Ein Planet ist da noch, obwohl ...
21. November 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen
Gehorcht wurde da Mächten, Kräften anscheinend durchaus bereits mal.
Anzüglicher Drängelei in der nächsten Nachbarschaft nachgegeben. Auf eine An-, Nachfrage hin geantwortet. Von dem und den Sternlein mit System, in der näheren Sternennachbarschaft befindlich.
Irgendwohin müssen die Normalo- und Brütersterne an sich den Verschwindibus machen, hier im allernächsten Lichtjahreradius im Spiralarm der Galaxie Milchstraße.
Daß es des öfteren schon wie im Augenblick auf der Szene beim Stern Tau Ceti gewesen sein könnte. Diese Sternenregion. Daß da was eine Sonne mit Systemumwelt einem zweiten Gebilde nachgibt und rangekurvt kommt.
Dem Zweiten wurden Kleinigkeiten zugegeben. So die Tatsache, dort wäre die EINE Macht, Kraft
Wie das so zugeht, nachdem auf eine Anfrage hin Antwort gegeben wurde, die Geschichte, die könnte einem vielleicht so die Szenerie bei Proxima Centauri bei dessen Systemumwelt erzählen. Womöglich auch eine Art Erdplanet. Einer, nur ein Stückweit größer als der Planet Terra. Der Planet Terra, der dem Menschen fürs erste weitestgehend bekannt ist. Ihm bis auf weiteres vertraut vorkommt.
Lustig war da ein Moment. Als Proxima B einem gezeigt wurde. Bei einer künstlerischen Darstellung, die Art, wie solcherart plastische Abbildungen in Wahrheit offiziell besprochen werden sollen. Seit Oumuamua ist alles unvermittelt der Entwurf eines künstlerisch Begabten.
Kontinentale Umrißhaftigkeit war auf einem Bildausschnitt zu erkennen. Fast, als sollte einem DAS irdisch etwas sagen, bedeuten, eine Geschichte für den staunenden Erdenbürger. Die bestimmten Umrisse, die ehedem mal Kontinentalplatte waren. Beim tiefergelegten Untergrund könnte es darüber echt Wasser gegeben haben. Wie man es einem da absichtsvoll andeutet. Ziemlich böse erdähnlich alles doch, die Bildszene, bei der man etwas auf dem Planeten Proxima B beguckt. Als hätte man mithilfe eines Rechnerprogramms so die Wasserfläche eines Meeres auf Terra entfernt, irgendwo herausgerechnet.
Welch Ähnlichkeiten. Als gewahre man dort - Proxima B - eigene Planetenzukunft. Jetzt schon.
Daß sich lediglich mehr kurz die Frage stellt: Warum kreiselt diese der Erdkugel ziemlich ähnliche Welt überhaupt noch auf irgendeiner Bahn bei dem Roten Zwerg Proxima A? Wo ist da das Problem für den Roten Zwerg Proxima A, daß da so was eine Erdenkugel nicht lange aus der Systemumgebung von Proxima Centauri verschwunden ist?
Dieses Planetilein, wie die Erde im Planetensystem des Erdsterns Sol, auch nichts mit den besonderen Umfängen. Vielmehr nahezu wie ein Saturn-, Jupitermond.
Mit so was dieser Planetengröße sollte doch relativ locker fertiggeworden werden, da, wenn es nach dem Korona-Aufbrechen zur Implosion und damit zur gravitatorischen Umkehrbewegung gekommen ist. Daß Sachen im Sonnenüberrest drinnen landen, statt außen vor angestellt zu bleiben. Wie in der Normalosonnenvergangenheit, die man am Erdstern Sol zwischendurch noch sieht.
Warum sollte so ein Planet wie diese Erdähnlichkeit - Proxima B geheißen - da irgendwie für viel länger im Proxima Centauri-Systemischen bleiben, verweilen dürfen, wenn so diese Größe an sich kein Problem sein sollte?
So was, das denkt man sich für gewöhnlich. Oder nicht? Daß da ein Massivplanet - ein hochkomprimierter Brocken, doch kleiner als manch anderes, auf der Stelle drankommen müßte.
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