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Blog von TeddeMehr

Die Sorgen einer Mutti, ohne die große Virus-Sorge

27. November 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Immer wieder wird man zu einem Kommentar richtig gezwungen, bei dem, was welche unterschwellig rüberbringen wollen, geradezu noch die Vernunft in der Stimme oder als Mitschwingen bei den Textzeilen ...

Wie DIE einen privat anreden wollen. Nicht bei den besten Absichten mit dabei.

 

So eine Mutti ist hier, verdeutlicht sich mehr und mehr, und nicht die Mutti, die der Uckermark entstammt, die heute mit dem Virus-Mist herumzukämpfen hat.

Manche um die Meinungsfreiheit, das Grundgesetz Besorgte, die sind heutzutage geradezu eins: vollverlogen. Bilden sich eigentlich als billige Populisten ab, ohne daß es einem vorgezeigt wird, was erst los wäre, wenn sie dann die Macht genommen hätten. IHRE Herrschaft gegenwärtig wäre, während sie einem momentan bloß um den Bart gehen, als Fundamental-Opposition der Marke Querdenker oder die mit dem Wort Alternative, die einen heuchlerisch umgarnen.

Obwohl, es gab da in der Vergangenheit schon mal was. Zwölf lange Jahre, daß da was regierte. Durchregierte. Blutigsten Despotismus unterwegs hatte. Kaum loszuwerden. Geradezu ein Glück, daß doch noch mal was geschah, was diese Despoten vertrieb. Auch die DDR-Despoten wurden nun ausgetrieben, können nicht mehr als Stasi und so vortreten. Das üben, was die Gestapo vormals (auch noch rassistisch und bei intolerantesten Geist borniert ausübte) ...

Während eine Mutti, die aus der Uckermark, wohl nicht noch mal antritt, gewählt zu werden oder eben nicht.

 

 

Und noch mal ein Kommentar, eins weiter:

 

Wie leiden die denn (die lieben Kleinen), wenn sie an keiner Krankheit leiden? Solange sie sonst nichts haben, als eine Maske vorm Gesicht?

Während, so ohne das lästige Ding da vor, könnten Muttis gut ganz was anderes gebacken bekommen. Bei dem Glücksspiel, zu dem was werden kann.

Mitunter, daß auch Muttis was abkriegen können. Was ein Ausmaß annehmen kann, daß sie sich um den Nachwuchs nicht länger kümmern können.

Mit diesen Sorgen schlägt sich derweil eine Mutti aus der Uckermark herum. Auch gut gerne dabei strenger werdend. Angesichts eines Virus, den man besser nicht an sich ranläßt. Weil das die Hinterkünftigkeit einer Virus-Art ist.

Was welchen Querdenkern, Alternativen derweil sicher erst mal noch fehlt, ist die Macht. Selber für das eine Durchgreifende sorgen zu können.

Bei dem, was es dann an IHNEN zu entdecken gäbe, nicht?

 

 

Das nächste denn ...

 

Klar, "Geheimverhandlungen, geheime Treffen ganzer Gruppen, Kungeleien, Lügen" ...

He, wußte ich vorher nichts von dem Virus? Wie der wirkt? War man da nicht in China schnell mit einer Stadtschließung zur Hand? Sah da was nicht voll nach Panik aus?

Und weil da was bei einem Virus durchgegriffen wurde - da was jetzt diese Gemeinplätze rüberzubringen, die ständig und zu jeder Zeit zutreffen können oder auch nicht. Dieses Unwohlsein bei seiner Gefühligkeit.

Hab ich letztens nicht mitgekriegt, wie so Bevölkerung befragt wurde und dem im höchsten Maß zustimmt, daß in der Weise hart durchgegriffen wird und wurde?

Überdies hat sich die Opposition gegen das erst später ergeben. Als sich so Leute gesammelt hatten, die vorher schon. Ganz gut für sich unterwegs waren.

Außerdem sorgt die Virus-Bekämpfung für alle möglichen Verlierer, unter solchen, die früher groß beim Umarmen von einem dabei waren. Die einem was vortanzten, daraus für sich ihren Gewinn zogen. Und ausgerechnet DIE, denen verhilft die Virus-Bekämpfung zu Sorgen. Dabei haben SIE doch jetzt, als Umarmer, so tolle Dinge parat, wie sie sich denken, daß mit ihrem Erdachten der Virus bekämpft würde ...

 

 

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