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Blog von TeddeMehr

Als da ein "Böller" klasse wurde

25. Dezember 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Als da ein Böller klasse wurde

 

Wenn es da nichts abzufeiern gab. Vor Jahrzehnten. Nachdem da was den Anschein erweckte, eine Welt und wie sie entstanden wäre, das wäre tatsächlich auch so und nicht anders.

Schlußendlich, weil alles bestens zusammenzupassen schien, daß ehedem selbst noch Wissen ausgerufen wurde. Ein vermutetes Ereignis als echtes Resultat festgelegt.

DAS, daß seit jenen besagten Tagen untendrunten unterm Strich herauskommen soll. Bei seinen physikalisch-mathematischen Berechnungen für das gesamte Kosmosweite und den Blick dorthinein.

Nur, an eine wirkliche Ausdehnungsgrenze scheint man deswegen einfach nicht blicken zu können. Was immer dafür auch getan, unternommen wird. Alles setzt und setzt sich ums Verrecken fort.

Nahezu abgekommen wurde ab dem einen irdischen Vergangenheitsmomentum von der ergebnisoffenen Forschungsperspektive. Rein unter Vorbehalt wollte da eine Vielzahl von euphorisierten Leuten am Wissenschaftshof nichts mehr sehen. An einer höchstirdischen Örtlichkeit, an der die alles andere als religionsskeptischen US-Amerikaner in die Überzahl geraten waren. Echte Vorhand. Die auszuspielen war. Eher nicht das Objektive der Welt, sondern bei der subjektiven Betrachtungsweise zu verorten.

Mit eine Folge von Nationalsozialismus und dem Duce-Faschismus auf der europäischn Bodenfläche. Als DAS mit DENEN ihre Blütezeit erfuhr. Es die unterschiedlichsten Völker es zu so was bei sich kommen ließen. Am europäischen Festland drüben. Geschehen, bei dem und mit dem man es innerhalb Europas zu schlimmsten Kriegsszenen brachte. Ende der dreißiger, bis Mitte der vierziger Jahre. Was schlußendlich dazu führte, daß jede Menge europäische Wissenschaftler ihre Forschungsarbeit nur mehr gleichgeschaltet leisten konnten. Muß einem denn doch klargehen, daß jeder, der sich mit manchen gesellschaftlichen Realitäten nicht einverstanden zeigte, wohl kaum bei seiner wissenschaftlichen Arbeit bleiben durfte. Daß sich damit nichts fortsetzte. Daß da Berufsverbote alltäglich waren. Daß jeder, der sich aufmüpfig, widerstrebend zeigte, sicherlich in einem Konzentrationslager der Nazis eintreffen konnte.

Es waren also doch verschiedentlich welche abgängig, die damalige Ära. Die dreißiger, vierziger Jahre.

Alles andere als gut dabei bei einer Reisetätigkeit war man auf europäischer Bodenfläche. Und selbst beim Schriftverkehr, bei dem kam es ganz darauf an, was von ihm wo eintraf. Was der Zensor daheim absegnete, was nicht.

Dort, wo allerdings alles wie eh und je war, die besagte Zeitebene, das war in den USA. Die alltägliche Forschungsarbeit von JENEN in den Vereinigten Staaten war in dem Sinne nicht irgendwie größer eingeschränkt. Vielmehr begannen die aus Nordamerika die Wissenschaftsmedien noch deutlicher zu bestimmen als ehedem. Das gleiche betraf auch die jährlich stattfindenden Wissenschaftskonvents. Die Klassentreffen der Wissenschaftsfakultäten, auch die in Weltraumfragen. An den und den Orten fanden sie statt, ob da Kriegszeit war oder nicht. Wo man sich des weiteren noch Kontrovers miteinander unterhielt, sein persönliches Zusammentreffen hatte. Auf Englisch mit nordamerikanischen Akzent.

Bei solcherart Veranstaltungen, daß die aus der US-amerikanischen Einflußsphäre dermaßen in die Überzahl waren, daß man die Konvents beruhigt auch in Nordamerika abhalten hätte können, statt irgendwo auf der Welt. Nur, man bewahrte sich die Reisetätigkeit nach dort- oder dorthin. Irgendwie blieb es für die aus den Staaten bei einer Auslandsreise.

 

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