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Blog von TeddeMehr

Die Programmierung

16. Dezember 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Zwischendurch, toll haut da die eine wahrhaft wie programmartige Geschichte hin. Ein Ablauf, klar von Anfang an bis zum Wort Wendepunkt.

Myriadenfach war dasselbe schon ein Ereignis, geradezu eine unvorstellbar eingeschliffene Angelegenheit. Was regelrecht Programmiertes.

Selbst noch auf eine Feuerwand außen draußen könnte man seine Aufmerksamkeit richten, würde man sich das gestatten. Zufällig. Etwas, das sich dort befindet, nebenbei auch hilfreich, wenn da was eine Korona mal zu heftig aufschlägt. Zu arg euhporische Kraft beim Losballern entwickelt. 

Dafür stehen da außendraußen, bei dem Begriff Wolke, wolkenmäßig haufenweise Dinge herum und bereit. Allerbeste Bröckchenware bis hin selbst noch zu was von unmittelbarer Planetengröße. All das, das Fortspritzendes, Ausgehebeltes aus der Bahn Geworfenes ein bißchen ein-, abbremsen sollte. Ist der Zeitpunkt gekommen.

Die alte Festhaltegraivtation, die erst mal einwandfrei weiterwirkt, die mithilft, daß bald was wieder aufhört, wie irr hektisch in der Gegend rumzuballern. Infolge der Explosionswelle.

Das ist an der Stelle ein Charakter, was ziemlich Wichtiges: die Abregung. Damit was von der Gravitation angefaßt und mitgenommen werden kann, muß es ein Stückweit ausreichend Beruhigung haben. Überdies, es ist nur ein bestimmter Bereich vorhanden, der bis hinaus zur äußersten Systemausdehnungsgrenze. Wohin eben die Ursprungsgravitatin auszugreifen vermag. Bei einem Systemausdrehungsdurchmesser von zwei Lichtjahren.

Eine relative Ruhestellung von manchem, ist also zwingend. Die muß nach dem Explosionswirbel bald wiedergekehrt sein, damit da die eine althergebrachte Halte- und Anzugskraft, erreicht sie die Botschaft der Zerstörung am Stern, was mitnehmen und -bringen kann. Bei der Rückzugsbewegung, dem Zurückschwappen. Der einsetzenden Kontraktion.

Es muß sich schlußendlich jede Menge am Ursprungsstandort des Sterns abspielen. Frisch angeheizt MUSS werden. Sich eine neue Gravitationsmacht ausdehnen. Kraftvoll genug muß die Neuheit sein, daß sie nicht gemeinsam mit der früheren mit reingeschafft wird, zurückgepackt, rein in die Mitte. Übernehmen darf das Altvordere das Neuentstande nicht. Denn sonst ist man wieder ins Abklingbecken zurückgehüpft. Aus dem gerade geschwind herausgesprungen wurde. Derweil, nicht noch mal hilft da was größer aus. Nicht das geringste tut sich dann weiter, bei einem. Dann setzen sich die radioaktiven Zerfallsprozesse, die der Mensch kennt, bis zum bitteren Ende fort.

Oder - was erzählt man einem alles hier?

Selbst bei der Planetenspielwiese ist man mit dabei. Bespricht das, das sich ziemlich weit draußen an der Sonnensystemgrenze aufhält. Mit dem Planeten Pluto und seiner Größe ist man eigentlich gänzlich unzufrieden. Der Planet Pluto ist einem im Grunde genommen zu klein. Am liebsten würde man, von dem her, eine der zahlreichen größeren Kugelformen nehmen und deutlich als eine Neuigkeit auszeichnen, benennen. Alles gut für eine Ruhmeshalle bei der Menschenart und so diverse Lehrbücher. Hat man einen neu entdeckten richtiggehenden Planeten zur Hand, den man zwischendurch im Heute mit seinen technischen Neuerungen mit zum Vorschein brachte. Dann: bingo!

So eine Neubetitelung einer Materienkugel, die man an die Stelle des Mickerplaneten Pluto setzen könnte, auch das hülfe einem persönlichen Ehrgeiz bei anderem mal aus.

Daß das noch nicht geschehen ist - daß man darauf noch ein klein wenig wartet, da Pluto aus dem Programm der Planetenschar zu nehmen. Das hat womöglich mit nichts als den Begebenheiten auf dem Planeten Erde zu schaffen. Wie auf der Erdoberfläche die Aufteilung in politische, systemische Lager ist. Bei dem, dem zumeist ein Gewandträger auf zwei Beinen, so den Vorzug gibt. Wie so dort bei dem einen oder anderen die unterschiedlichsten regionalen Kraftverhältnisse beim Politikerbetrachten so sind. Bei der wichtigtuerischen Krone der Schöpfung namens Homo sapiens. Der Homo sapiens, eine der Affenabarten. Ganz früher mal zu anfangs ein Nager, so eine Ratte und so, diese hinterkünftige Nähe bei der Schläue. Eine Kreatur, die zu ihren ganz früheren Zeiten verstohlen zwischen den Beinen der Dinosaurier rumhuschte. Ängstlich am Dauerrumglotzen, wenn Rättie das nächstemal der Hunger raustrieb aus dem Bau. Das Vieh hatte viel was achtzugeben. Nur sich kurz verguckt, tatsächlich einen Raptor mit einem Pflanzenfresser verwechselt, war es das im Nu, für ein prächtiges Einzelstück.

Ein Pech aber auch! Während man im Heute großmächtig was höhnen kann. Die Dinosaurier knapp bei den Hühnern und Vögeln erkennt. Ein Mißgeschick, das sich aus dieser und jener Naturkatastrophe ergab. Ganz genau mag man DAS, wie beinahe nichts. auch nicht sagen. Obwohl es die Schuld hatte, daß heute die Säugetiere das große Regime führen. Vielleicht fürs Letzte.

 

 

 

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