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Blog von TeddeMehr

Was an der Sonne

30. November 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

So eine klare Zahlenbenennung wie die vier Komma fünf Milliarden Jahre als Altersangabe für die Sonne ... Die gibt doch was preis. Wenn man gleichzeitig informiert, daß so Normalsonnen vier bis sechs Milliarden Jahre Brennzeit allerhöchstens haben. Und der Planet Erde derweil als Normalosonne klassifiziert ist.

Was alles für einen selber an sich im Laufe seines Daseins keine besondere Rolle spielen müßte - wäre da nicht was, das in den Bereich des Möglichen gerät. Und zwar eine Super Nova. Nicht irgendwo, sondern ganz in der unmittelbarsten Nähe.

Geradezu jederzeit könnte das eine in Erdnähe drinnen sein, das sich zuerst als eine heftige Explosion zeigt. Um einem innerhalb von Minuten zu erreichen.

Das unter der Korona der Sonne. Ein Seelchen, eine Nachwuchskraft. Bei der man plafond zu sein scheint, aus irgendeinem blasierten Grund, zu ihr etwas Brauchbares, dem Sachverhalt Entsprechendes sagen zu können.

Derweil dort, am Standort der Sonne, war er, der eine große Knall am Stern, was zurückbliebt. Geradezu ein Kern, eine Mitte. Anscheinend zu viel Umgang mit der Kernkraft, der Mensch. Als wäre er in der Lage zu viel von ihr zu kontrollieren.

Nahezu als unbedeutend, daß man das eine wähnt, das dort der Kernrest ist und übrigbleibt. Den Sternenstandort hält, die Schwelle, den Übertritt doch schafft. Von einem Zustand in den anderen. Eine Not hat ES erst mal, befindet sich in einer miesen, hungrigen Lage. Aber durchaus brauchbar ver-, umsorgt. Geradezu gehätschelt. So wie es beim Erdstern Sol - noch viel besser beim Stern Tau Ceti aussieht.

Weshalb sollte DAS denn ver-, umsorgt sein?

Es befindet sich doch vieles im Umkreis der Sonne auf einer geradezu ewigen Umlaufbahn. Planetenware, die Jahrmilliarden mit der Sonne mitgekommen.

An sich hängt das ganz banal mit der Schwerkraft des Sonnengebildes zusammen, daß sich diese Bahnen erhalten. 

Nur, nachdem es am Stern zur Großexlosion kommt, hat es was eine Bewandtnis mit der besagten Schwere, die früher ein Planetensystem in der unmittelbaren Sonnennähe gehalten hat.

Eigentlich alles im Radius eines Systemdurchmessers, den man als relativ begrenzte Parzelle mit betrachten dürfte.

Dort, auf jene eine angesprochene Schwerkraft, auf die wirkt sich die Detonation ebenfalls schlimm aus. Der eine Böllerschlag, der quasi alles auf- und durchschlägt, zieht auch jene Schwere in Mitleidenschaft.

Eine Umkehrausrichtung ergibt sich aus dem glatt. Angesichts des Schadens, den rundum alles grundsätzlich nimmt, durch das Korona-Aufbrechen.

Die eine in der Ausdehnung an sich begrenzte Festhalteschwere, die möchte irgendwann nichts weiter, als sich an den Ausgangspunkt der Geschichte zurückziehen, nach dorthin, wo mal eine Sonne hochnuklear am Brennen war. Dort in dem einen Punkt ihr Ende zu finden, letztlich zu vergehen, das sucht die eine Schwere.

Dabei spielt sich jedoch zwischendurch noch des weiteren was ab. Diese auf dem Rückzug befindliche Schwere, die bringt was mit sich mit. Nützlich einem hungrigen Überrest, dem prekär Zurückgebliebenen am Sonnenstandort, der an sich selber in ein böses Abklingbecken geraten ist.

Geschähe DEM dort nichts weiter, wäre es das im Laufe eines Weilchens endgültig mit DEM. Ginge da der Überrest voll perdu.

Alles für sein Ende, das ihm wohl auch geschehen würde, dem Sonnenüberbleibsel, brächte da die Rückszugsschwerkraft diesem kläglichen Nuklearrestlein nicht was Schönes mit. Muß ja nicht sofort der Planet Erde sein.

 

 

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