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Blog von TeddeMehr

Dem Modell keine Entsprechung

21. Februar 2021 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #Kleinteile

Das ungenügende Maß der Fortsetzungspunkte, die man trotzdem in der heutigen Zwanziger Jahre-Zeit nach dem Millenium weiter zu setzen hat. Statt abschließend, die Daumen hoch, einen Punkt als Realität ans Satzende plazieren zu dürfen. 

Man stelle sich das vor: Was immer man bisher unternahm, am Kosmos, etwas dringendst Verlangtes, Erwartetes kam nicht zum Vorschein. Gewahren ließ sich davon nichts. Nichts außer dem der Fortsetzung.

Das Weltall, es enttäuscht manche Leute bitterlich, die genaue Vorstellungen haben, in einer Tour.

Oder ist das kein Unterschied, wenn ich neugierig wohin blicke, um mitzukriegen, was da irgendwie los sein könnte?

Während andere haarscharf strukturierte Betrachtungsweisen für Dinge an den Tag legen, für das, was zu guter Letzt wo abgehen sollte. Weil sie an eine von ihnen bevorzugte Modellhaftigkeit denken. Dieser und jener Strukturierung anhängen. Die unterschiedlichsten Kleinigkeiten, die man bei dem Charakter voraussetzt.

Überdies, daß welche unter Druck sind. Eigentlich MÜSSTEN sie lange bereits etwas erkennen können. Irgendwas, das IHRER Meinung nach, vorhanden sein müßte, mal am Weltallhorizont auftauchen sollte. So tief, wie man schlußendlich heute hineinglotzt. 

Auch etwas, das mit der Vergangenheit zusammenhängt. Früheren Erdenweltereignissen geschuldet ist. Als unter Leuten gewissermaßen durchgriffen wurde. Für Verhältnismäßigkeiten, Umwelt, daß man zwischenmenschlich sorgte. Letztendlich früherher schon eine Gefahr, wenn kosmosweite Umstände sich nicht unbedingt so präsentieren, als das erweisen, wie man sich da eine Geschichte so dachte. Auch noch angesichts einer Gottsucherei und mancherlei Glaubensart, alles, das man im Hintergrund birgt. Während man den abstrakt Denkenden, kühl Distanzierten vorgibt, mimt. 

Demnach das bei der Tatsache von Menschenblickwinkeln bei Glaube und Religion und so: die eine Menschenkreatur und so ein Antlitz Gottes, nach dem diese Kreatur erschaffen worden wäre. Außerdem dieser Spruch: Man sollte sich die Erde untertan machen und so. Ein Sachverhalt, den man gerne auch umlegen, auf das All ausweiten würde. Die Fläche sozusagen erweitern. Auf das Universumsweite ausdehnen.

So könnte man sich die fortlaufenden Geschehnisse übersetzen. Warum bei dem und dem Zweibeiner Notigkeit entstehen kann, bei der Weltallbetrachtung. Das Kosmos, das mancherlei Figuren eigentlich nicht im mindesten was gibt. Derweil. etwas geriet doch in Sicht, so irre weit draußen. Unendlichkeit an Ferne entfernt, im Zeitmaßstab verwüstend lange her. Das eine, das man nicht so unbedingt notwendig gebraucht hätte, beim Begucken von dem da draußen. Nicht das bißchen die Ansicht von äonenalten und einem gewissermaßen nasenpopeligen Galaxien. DIE, keinen Bedarf hätte man gehabt, SIE zu sehen. Diese einen Gebilde, die von boshaften Menschenkreisen auf Erden, Galaxien benannt werden. Auch noch unzweideutig auf Fotoaufnahmen als Galaxien erkennbar sind SIE einem, desillusionierend

Heerscharen von IHNEN, den Galaxienstrukturen, die man auf Fotos beguckt. Ururalte Kosmosszene. Die einem jedoch, ist man dieser eine Befürworter eines begrenzten Alls, voll der Satan ist. Weil dort im wesentlichen nichts zugegeben wird. Die Erwartungshaltung gewisser Erdenmächte, die mit dem Galaxienschauen das nächstemal nicht erfüllt wurde. Und das, obwohl man nochmals um ein Zigfaches tiefer hineinblickte. Um nun nicht viel gesehen zu haben.

Nahezu für nichts wurde gearbeitet. Bei der Unmöglichkeit, eine Niederlage eingestehen zu können. Weil man so ein Modell vor Augen hat, wie die Begebenheiten kosmosweit mal zu sein hätten. Von A wie Anfang, Z wie Zwischenstück - bis E wie Ende.

Reinste Blasphemie, die sich der Weltraum draußen gestattet. Man stelle sich das vor. Das Arge, das von dem her die weitläufig ausgedehnte Universumsstrecke beherrscht. Die beste Fernsicht, die nochgerade garnichts blicken läßt. Nichts als die reinste Arglist. Bei den gräßlichen Galaxiendingern, die sich ewig präsentieren, das Bild beherrschen, daß es bleibt. Die Galaxienkonsorten, die in ihrer Koronamäßigkeit nicht Göttliches an sich haben. Vielmehr Brutstätten von schwärzester Finsternis sind. Eher der Hades, die Unterwelt der Legende. Als daß einem von IHNEN Hoffnung geschenkt würde. Weil SIE Orte sind, wo alles hingeht. Von den Verhältnissen dort, nichts, das nicht verschluckt wird.

Das mit der finstersten Schwärze, das darf man wirklich wörtlich nehmen: Schwarze Löcher, die schlucken alles im Rund. Selbst das Lichtphoton gilt Schwarzen Löchern noch was, sich dran zu laben. Auch ein Grund doch, weswegen man Schwarze Löcher irgendwo im All auch ganz einfach unmittelbar identifizieren kann. Weswegen man Solo-Schwarze-Löcher nackt kennt. Weil sich bei ihnen die wahre Schwärze, Dunkelheit findet. Das Tiefschwarze des Lichtschluckers.

 

 

 

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