Wie man zu rechnen eben Lust hat ...
Mittlerweile, stimmt das mit den vier Komma fünf Milliarden Jahren, könnt denn tatsächlich was los sein, mit der Sonne. Es mit ihr eine Bewandtnis haben.
Daß sich da was besser regt bei dem hochnuklearen Schmelz unter der Ananas-Haut der Sonnen-Korona. An diesem Rot-Bräunlichen bei jener bestimmten Schlierenbildung, die man einem auf fotografischen Aufnahmen schon irgendwie unzweideutiger näherbrachte.
Zu welchen Interpretationen könnte man es von dem her bringen, bei dem, was es heutzutage mit der Bescheinersonne des Planeten Erde auf sich haben könnte?
Überdies bei einer Altersbenennung von vier Komma fünf Millarden Jahren, die beinahe nichts zu wünschen übrig läßt. Früherdings zeichnete man sich nicht mit dieser Deutlichkeit aus. Noch vor ein paar kurzen irdischen Jahren nur.
Sollt man gar denken, daß da etwas Kleines ist, das dort, als das Innere, das Seelchen des Erdsterns Sol ...? Daß etwas bei dem inbegriffen sein könnte? Ähnlich, wie bei einem Menschenkind, einem Baby, das im Bauch der Mutter dieses und jenes seiner drohenden Umgebung merkt. Was Geschrei und miese Stimmung, mancherlei, das sich rundherum um die Mutti an Unschönem tut.
Kein Begriff?
Einzig und alleine, schlichtweg steht heutzutage vieles für eine derartige Betrachtungsweise im Raum. Selbst ein besseres gravitatorisches Ziehen und Zerren, das man zur Kenntnis nehmen könnte, würde man sich als Artikelleser Eindrücken nicht erwehren wollen. Daß man, aus einer inneren Abwehrhaltung heraus so anzüglichen Kräften widerspricht, die man in einer Weise bespricht, daß diese sich von einem gravitatorischen Kraftort aus über Lichtjahre hinweg der lokalen Lichtjahreradiusumgebung hier mitteilen. So eine Anzugskraft, wie sie sich in der Vergangenheit nicht so unbedingt zu deutlich merklich der Umgebung vermittelt hat. Als da etwa das Zentralgestirn des hiesigen Planetensystems noch eine größere Entfernung hatte, keine derartige Annäherung an den einen besseren Ausgangspunkt.
Das mit dem Kraftort, das ist hier nicht esoterisch gemeint. Sondern kommt daher: Es hat was einzelnes an eigener Schwere zugelegt, im selben Maße, wie man, hier der Erdstern Sol, abbaute. Bis vor kürzerem noch als ältere gewordene, abgehalftetere Sonne zu überblicken, der Erdstern Sol. Bis vor kurzem. Als noch nicht das mit den vier Komma fünf Milliarden Jahre mit einem geteilt wurde. Vier Komma fünf Milliarden Jahre an Sternenalter, eine Mittellung aus dem Wissenschaftshof. Vier Komma fünf Milliarden Jahre, als das eine Alter des hiesigen Sonnengebildes. Eine Reifung von vier Komma fünf Milliarden Jahren hätte das erlangt, in seiner an sich mickrigen Galaxie-Milchstraße-Spiralarm-Parzelle.
Gewissermaßen, auch so zu umschreiben, daß da mit Sicherheit was im Sonneninnern schon frischer, ausgebrüteter ist, als beispielsweise noch vor einer Milliarde Jahre. Beziehungsweise zu jener Vergangenheitsphase des Sterns, als von dem Erdstern Sol wirklich noch so gesprochen werden konnte, daß er mittelalt wäre. Das eine Sternenalter - mittelalt -, das man in der Gegenwart vielmehr mit dem Stern Tau Ceti in Bezug setzt.
Damals, als vom Erdstern Sol noch bläßlicher, abgeschwächter dahergeschienen wurde. Die Art, wie der Stern Tau Ceti derzeit seine systemische Planetenumgebung bescheint. Bei Dauerlichtschein von dort - immer so vor zwölf, dreizehn Jahren.
Da kommt es denn nur darauf an, wie es beim Erdstern Sol untendrunter unter der Korona so zugeht. Womöglich, wie dem im Schmelz schon so was wie ein Schnabel gewachsen ist. Zwar schon härter, der eine Schnabel, aber trotzdem ist es so einem Küken nicht so mühelos möglich, da die äußere Kalkschale des Ei's zu durchschlagen.
Das heißt, das Hühnerküken wäre schon in der Lage, beim Härtegrad des Schnabels, dies und das anzustellen. Nur, es wird von ihm diese eine Unternehmung, Anstrengung noch unterlassen. Weil sie zu viel an Mühe kostet, kraftaufwändig ist. All das, mit dem es ein Küken einfacher hätte, könnte es noch ein bißchen damit warten. Statt unbedingt darangehen zu müssen, die harte Verschalung mit Schnabelarbeit zu durchschlagen.
Beim Menschen nochgerade, bei dem spricht man, was die Embryoentwicklung anbetrifft, davon, daß da bis zu drei, vier Monaten eine Abtreibung problemlos durchgeführt werden kann. Bis spätestens drittes, viertes Monat sollte eine werdende Mutter Bescheid wissen, ob sie ein Kind bekommen will oder nicht. Ab jenen besagten Schwangerschaftsmonaten wird es problematischer, mitteilen zu können, daß man sich die Sache mit dem Kinderkriegen anders überlegt hat. Nach drei, vier Monaten hat man demnach mit größeren Problemen herumzukämpfen. Selbst mit Gesetzen kann man in Konflikt kommen. Bis hin zu dem Moment, daß einem Arzt ein Schwangerschaftsabbruch unmöglich gemacht wird. Wie eben gerade so die Gesetzeslage für eine Frau ist, eine im siebten, achten, neunten Schwangerschaftsmonat.
Und dort, beim Erdstern Sol, da kommt es ebenso da drauf an, wie man eine Sachlage betrachten, einschätzen möchte. Siebter Monat? Achter? Neunter? Daß die Größe der einzelnen Sonne ins Spiel kommt. Bei den verschiedenen Abstufungen von Normalosonnen, ihrer Klassifizierung. All das, was es am Wissenschaftshof so an Berechnungsmöglichkeiten gibt, für die genaure Altersbestimmung.
Überlegt man sich ansonsten das, daß ein normales Sonnendings vier bis sechs Milliaren Jahre bestenfalls alt wird.
Dann hat ein Sternlein sein ultimatives Limit mal je nach der von einem bevorzugten Berechnungsart erreicht.
Das Ende des jeweiligen Brütersterns wäre zu jeder Sekunde drinnen, wie das jeweilge Rechenresultat es eben zugibt. Ab wann das gesicherter zu sehen wäre, daß es zu einem Super Nova-Geschehen kommt. Oder nun mal nicht.
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