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Blog von TeddeMehr

Was der Brutpflege dient

26. November 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Die Systemwelt beim Erdstern Sol. Eine interessante Anlage für die vielfältigsten und hintergründigsten Dinge.

Eine reife Systemabbildung, wie sich derweil eine noch viel ausgereifter beim Stern Tau Ceti finden läßt. Darf man Sternengucker-Zählweisen Glauben schenken.

Auch dafür ist die Systemszene als ganz brauchbar zu betrachten, wie in der Brut-, Aufzuchtsstation namens Galaxie Milchstraße der Nachwuchs gehätschelt und gepflegt wird.

Was da alles an sich zur Nachwuchsförderung vorhanden ist, abgebildet hingestellt. Mittlerweile. Diese Galaxien-Gegenwartszeiten.

Schlußendlich, wie es aussieht, möchte man sich wirklich mal seine Gedanken darum machen, läuft alles viel besser wie ehemals vor Äonen, was die verschiedenen Nachwuchskräfte anbetrifft. Ihrer sind so viele, daß es zur härtest möglichen Auslese kommt.

Muß man sich doch nur ganz kurz den Erdstern Sol und seine vielfältige Planetenlandschaft überlegen. Nochgerade die eine zur Kenntnis nehmen, eine noch viel bessere: den Umfang beim Stern Tau Ceti. Der Stern Tau Ceti, der für alles Spätere, die eine Zukunft am Stern, noch mal um einiges mehr auf manche Eventualitäten vorbereitet zu sein scheint, wie es beim Erdstern Sol der Fall ist.

Unvorstellbar, was da für das Überleben von was Kleinem gesorgt, wäre, dort, das Systemische des Sterns Tau Ceti. Wäre dort nicht ein Roter Zwerg nahe. Einer, der nicht eben für das Wort günstiges Milieu steht. Weil vielmehr der Rote Zwerg derjenige ist, der ein günstiges Milieu hat. Während der Stern Tau Ceti nichts als ein schlapper Anreisestern ist, der in allernächster Zukunft, diese und jene Jahrmillionen, seine Bestimmung bei dem einen Roten Zwerg finden wird.

Mein Problem ist das nicht, wenn man dahingehend den Blick nicht vom Erdboden fort in den Himmel erheben will. Oder kann. Anscheinend hat man dafür seine guten Gründe, mancherlei zu übersehen, nicht durchgreifender bekanntzumachen. Gründe, die mit Sicherheit mit Glaubensfragen beim Menschenwesen etwas zu schaffen haben.

Der Sachverhalt ist durchaus so: hier die Wissenschaftsfakultäten - und dort, das in den wissenschaftlichen Medien, in denen die Texte durchaus ewig alt sind. Höchstens beiläufig, daß mal in Zeilen anderes anklingt.

Alles und jedes ist auf Urknall und seine etwaige Gestaltungsweise gestellt. Sonst ist nicht allzuviel.

Eigentlich sind die Gründe dafür sonnenklar. Bei den vielen Interessenten an der kosmischen Realität, die es auf der irdischen Bodenfläche gibt.

Der Theologie und den Kirchenstaatabgesandten, denen des Ein-Gott-Wesens, jenen, daß man ohne Unterlaß etwas gibt, nachdem man es auf Erden aufgrund eines Wissenschaftskonventsbeschlusses im zwanzigsten Jahrhundert zum Urknall brachte. Seitdem weiß man vom Urknall als eine Grundlagenerkenntnis. Geradezu eine durchgreifende Wesensart, die dieses Wissen hat.

Der Urknall ist ein vorgegebenes Resultat. Zu dem hingerechnet werden MUSS. Egal, wie immer. Und zwar seit ein paar kurzen Jahrzehnten erst. Damit welche kirchlichen Mächte - das könnten durchaus SIE alle sein, bei den vielen monotheistischen Religionen -, sich ihr breites Grinsen im Gesicht behalten. Auch ihr freundliches, wohlwollendes, den Wissenschaften zugeneigtes Wesen, obwohl so die mit den Religonen relativ desinteressiert nach der Weltall-Realität hingucken. Weniger so Interesse am Kosmos haben sie. Daß da, paßt da was nicht in ihre Religion genannten vorgefertigten Kunstgebilde hinein, da Kleinigkeiten für sie passend gemacht werden müssen. Bei den Szenen ihrer Religionsbücher, die sie am liebsten für alle Zeit unverändert aufbereiten würden. Wiewohl trotzdem dann und wann etwas Zeilenwerk in den Hintergrund zu treten hat. Sich am Horizont der und der Religionslehre verliert. Beispielsweise ein Judas-Evangelium, eins, das man verworfen hat.

Also, es ist nicht leicht, für einen Forscher in kosmischen Fragen, einen Sternengucker, wenn nebenan die Theologie gelehrt wird. Da hat man denn dort in der Mensa seit dem Urknall schon ein Stückweit einen freundlicher Umgang miteinander. Verhält sich zueinander weniger mißtrauisch. Seitdem mit dem Urknall für anhaltenden Frieden gesorgt wurde.

Wiewohl es trotzdem dauernd im Kosmos irgendwo knallt und böllert. Daß es eine wahre Freude ist. Ein Geknalle und eine Böllerei allerdings, an der nur eine Seite eine Interessenslage hat: die der Galaxien. Dort, wo sich das Hochnukleare, Einbrennende, das gesamte Glitzerwerk exklusiv befindet.

Während das andere, das auch nicht so finster ist, an dem umfangreichen Geglitzer und dem, was dieses Dauerfeuerwerk mit sich bringt, sicherlich weniger seine Freude hat. Daran bespaßt DAS sich nicht unbedingt so, wie es einem so im Inneren einer Galaxie mit seiner Galaxien-Identität und -Nutzen immer vorkommt.

 

 

 

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