Eine Geburtsszene
Jedenfalls ist am Beleuchterstern des Planeten Erde einiges geboten. Zumindestens dann, wenn man ihn weiterhin als Normalosonne betiteln möchte. Es dabei beläßt, den Stern als was Herkömmliches zu klassifiziern.
Einzig und alleine, es ist dann, bei einer Gewöhnlichkeit eines Sternenexemplars, lange einiges für manchen Blickwinkel drinnem. Im Heute. Bei dem Thema, was mit einer Sonne los sein kann, die in ihre letzte Brennphase eingetreten ist.
Etwas, das man, was den Erdstern Sol angeht, allerhöchstens für sich mutwillig leugnen, abstreiten kann. Daß, wäre da ein Ereignis, da nichts in Minutenschnelle ...
Während man sich zwischenzeitlich, am Wissenschaftshof, betreffs seiner Zahlenmitteilungen, mit erläuternden Fragen auseinanderzusetzen hat. Ein paar mehr, im Gegensatz zu früher.
Denn, beharrt man weiterhin auf seine Zahlenwerte, die weniger was mit der Betrachtung von ehedem, zu schaffen haben, daß man einen Stern im Sonnenlicht als mittelalt wähnen sollte. Daß von dem her das im Raum steht: So als Gewöhnlichkeitssterne klassifizierte Sonnengebilde erreichen die letzten Momente ihrer allgemeinen Brennzeit so nach vier bis sechs Milliarden Jahren.
Zwischen vier bis sechs Milliarden Jahre - dann ist mit der von der Erde aus zu besehenden Tätigkeit eines Beleuchter- und Planetenaufheizersterns Schluß. Ende, aus und vorbei. Was man ziemlich mit dem Herunterbrennen der Kernstäbe in einem Kernkraftwerk auf Erden vergleichen kann, um einem die Betrachtungsweise zu verdeutlichen.Durch jedes AKW ist man mit einem Knall bedroht.
Was heißt, erst mal droht so was nur, bei einer Altersbenennung von vier Komma fünf Milliarden Jahren für eine nahe Sonne. Hier, am Erdglobus, weiß man an sich erst mal nur, was auf natürlichem Wege bei abgebrannten nuklearen Brennstäben geschieht: eine gewaltige Explosion am Kernkraftwerk.
Ein Super-Gau.
Ein Geschehen, das auf der Erde nirgends irgendwas zu wünschen übrig ließe. Spielt sich etwas ab, hat man sich was Besseres gebacken. Deswegen - beeilen sich so Kernkraftwerksmitarbeiter auch damit, so die alten, abgefackelten Nuklearbrennstäbe auszuwechseln. Diese durch neuere Ware zu ersetzen.
In ein Abklingbecken müssen die einzelnen hochstrahlungsfähigen ausgewechselten Teile verbracht werden. Zwingend. Oder ... Dem menschlichen Leben tun fortwirkende massive Strahlungseinflüsse nicht unbedingt gut. Der restlichen Umwelt im Grunde ebensowenig.
Während man, wenn man zu einem Stern hochblickt, das zur Kenntnis zu nehmen hat, daß dort niemand irgendwas auswechseln wird. Nichts irgendwo innerhalb der Galaxie Milchstraße hat diese Interessenslage. Vielmehr eine andere. Wenn eine Sonne erst vier, fünf, sechs Milliarden Jährchen hinter sich gebracht hat ... Am handelsüblichen Ablauf einer Geschichte wird nichts geändert, wenn es sich darum doch dreht. Daß sich dort, am Einzelstern, die Natur freie Bahn bricht, Kommt es zum letzten Augenblick an der Sonne, dann ist das doch klasse, in der Galaxie Milchstraße, für sie.
Womöglich wäre sogar ein durch Umgebungseinflüsse herbeigeführter verfrühter Super Nova-Böllerschlag drinnen, wie heutzutage eine Lage auch zu interpretieren wäre. Bei Einflüssen aus der Umgebungswelt, die den Erdstern Sol in Mitleidenschaft ziehen. Das heißt, wenn nichts als Normalität an Entwicklung ausreichend wäre.
Bei einer höchstmöglichen Brenndauer von vier Milliarden Jahren wäre da ein Geschehen lange schon drinnen. Bei einer Zählweise, weitere null Komma fünf Milliarden Jahren, die schon wieder verstrichen.
Wie lange geht da was denn noch, bis das Ultimative losgeht, wäre hier die Fragestellung.
Wer lacht hier jetzt nicht lauthals drauflos? Bei dem Blickwinkel darüberhinaus, daß dieser ultivmative Augenblick an einem Stern ziemlich ein erhoffter ist. Es wird doch geradezu da drauf gewartet, daß nach vier Komma fünf Milliarden Jahren der Brüterei ein Vorfall ist.
Wenn eh schon ein Weilchen von vier Komma fünf Milliarden Jahren verstrichen ist. Dann geht das an sich klar, daß es ein normalklassifizierter Stern zu jedem Galaxien-Augenblick hübsch draufloskrachen lassen kann. Ungehemmt. Ganz antik und postmodern. Daß kein Auge trocken bleibt.
Ungezählt oft bereits wurd so was schon in einer Galaxie wie der Milchstraße gesehen. Darum muß man sich keine Sorgen machen. Ungewöhnlich ist da an der ganzen Angelegenheit an sich reingarnichts. Der Schlußakkord ist das Ziel.
Schließlich ist die Galaxie Milchstraße dafür die passende Anlage. Zur Ausbildung von Brut.
Das nicht außer acht lassend, auch für die Brutpflege mit ihren Umfängen. Die mit inbegriffen. Das Aufwachsen nach der Geburt. Das Größerwerden. Nach und nach. Bis sich was ein erleseneres Einzelstück zur eigenen Galaxie bringt. Zur Sternenausbildung.
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