbyfläschen stehen für das liebe Kleine im Rund rum. Selbst um die Erdnußpaste in Form von Massen an Bröckchenware wurd sich gekümmert. Asteroiden, Meteoriten - sinnlos schwirren die nicht überall, flippern in der Gegend rum.
Schwer was von Interesse, diese Bröselware. Was es denn wäre, geschähe auf Erden noch mal irgendwas, für den nächsten Asteroidenring.
Der Zufall, der hilft dafür sicher vielleicht mal aus. Oder der Mensch. Auch der Homo sapiens ist für so was tauglich, als irdische Spätentwicklung.
Nichts, das von dem her nutzlos ist, unbedacht. Läßt da die menschliche Kreatur es so richtig krachen, dann ... Dann paßt das mit Sicherheit auch. Ins Bild. Wenn nicht doch mal ernsthaft ein größere Meteorit einschlägt, einer, der genau trifft. Bis zur Super Nova ist schließlich nicht mehr so lange hin, und mit noch mehr Kleinvieh ...
Da ist es, schon alleine, wenn man nur die Systemweise des Erdsterns Sol hernimmt, gesichert, daß da eine Geschichte sich fortsetzen könnte, dort, wo man im Heute das Sonnengleißen blickt. Wenn man so ein Sonnenanbeter ist.
Und dieses eine Geschichtlein, das wird sicherlich im galaktischen Heute öfter erzählt, als noch vor Äonen an Zeit. Als die Galaxien noch nicht so reich waren. So vielem zur Abbildung verhalfen.
Nur - das heißt jetzt, galaktische Gegenwart, nicht, daß jener Winzling, der sich am Erdstern Sol birgt, deswegen eine Fortsetzungsgeschichte schreibt.
Weil, auch auf das eigene Glück und sein Milieu kommt es hierbei an. Fast was, auch aus der Menschenwelt keine unbekannte Charakteristik. Und diese besagte günstige Umwelt, für einen Ich-Schießer, ein wahres Ego, an der mangelt es dem Erdstern Sol, dem Stern Tau Ceti nahezu restlos.
Alles andere als Geburtsglück, das beim Erdstern Sol und den Stern Tau Ceti zu verorten ist. Ruhe, Frieden für eine Entwicklung für sich: gegen Null. Hier, in dem lokalen Spiralarmregionalität der Galaxie Milchstraße, kann man die Situation nur als prekär beschreiben. Bei einer Lichtjahreradiusumgebung, in der vieles schon sehr weit gekommen ist, Eigenentwicklung hatte. Daß da der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti dieser Umwelt eher als Futter dienen, als daß da was darüberhinaus für den Erdstern Sol und den Stern Tau Ceti drinnen wäre.
Beide, der Erdstern Sol und der Stern Tau Ceti, für die Zukunft in dieser Milchstraßenregion spielen die an sich keine nennenswerte Rolle.
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