Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Neue Horizonte doch

15. November 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

So viele Neuigkeiten, die derzeit sind. Daß man sich das glatt vor Augen halten muß, daß diese erst seit kurzem so im Raum stehen. Sich am Wissensmarktplatz befinden.

Wahre kosmische Zoo-Geschichten, die einem eröffnet werden. Gegenwärtig.

Auch das ist die astreinste Neuheit. So das, daß sich dort, beim Stern Tau Ceti, in zwei Lichtjahren Entfernung von Punkt zu Punkt, ein Roter Zwerg befindet.

Das weiß man tatsächlich erst heute.

Ebenso das, daß es sich bei dem im früheren Alpha Centauri-Systemischen ebenfalls um einen Roten Zwerg handelt. Proxima A, bei dem man eine wahre Systemwelt verorten konnte, ist ein Ding, das man als Roter Zwerg gesehen hat.

Zig Planeten, eine Planetenystem-Bandbreite wie am Erdstern Sol, die darauf Hinweis geben, daß das System Proxima Centauri auch eine gewisse Ausdehnung hat. Während man bei dem Thema, was den Erdstern Sol anbetrifft, von einem Systemdurchmesser von zwei Lichtjahren spricht.

Daß man sich mit Sicherheit auch für Proxima Centauri eine Durchmesserweise schon mal nur so im voraus, von Haus aus denken kann. Wenn das gleichfalls eine arge Planetenanhäufung ist, die sich um Proxima A herum auf ihren Bahnen versammelt.

Man überblickt demnach mancherlei Szene besser. In der Jetztzeit, diese Jahr '20-Gegenwart nach dem Millenium..

Eine unvorstellbare Umdunklung war ehedem. Eine Finsternis, die man jedoch in der Zwischenzeit für sich erhellen konnte. Indem man verschiedene Teleskope zusammenschaltete, koordinierte, womit was in Aufhellungsbereiche vorgestoßen wird. Vormals nahezu undenkbar. Aber, die Rechnertechnologie, die Platz nahm, die konnte einem dahingehend aushelfen.

Quasare wurden sichtbar gemacht. Quasare, ungeheuerlich überdimensionierte Gebilde, von denen man trotzdem bis dahin nur kraus was erahnen konnte, diese allerhöchstens als Riesenstrukturen beschreiben. Um nun schrillen Lichtschein dort zu sehen, in zwölf Milliarden Jahren an Distanz.

Ein Lichtaufkommen bei Spiralarmgalaxienaussehen konnt man da gewahren, das darauf hinweist, daß sich jene Quasare an sich mit Sicherheit nicht versteckt halten. Sondern durch irgendwas in ihrer näheren Umgebung verfinstert, abgedunkelt werden.

Durch einen Feind, der den Quasaren vor Ort dort dräut? Einer, der ein Ende bereiten möchte?

Des weiteren geraten da einem immer mehr Schwarze Löcher vor die Linse. Im Heutigen. Schwarze Löcher, anscheinend alles andere als in der Ruhestellung. So wie etwa Sagittarius A. Sagittarius A, das Schwarze Loch in der Mitte der Galaxie Milchstraße, das um sich herum eine weitläufige Stasis-Blase ausgebildet hat.

Schwärzeste Schwarze Löcher, die man gewahrt, daß man sich fragen kann. Wenn da astrein schon was mit der Funktionalität von Schwarzen Löchern zusammenhängt, damit in Verbindung gebracht werden kann ... Verharren Schwarz Löcher denn bei einem gewissen Tempo wo, dann fängt es an, daß sich um sie herum das Unterschiedlichste doch ansammelt. Alle mögliche Ware zerren Schwarze Löcher in der Ruhestellung an sich heran. Bis da was regelrecht galaktische Ausmaße annimmt.

Von dem her, sieht man lokal ein Schwarzes Loch, eins nackig, heißt das wohl, daß dieses Schwarzes Loch dergestalt hochgeschwind am Rasen sein muß, daß all das übliche träge Umgebungszeug abzuschütteln ist. Daß man fast auch meinen könnte, da verbirgt sich irgendwas dahinter, daß so ein Schwarzes Loch sichtbar ohne irgendwelches handelsübliches Beiwerk an Verkleidung vor die Fotokameralinse gerät. Geradezu bei jener Begrifflichkeit - bloß, entblößtsplitterfasernackt. Beinahe Schwarze Löcher-Pornos, die Wissenschaftsleute im Augenblick drehen.

Eventuell eine Geschichte, sie sich so zu umschreiben, daß da ein Schwarzes Loch innerhalb der Galaxie Milchstraße sich auf der Jagd befindet. Auf der Pirsch. Selbst an eine Hetzjagd wäre zu denken.

Und das ist im Grunde auch zu beantworten, an dem Platz, was da ein Schwarzes Loch wohl jagt: noch mehr Sonnenschweren! Welche bei Schwarze Loch-Kollegen. Die größeren Kollegahs, die den kleineren unter ihnen nachjagen. Damit eine Entwicklungsstrecke für sich abzukürzen. Bei dem einen Willen, dem im Begehr, noch mehr an Schweren, Sonnen für sich selber aufzusammeln. Damit rascher Aufstieg hinzulegen. Statt mühsam wo rumzustehen, geduldig auf was die Ankunft von was hinzuwarten.

Dafür ist doch sicher ein Fünfzig-Sonnenschweren-Schwarzes Loch gut, wird es beispielsweise von einem Einhundert-Sonnenschweren-Schwarzen Loch attackiert. Daß sich ein Jagderfolg einstellt.

Oder ist das nicht einsehbar?

Nun, noch mal kurz hier was. Schon die Frage, ob man da an jenem Schwarzen Loch in 1.000 Lichtjahren Entfernung etwas nachgesehen hat? Wie geschwind es zum Beispiel vorankurvt. Denn, womöglich könnt das Ding so am Rasen sein, daß es im Nu hierher kommen könnte. Hier, die Spiralarmumgebung der Galaxie Milchstraße, wo sich jede Menge lohnenswerte Ziele befinden. Für was einen Sonnenschweren-Jäger wär da einiges drinnen, die hiesige Spiralarmregion.

 

 

 

------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post